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Nicht genügend auf Cloud, Analytics, Mobile und Social Computing vorbereitet

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20120305_0405

IBM hat die vorläufigen Ergebnisse einer Technologiestudie veröffentlicht, an der 750 globale Organisationen teilgenommen haben. Ein Ergebnis der Studie ist, dass weniger als 10 Prozent der Unternehmen auf die Ausbreitung von Cloud Computing, Analytics, mobilen Endgeräten und Social Media wirklich vorbereitet sind. Um den künftigen Anforderungen hierfür zu entsprechen, kündigt IBM neue Systeme, Software und Möglichkeiten an, die Unternehmen dabei unterstützen können, eine intelligentere Infrastruktur aufzubauen. Diese kann schnellere Einblicke in Big Data durch die Cloud und eine verbesserte Unternehmensperformance ermöglichen.

„Damit unsere Kunden datenzentrische Anwendungen mit Vertrauen auch in die Cloud verschieben können, bieten unsere neuen Systeme und Speicherlösungen eine Scale-Out-Infrastruktur mit neuen Preis-Leistungs-Vorteilen und hoher Sicherheit,“ sagt Tom Rosamilia, Senior Vice President, IBM Systems and Technology Group. „In der heutigen datengesteuerten Welt kann die richtige Infrastruktur entscheiden, ob Kunden bessere Geschäftsergebnisse als bisher erzielen.“

Die vorläufigen Ergebnisse der IBM-Studie zeigen, dass 70 Prozent der Organisationen der Meinung sind, dass die IT-Infrastruktur eine wichtige Rolle dabei spielt, sich Wettbewerbsvorteile zu verschaffen und Umsatz zu generieren.

Neue Speicherlösungen für einen schnellen Datenzugang

Vor kurzem hat IBM eine neue Software-Defined-Storage-Lösung angekündigt, die es Organisationen ermöglicht, auf jede Art von Daten zuzugreifen und diese zu verbreiten, egal, auf welchem Speichergerät und wo diese sich befinden. Nun kündigt IBM neue und erweiterte Funktionalitäten im Speicher-Portfolio an. Fortschritte bei Storwize-, XIV-, Tape Library- und Flash-Speicherprodukten können Speicher für groß angelegte Cloud-Einsätze durch Virtualisierung, Echtzeit-Komprimierung, Easy-Tiering und Mirroring optimieren. Dies bietet Kunden einen schnellen Zugriff auf ihre Informationen. Die neuen High-Performance-Lösungen werden voraussichtlich im zweiten Quartal erhältlich sein und beinhalten:

– IBM Storwize V7000 Unified wurde durch neue Clustering-Funktionen, Echtzeit-Kompression und eine Active Cloud Engine erweitert. Dies ermöglicht Kunden, die stark wachsende Menge an Daten besser zu verwalten. Das System unterstützt jetzt eine doppelt so hohe Leistung im Vergleich zu den Vorgängermodellen, oder 4 Petabyte.

– IBM XIV Cloud Storage für Service Provider bietet eine kosteneffiziente Infrastruktur und ein nutzungsbasiertes Abrechnungsmodell für Business Partner. Dies kann die initialen Systemkosten um bis zu 40 Prozent senken. Zudem stellt IBM neue Features wie XIV Multi-Tenancy für eine erweiterte Datensicherheit und eine verbesserte Cloud-Wirtschaftlichkeit vor. Dies wird durch die Aufteilung von IBM XIV-Speicher in logische Domains, die getrennten Nutzerbereichen zugeordnet werden, erreicht.

– Die TS4500 Tape Library ermöglicht Large-Scale-Cloud-Umgebungen mit einer Datenarchitektur, die einen hohen Nutzungsgrad bietet und bis zu dreimal mehr Cloud-Daten im gleichen Footprint wie bisher sichern kann.

– Die IBM-DS8870-Flash-Systeme bieten eine bis zu dreieinhalb mal schnellere Flash-Performance und benötigt hierzu bis zu 50 Prozent weniger Platz und bis zu 12 Prozent weniger Energie als vorher.

IBM kündigt zudem an, dass es Wissenschaftlern aus dem IBM Forschungszentrum Zürich in Zusammenarbeit mit FUJIFILM gelungen ist, 85,9 Gigabit Daten pro Quadratzoll (rund 6,45 cm2) auf ein weiterentwickeltes Barium-Ferrit-Magnetband zu schreiben. Dies stellt einen neuen Rekord bezüglich Datendichte pro Flächeneinheit auf linearem Partikel-basierten Magnetband dar und ist zudem eine wichtige Neuerung für die widerstandsfähigsten, zuverlässigsten und günstigsten Speichertechniken für Big Data.

Neue IBM-Flex-System-X6-Rechenknoten für eine schnelle, bewegliche und widerstandsfähige Infrastruktur

Für eine dynamische Cloud-Umgebungen suchen Kunden nach hohen Geschwindigkeiten, einer größeren Agilität und Widerstandsfähigkeit für Big Data, Analytics und Virtualierung in großem Maßstab. Dazu kündigt IBM diese neuen Systeme an:

– IBM Flex System x880 X6-Acht-Sockel-, x480 X6-Vier-Sockel- und x280 X6-Zwei-Sockel-Rechenknoten. Basierend auf der X6-Architektur für System x und PureSystems-Lösungen beinhalten die neuen Knoten ein modulares Blade-Design, das eine nahtlose Skalierbarkeit ohne „rip and replace“ ermöglicht. Die Zahl analytischer Workloads wächst – dafür erreichen die Systeme eine bis zu 300 Prozent bessere Leistung als ihre Vorgänger. Ausfallsicherheits-Features und Virtualisierungstools können eine Reduzierung der Kosten und der Komplexität des Systembetriebs und der -verwaltung ermöglichen. Die Flex-System-X6-Rechenknoten sind voraussichtlich ab dem 13. Juni 2014 erhältlich und beginnen bei einem US-Listen-Preis von 15.700 US-Dollar oder 388 US-Dollar pro Monat bei einer Laufzeit von 36 Monaten.

– IBM System x3100 M5, ein neuer, kompakter Tower-Server bietet eine verbesserte Zuverlässigkeit und Leistung für kleine und mittelgroße Unternehmen und verteilte Umgebungen. Der x3100 M5 ist mit dem neuen Intel Xeon E3-1200v3-Prozessor für eine verbesserte Performance und vier RAIND-Levels für eine erhöhte Datensicherheit ausgestattet. Das System ist voraussichtlich ab dem 18. Juni 2014 erhältlich und startet bei einem Preis von 755 US-Dollar.

– IBM PureFlex-Lösung for Parallels – bietet Managed Service Providern die Möglichkeit Web, IaaS, und Kernservices flexibel für ihre Kunden auf der Parallels Automation Software-Plattform zu integrieren. Dies ermöglicht den Kunden eine schnelle, effiziente und wirtschaftliche Nutzung. Die PureFlex-Lösung für Parallels ist ab sofort verfügbar.

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