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Pentasys-Untersuchung: Portalsoftware von IBM, Microsoft und SAP als Collaboration-Plattform

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Pentasys-Untersuchung: Portalsoftware von IBM, Microsoft und SAP als Collaboration-Plattform

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Der auf kundenspezifische IT-Lösungen spezialisierte Systemintegrator Pentasys stellte seine vergleichende und unabhängige Untersuchung der Collaboration Plattformen von IBM, Microsoft und SAP vor. Die Intention der Münchner IT-Projektspezialisten für diese Untersuchung basiert auf der zunehmend wachsenden Erkenntnis, dass in der sich rasch verändernden und globalisierten Arbeitswelt nur dort Wettbewerbsvorteile generiert werden, wo die „Ressource Mensch“ optimal eingesetzt wird. Dazu gehört neben der Förderung von Spitzenleistungen Einzelner die Förderung von Teamwork. Und Teamwork kann eben nicht mehr nur auf Arbeitsgruppen, Abteilungen oder ähnliche firmeninterne Organisationseinheiten beschränkt bleiben, sondern muss global möglich sein. Den Begriff „Collaboration“ definiert Pentasys genau in diesem Sinne, nämlich als „Zusammenarbeit von Menschen in unterschiedlichen Organisationseinheiten zur Verfolgung gemeinsamer Ziele“. Mitarbeiter in größeren Unternehmen arbeiten bereits in steigendem Maße mit immateriellem Gut, nämlich Informationen. In den USA werden schon 70 Prozent der Angestelltengehälter für diese „Information Worker“ bezahlt. Wenn dann aber Prozesse noch unzureichend mit IT umgesetzt werden, dann ist das Potenzial nicht ausgeschöpft. Gruppen jedenfalls können oft bessere Ergebnisse erzielen als Einzelne. Die schiere Verfügbarkeit von Informationen macht es aber nicht unbedingt einfacher – viele ertrinken schon in der Informationsflut. Effiziente, einfach zu verstehende und bedienbare Collaboration-Lösungen mit einem vernünftigen Information Management sind demnach gefragt.

Forrester hat in seinem Trend-Report zum Thema Collaboration festgehalten, dass Unternehmen jetzt mit einer mehr strategischen Vorgehensweise in die vierte Phase von Collaboration-Projekten gehen und dabei „point products“, also kleinere Insellösungen durch eine unternehmensweit einheitliche „Collaboration Platform“ ersetzen. Alle drei von Pentasys untersuchten Produkte fallen in die Kategorie „Collaboration Platform“, gleichzeitig lassen sich die Lösungen aber auch in die Kategorie „Portalsoftware“ einordnen.

Gartner klassifiziert Portale nach den Zielgruppen als Mitarbeiter-, Kunden- und Geschäftspartner-Portal und verwendet zusätzlich die Nomenklatur „vertikale und horizontale“ Portale. Horizontale Portale sollen Informationen aus Anwendungen und Datenquellen – quer durch das Unternehmen – im Portal integrieren und aggregieren.
Laut Pentasys muss ein Enterprise Portal deshalb die Rolle des Zugangspunktes für kollaborative Aufgaben in und zwischen Unternehmen übernehmen. Ein solches Collaboration Portal stellt sich zwar an seiner Oberfläche auf die zugreifende Klientel (Lieferant, Kunde, Mitarbeiter intern, Mitarbeiter extern usw.) ein, sollte aber gleichzeitig eine zentrale Ressource darstellen. Die „Profiteure“ eines Collaboration Portals sind somit Lieferanten, Kunden sowie Mitarbeiter – und am Ende dasUnternehmen selbst.

Das Angebot für Softwarepakete, die sich in die Kategorien „Collaboration“ und „Portal“ einordnen lassen, ist allerdings beliebig groß und damit unübersichtlich für die Anwender. Gleichzeitig stellen Analysten übereinstimmend fest, dass die Zahl der Anbieter von Portalsoftware (besonders für horizontale Portale) stetig schrumpft. Anwender sind also gut beraten, sich bei wichtigen Portalprojekten an den großen Anbietern zu orientieren, und das sind – nicht von ungefähr – die drei wichtigsten Lieferanten der Unternehmens-IT: IBM, Microsoft und SAP. Aus diesem Grund hat sich Pentasys entschieden, eine vergleichende Untersuchung der Angebote für Portalsoftware genau dieser drei Anbieter durchzuführen. Konkret unter die Lupe genommen wurden: IBM WebSphere Portal V 6.0 (Windows Version), Microsoft Office SharePoint Server 2007 und SAP Netweaver 2004s EP 6.0 SP9 (Windows Version).

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