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Neuer Superrechner für Wetter- und Klimaforschung beim KNMI

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Das Königlich Niederländische Meteorologische Institut (KNMI) und Bull werden bei einem neuen Supercomputerprojekt zusammenarbeiten. Gemeinsam werden die beiden Partner eines der leistungsstärksten und umweltfreundlichsten Rechenzentren Europas zur Optimierung von Wettervorhersagen und Klimaprognosen schaffen.

Bei der Erfüllung seiner Aufgaben ist das KNMI stark auf Leistungsfähigkeit und Verfügbarkeit seiner IT-Infrastruktur angewiesen. Um künftigen Anforderungen und dem Bedarf seiner Kunden gerecht zu werden, muss das KNMI die vorhandenen IT-Anlagen durch neue Hochleistungssysteme ersetzen, die sich durch maximale Verfügbarkeit, Energieeffizienz und Umweltfreundlichkeit auszeichnen.

Bull hat einen Superrechner entwickelt, der die Anforderungen von KNMI erfüllt und flexible Wachstumschancen bietet. Zusätzlich zu innovativer, in Europa entwickelter und produzierter Technologie bietet Bull umfassende HPC-Services von Consulting über Wartung und Monitoring bis zum technischen Support. Die neue Umgebung wird auf Systemen vom Typ bullx Blade aufgebaut, die sich durch hohe Stabilität, kurze Realisierungszeit, hohe Energieeffizienz und günstige Betriebskosten auszeichnen.

Frits Brouwer, der Leiter des KNMI, weist darauf hin, dass der neue Superrechner vierzigmal so leistungsfähig ist wie das vorhandene System und damit das Frühwarnsystem für extreme Wetterlagen und die Klimaforschungsmöglichkeiten des Instituts erheblich verbessert. Laut Brouwer hat das KNMI sich aufgrund der umfassenden Lösung für Bull entschieden: „Die Hardware und die Unterstützung von Bull lassen uns optimistisch in die Zukunft blicken. Wir gehen davon aus, dass wir mit Bull den richtigen Partner für unseren IT-Bedarf in den nächsten Jahren gefunden haben.

„Dass das KNMI sich für Bull entschieden hat, unterstreicht unsere starke Position in der Welt des Extreme Computing. Wir haben gemeinsam mit dem KNMI ein System entwickelt, das die Rechenleistung bereitstellt, die für frühzeitige, korrekte Wetterprognosen erforderlich ist. Dabei stellt das System diese Leistung äußerst energieeffizient zur Verfügung“, ergänzt Henny van Galen, Vertriebsleiter bei Bull Niederlande.

„Wir sind sehr stolz darauf, dass das KNMI für die neue Hochleistungs-Infrastruktur bullx gewählt hat. Das ist der Beginn einer langfristigen Zusammenarbeit mit KNMI. Durch die Entscheidung für Bill führt das KNMI standardisierte, offene Technologien als Herz der neuen Infrastruktur für die Wetter- und Klimaforschung ein“, kommentiert Pascal Barbolosi, Vice President Extreme Computing von Bull.

Die Lösung von Bull besteht aus 396 bullx-B500-Rechnerknoten mit Intel-Xeon-Series-5600-Prozessoren mit insgesamt 4.752 Kernen und 9,5 TByte Arbeitsspeicher. Die Rechenleistung erreicht bis zu 58,2 Tflops.

Eines der Kriterien für den neuen Superrechner war die Steigerung der Energieeffizienz. Abgesehen von Strom sparenden Komponenten wie Hochleistungskondensatoren und Niederspannungsnetzteilen konnte Bull mit den Bull Cool Cabinets aufwarten, innovativen Racks mit speziellen wassergekühlten Türen, die wesentlich weniger Energie benötigen als konventionelle Klimaanlagen.

 

 

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