Werbung

Philips Hue in der Cloud – so funktioniert die smarte Beleuchtung

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Philips Hue in der Cloud – so funktioniert die smarte Beleuchtung

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print
Philips Lighting entwickelt das Back-End für seine intelligente Beleuchtungslösung Philips Hue auf der Google Cloud Platform. Die Skalierungsmöglichkeiten der Plattform unterstützen dabei den Geschäftserfolg, während sich die Entwickler auf Innovationen konzentrieren können.
Philips Hue Cloud Philips Lightning

Quelle: Philips Lightning

  • Philips Lighting wollte die Art und Weise transformieren, wie Menschen die Beleuchtung in ihren Häusern verwenden.
  • Ziel des Unternehmens war es, Leuchtmittel mit dem Internet zu verbinden, mit Nutzungsdaten zu verknüpfen und interaktiv zu gestalten, um Vorteile jenseits der Grundbeleuchtung zu bieten
  • Für großartige Erlebnisse, Sicherheit zuhause oder zur Unterstützung des Wohlbefindens bei allen täglichen Aktivitäten.

Um dies zu erreichen, hat Philips Lighting das ­Philips-Hue-Lichtsystem eingeführt, das so konzipiert ist, dass die Nutzer ihre Beleuchtung über Smartphone-Apps steuern können. Philips Lighting benötigte jedoch eine Cloud-Plattform, über die die Apps sicher auf das neue Beleuchtungssystem zugreifen, es überwachen und mit ihm interagieren können. Das Unternehmen entschied sich, das Back-End mithilfe der Google Cloud Platform zu erstellen.

„Mit Philips Lighting und Philips Hue verkaufen wir nicht nur Leuchtmittel, sondern wir verkaufen eine Möglichkeit, Ihr Zuhause und Ihr Leben mithilfe von Beleuchtung zu verändern“, sagt George Yianni, Head of Technology, Home Systems, Philips Lighting. „Wir haben uns für die Google Cloud Platform entschieden, um das Back-End von Philips Hue zu betreiben, da es sich sofort skalieren lässt und die Entwickler dadurch mehr Zeit haben, an der Produktentwicklung zu arbeiten anstatt nur an der Verwaltung der Infrastruktur.“

Philips Hue konnte mithilfe der Google Cloud Dienste schnell in Betrieb nehmen

Philips Lighting hat das Philips-Hue-Back-End mithilfe von Design- und Engineering-Services von Q42 entwickelt. Philips Hue konnte mithilfe der Google Cloud Platform schnell Dienste in Betrieb nehmen – mit minimalen Vorlaufkosten sowie der Zuversicht, dass die Plattform auch bei einem deutlichen Umsatzwachstum in ausreichendem Maße skaliert werden kann, um den Geschäftserfolg zu unterstützen.

Philips Lighting verwendet heute eine vollständige Suite von Google-Cloud-Platform-Produkten, einschließlich Google App Engine, Google Cloud SQL, Google Cloud Storage, Google Cloud Datastore, Google Kubernetes Engine und Google Compute Engine, um das Back-End zu betreiben. Die Google Cloud Platform stellt die Verbindungen zwischen der Philips Hue Bridge und Apps oder Geräten von Drittanbietern bereit, die mit dem System verbunden sind. Die Hue Bridge dient dabei als Schaltzentrale für die Kommunikation zwischen der Beleuchtung und der mobilen App oder der Web-App eines Nutzers.

Google Kubernetes Engine mit dem Open-Source-System Kubernetes und Google Compute Engine bewältigen jeden Tag 200 Millionen Transaktionen, darunter 25 Millionen Remote-Beleuchtungsbefehle. Philips Hue verwendet außerdem die Apigee-API-Verwaltungsplattform, um Google Kubernetes Engine und Kubernetes-APIs zu verwalten.

„Google Kubernetes Engine bietet die Infrastruktur, die es unserer Beleuchtungs-Bridge ermöglicht, sich mit einer beliebigen Anzahl von Apps und Geräten zu verbinden“, erklärt George. „Sie bietet eine leistungsstarke, flexible Infrastruktur, die maximale Effizienz dank unabhängig skalierbarer Komponenten ermöglicht.“

Philips Hue Cloud: Neue Optionen für die Heimautomatisierung

Anstatt zu renovieren, können die Kunden das Aussehen ihres Zuhauses mehrmals am Tag ändern, indem sie ihre Beleuchtung per Knopfdruck, Gesten- oder Sprachsteuerung ändern. Und wenn sie morgens müde sind, können sie ihre Beleuchtung so programmieren, dass sie den Sonnenaufgang nachahmt. Das unterstützt ein natürlicheres Erwachen.

Die Fähigkeiten von Philips Hue lassen sich noch erweitern; das System arbeitet auch mit anderen Heimautomatisierungsgeräten und -plattformen zusammen, einschließlich der Nest-Serie von Smarthome-Geräten. Wenn eine Nest-Sicherheitskamera jemanden wahrnimmt, der sich einem Haus nähert, kann Philips Hue das Licht in einem Raum einschalten, sodass es so aussieht, als ob jemand im Inneren ein Geräusch gehört hätte, wodurch potentielle Eindringlinge abgeschreckt werden. Die Google Cloud Platform kümmert sich um alle Verbindungen in der Cloud.

„Mithilfe der Google Cloud Platform verändern wir das grundlegende Geschäftsmodell des Verkaufs von Beleuchtungsartikeln an Verbraucher“, sagt ­George. „Wir bieten ein völlig neues Angebot an wertorientierten Dienstleistungen, die das Zuhause transformieren und nicht nur defekte Glühbirnen ersetzen.“

Philips Hue Cloud: Schnell skalieren und Kosten senken

Die Google Cloud Platform hat die Kosten und Ressourcen für das Philips-Hue-Back-End drastisch reduziert und ist bei Bedarf skalierbar. Yianni meint, dass Philips Lighting die Plattform von Anfang an mit dem Zehnfachen des Umfangs ähnlicher Projekte betreibt, aber mit nur einem Zehntel der Belegschaft – im Durchschnitt wird die Hälfte der Arbeitszeit einer Person benötigt, bei ähnlichen Projekten sind es dagegen gleich fünf Vollzeit-Kräfte.

„Die Google Cloud Platform bietet eine Vielzahl an Diensten, mit denen wir neue kreative Funktionen für Hue entwickeln können“, sagt George dazu. „Für alle neuen Ideen, die wir umsetzen möchten, gibt es einen Google-Cloud-Dienst, der uns dabei unterstützt.

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

Werbung
Werbung

Redaktionsbrief

Tragen Sie sich zu unserem Redaktionsbrief ein, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Werbung
Werbung

Aktuelle Ausgabe

Topthema: Apps, Portale, Software – Prozesse effizienter gestalten

Automatisierung

Mehr erfahren

Wir wollen immer besser werden!

Deshalb fragen wir SIE, was Sie wollen!

Nehmen Sie an unserer Umfrage teil, und helfen Sie uns noch besser zu werden!

zur Umfrage

Tragen Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich ein, um keinen Artikel mehr zu verpassen!

    * Jederzeit kündbar

    Entdecken Sie weitere Magazine

    Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

    Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.