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Mit Unified Connectivity bietet Interoute Unternehmen ein neues flexibleres Geschäftsmodell an. Interoute, Betreiber eines Next-Generation-Sprach- und Datennetzwerks, bietet Unternehmenskunden mit IT-Infrastruktur als Service ein neues Geschäftsmodell an, das über Jahrzehnte hinweg übliche Verfahren in Frage stellt. Mit dem neuen Unified Connectivity-Angebot ändert Interoute die Art, wie Netzwerkdienste bereitgestellt werden. Unternehmen können jetzt jederzeit die gewünschte Netzverbindung ergänzen oder ändern. Weil Interoute diese Flexibilität kostengünstig anbiete, so das Unternehmen, sei dies derzeit die kosteneffektivste ICT-Outsourcing-Plattform in Europa.

Unified Connectivity macht Unternehmen in der Netzplanung unabhängig von herkömmlichen Beschaffungszyklen. Diese müssen sich nicht mehr festlegen, welche Netzwerkservices sie in den nächsten drei bis fünf Jahren benötigen. Denn Änderungen im Netzwerk können jetzt jederzeit vorgenommen werden. Der neue Ansatz ermöglicht es IT-Abteilungen zudem, selbst Netzwerkverbindungen für das gesamte Unternehmen – vom Auß;endienstmitarbeiter über Niederlassungen und Unternehmenszentralen bis zu Rechenzentren – zu planen und aufzubauen.

„Im heutigen Geschäftsleben ist es schlicht unrealistisch vorherzusagen, wie die IT-Infrastruktur eines Unternehmens in fünf Jahren aussieht. Aber genau das erwartet das traditionelle Geschäftsmodell im Telekommunikationsmarkt von den Unternehmen“, sagt Gareth Williams, CEO von Interoute. „Im gleichen Maß;e wie ein gemeinsames Betriebssystem und eine Plattform der IT mehr Freiheit und Flexibilität beschert hat, macht Unified Connectivity das Netzwerk flexibler. Wir wollen Unternehmen so unterstützen, die Veränderungen ihrer ITK-Umgebung besser zu managen. Übersichtlich und einfach zu bedienen, trägt Unified Connectivity zu Kosteneinsparungen bei, statt durch größ;ere Komplexität Mehrkosten zu produzieren“, ergänzt er.

Unified Connectivity kombiniert bislang voneinander getrennte Netztechnologien wie Ethernet und MPLS VPN über verschiedene lokale Zugangstechnologien – von xDSL bis Ethernet. Dabei haben Unternehmen die Auswahl zwischen vier und acht Konnektivitäts-Services, die es erlauben, Ethernet (VPLS), VPN (MPLS) oder Internetzugang beliebig zusammenzustellen. Möglich wird Unified Connectivity durch einen innovativen Ansatz beim Erstellen eines Dienstes. MPLS, das normalerweise nur im Betreiber-Kernnetz verwendet wird, wird bis ins Unternehmensnetz verlängert, so dass beide Netze eine „virtuelle“ Einheit bilden.

Dank flexibler vertraglicher Regelungen können mehrere Services über eine Leitung bereitgestellt werden. Das erlaubt es auch, die Preise für jeden einzelnen Service zu erfassen. Ein Unternehmen, das beispielsweise von Ethernet auf ein MPLS VPN umsteigen möchte, kann dies problemlos tun. Da alle Services über eine Plattform ausgeliefert werden, müssen keine Endgeräte am Kundenstandort ausgetauscht werden. Dadurch gibt es auch keine sonst anfallenden Kosten für Installation und Vor-Ort-Service.

Unified Connectivity ist Teil der Drei-Säulen-Strategie von Interoute, Unternehmen eine einheitliche IT-Plattform (Unified ICT) zu liefern. Eine zweite Säule unter diesem ICT-Dach ist Interoute Unified Communications. Es umfasst Migrationsdienste für Nebenstellenanlagen (PBX), IP PBX-Integration, den Microsoft Office Communicator und SIP-Trunking. Die dritte Säule bildet die Interoute-Unified-Computing-Plattform, die herkömmliche Rechenzentren und Cloud Computing zusammenführt. Dafür definiert sie innerhalb des Netzwerks „virtuelle und reale Rechenzentren“, und ermöglicht so schrittweise die Migration und die Entwicklung neuer Dienste.

Mehr unter www.interoute.de/uconn

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