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PAC-Einschätzung zu HP – Léo Apotheker

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PAC-Einschätzung zu HP – Léo Apotheker

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Mit der Ernennung des ehemaligen SAP-Chefs Léo Apotheker als künftigen CEO von Hewlett-Packard gewinnt der Konzern einen erfahrenen Manager mit Software- und Services-Kompetenz. Diesem muss es gelingen, HP vom Technologie- zum Lösungsanbieter weiterzuentwickeln. Eine Herausforderung für Apotheker und HP gleichermaßen, meinen die Analysten von Pierre Audoin Consultants (PAC). Zum 1. November übernimmt Léo Apotheker das Amt des Aufsichtsratsvorsitzenden bei HP und folgt damit auf Marc Hurd, der Anfang August zurückgetreten war. Dass HP den Chefsessel mit einer im internationalen Software- und Servicegeschäft bewanderten Führungskraft besetzt, ist aus Sicht von PAC kein Zufall. Software und Dienstleistungen haben im IT-Markt eine herausragende Rolle erlangt. Hinzu kommt, dass es Hardware-Herstellern immer schwerer fällt, sich zu differenzieren. Und durch das Aufstreben von Cloud Computing gerät das klassische Geschäftsmodell der Computerbauer unter Druck.

Auf das Hardware-Geschäft ausgerichtete Konzerne wie HP sind gezwungen, sich zu wandeln. Wie sich das Hard- und Softwaregeschäft kombinieren und mit Dienstleistungen ergänzen lässt, macht beispielsweise IBM vor. HP hat durch den Kauf von EDS ein solides Standbein im Servicegeschäft gewonnen und unternimmt nun überfällige Anstrengungen, das eigene Profil im Softwaregeschäft zu schärfen.

Apotheker hat Erfolge als Vertriebsleiter von SAP in Europa sowie später als SAP-Vorstand für Vertrieb und Marketing vorzuweisen. Auch hat er bewiesen, dass er neue IT-Geschäfte aufbauen kann. Beides sind Qualifikationen, die ihm bei HP helfen können.

PAC hält es für wahrscheinlich, dass HP künftig noch enger mit Apothekers Ex-Arbeitgeber SAP kooperiert – möglicherweise sogar nach dem Vorbild der HP-Microsoft-Allianz.

Allerdings verfügt Leo Apotheker über keine Erfahrungen im Hardware-Geschäft. Die wären jedoch hilfreich für die Integration von Hardware, Software und Services. Zudem wird es in einer Organisation wie HP mit über 170.000 Mitarbeitern künftig noch viel stärker darauf ankommen, dass Apotheker gegenüber Mitarbeitern und Kunden den richtigen Ton trifft.

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