08.11.2011 – Kategorie: IT, Technik

PKS und VEDA schließen Vertriebskooperation

handschlag

PKS und VEDA informieren Interessenten künftig auch über den Modernisierungsansatz des jeweils anderen Partners. Ziel ist es, aus der Sicht und im Interesse des Kunden die bestmögliche Lösung zu finden.


Als Software-Hersteller mit langer Tradition auf IBM i kennen VEDA und PKS die Herausforderung, Anwendungen auf dem Stand der Technik zu halten. Beide Unternehmen besitzen Lösungen, mit denen sich RPG- und/oder Cobol-Anwendungen schnell, nutzenorientiert und zukunftsweisend modernisieren lassen.


VEDA bietet hierzu die Modernisierung mit JUMP. Das Migrationswerkzeug erlaubt den Transfer von IBM i-Anwendungen in Java Rich Internet-Applikationen. VEDA setzt auf die objektorientierte, universelle Programmiersprache Java, die „one-source“ echte Plattformunabhängigkeit bietet. Unternehmen, denen die Umstellung auf Java zu weitreichend ist, erhalten mit dem Modernisierungsansatz von PKS eine interessante Alternative. Hierbei wird auf Basis der IBM-Rational-Werkzeuge eine schrittweise Modernisierung der Entwicklungsumgebung auf der einen Seite und eine Modernisierung des User-Frontends (mit WebAPI) auf der anderen Seite ermöglicht. Beide Lösungen sind im jeweiligen Handlungsumfeld führend, so dass im Einzelfall geprüft werden muss, welcher Modernisierungsansatz zielführend ist.


VEDA und PKS werden zu beiden Lösungswegen künftig neutral beraten. „Beide Philosophien haben ihre Berechtigung. Es kommt darauf an, was der Kunde mit der Migration erreichen will und auf welche Ressourcen er zurückgreifen kann“, erklärt Klaus Pohlmann, geschäftsführender Gesellschafter von VEDA.


„Indem wir die unterschiedlichen Möglichkeiten der Lösungen darstellen, bieten wir unseren Kunden Handlungsalternativen und schaffen Vertrauen“, ergänzt Heidi Schmidt, Geschäftsführerin von PKS.


Der Hintergrund: Gerade im Mittelstand und bei den Anwendern von IBM i sind gewachsene Individualentwicklungen immer noch weit verbreitet. Obwohl ihr Business-Nutzen unverändert hoch sein mag, reichen Benutzerakzeptanz und Flexibilität nicht mehr aus. Schafft die Eigenentwicklung Marktvorteile, ist eine Modernisierung sinnvoll, zudem Technik und Globalisierung heute einen ganz neuen Rahmen bilden, in den sich Software einpassen muss.


 


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