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Nokia Siemens Networks schließt bedeutende Partnerschaft mit IBM

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Nokia Siemens Networks und IBM haben am 28. September 2007 einen Vertrag unterzeichnet, der den Betriebsübergang bestimmter Aktivitäten in den Entwicklungs- und Forschungszentren von vier Business Lines der Service Core and Applications Business Unit an eine IBM-Tochtergesellschaft vorsieht. Mit der Durchführung des für Anfang Dezember 2007 geplanten Betriebsübergangs sollen bis zu 235 Mitarbeiter in München und Berlin Teil der IBM Organisation werden. Mit dieser Vereinbarung kann Nokia Siemens Networks auf das globale Netzwerk und Know-how von IBM als einem der weltweit führenden Forschungs- und Entwicklungsunternehmen aufbauen. Der Betriebsübergang umfasst Aktivitäten der Entwicklungs- und Forschungszentren für die Bereiche Next Generation Voice and Multimedia, Media Gateway, Mobile Internet Connections und Consumer and Business VoIP der Service Core and Applications Business Unit sowie Teile des technischen Supports. Es werden gesamte Teams überführt, die auch künftig Entwicklungsaktivitäten für Nokia Siemens Networks ausführen werden. Die Teams arbeiten eng mit den Bereichen Program Management, Product Management, Architecture, Technischer Support und System Level Testing bei Nokia Siemens Networks zusammen, um ihre Aufgaben optimal auszuführen. Im Laufe der Zeit sollen im Rahmen des Portfolios der IBM Global Engineering Solutions von diesen Teams auch für andere IBM Kunden Entwicklungsdienstleistungen angeboten werden. Dieser Bereich von IBM stellt zahlreichen Industriezweigen technische Dienstleistungen sowie Forschungs- und Entwicklungsdienstleistungen zur Verfügung.

Die am 4. Mai 2007 angekündigten Pläne zur Übertragung von Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten an bewährte Partnerunternehmen sind Bestandteil der Gesamtunternehmensstrategie von Nokia Siemens Networks. Mit diesem Schritt erreicht Nokia Siemens Networks eine deutlich höhere Flexibilität auf Personalseite sowie ein verbessertes Kostenmanagement. Gleichzeitig ermöglicht dies Nokia Siemens Networks, das Know-how seiner Partner im Bereich Forschung und Entwicklung wirksam einzusetzen.

„Um unsere weltweit führenden technologischen Kompetenzen zu erhalten und über die Business Lines hinweg optimale Synergien zu realisieren, haben wir uns entschlossen, unsere Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten durch Etablierung einer kosteneffizienten Struktur zu untermauern. Damit erzielt Nokia Siemens Networks die notwendige Flexibilität, um sich erfolgreich am Markt zu behaupten“, so Jürgen Walter, Leiter Service Core and Applications, Nokia Siemens Networks. „Unsere Kunden profitieren von den damit verbundenen Vorteilen, da diese Vereinbarung unsere Kompetenzen stärkt und es uns ermöglicht, Software und Produkte von höchster Qualität zu liefern.“

„Das Erbringen von Forschungs- und Entwicklungsdienstleistungen für Nokia Siemens Networks ermöglicht es IBM, unsere umfassenden Erfahrungen im Bereich Outsourcing auf das neue Gebiet gemeinschaftlicher Forschung und Entwicklung für Nokia Siemens Networks und andere Kunden der Telekommunikationsbranche auszuweiten“, sagte Simon Porter, IBM Global Engineering Services Vice President, North East Europe. „Unsere Marktführerschaft in diesem Bereich gewährleistet, dass Nokia Siemens Networks gezielt von unserem innovationsbasierten Wettbewerbsvorsprung profitiert und gleichzeitig in der Lage ist, die Kosteneffizienz zu erhöhen.“

www.ibm.com

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