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Netbook mit Atomkraft

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Netbook mit Atomkraft

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Nachdem in der Klasse der „Netbooks“ kürzlich von Asus der „Eee PC 900“ vorgestellt worden ist, präsentierte Acer Anfang Juni den „Aspire one“, ein Mini-Notebook, das auf der Centrino-Atom-Plattform von Intel basiert.

Dieses handliche Gerät mit einem Gewicht von unter 1 kg hat ein Format, das zwischen den klassischen Notesbooks und PDAs liegt. Es wird zwei Ausführungen geben: mit 8-GByte-SSD und 3-Zellen-Akku sowie die Version mit 80-GByte-Festplatte und 6-Zellen-Akku. Beide basieren auf Intels neuer Centrino-Atom-Plattform und sind ausgestattet mit dem 1,6-GHz-Prozessor Atom N270 sowie 512 MByte Arbeitsspeicher. Dieser Prozessor zeichnet sich durch besonders niedrigen Energiebedarf aus: während heute übliche Laptop-CPUs der Leistungsbedarf bei 35 W liegt, reichen dem Atom-Prozessor Spitzenwerte von 2,5 W und im Durchschnitt 0,6 W. Auch das 8,9-Zoll-Display (1.024×600 Pixel) geht schonend mit der Batterie um: Anders als bei herkömmlichen Notebooks, die mit energiefressenden Kaltlichtröhren den Bildschirm erhellen, sorgen beim Acer Apire One extrem Strom sparende LEDs für die Beleuchtung. Die Batterielaufzeit soll je nach Zellenzahl zwischen 3 und 7 Stunden betragen. Als Festplatte ist ein 8-Gigabyte-SSD (Solid State Drive) eingebaut, wobei es zwei SD-Kartenslots erlauben, diese Kapazitätsgrenze mit SDHC-Karten hinaus zu schieben. An Bord sind darüber hinaus WLAN, USB- und Netzwerkanschlüsse sowie eine Internetkamera. UMTS-Module wird es ebenso wie Wimax erst in späteren Modellen geben. Als Betriebssystem steht zunächst Linpus Linux zur Wahl. Bei der Version gehört ein vollständiges OpenOffice 2.3 zum Lieferumfang. Später soll es auch eine Ausführung unter Windows XP geben. Die weitere Ausstattung der Netbook-Versionen ist identisch. Die verfügbaren Modelle verbinden sich per 54-MBit-WLAN oder 100-MBit-LAN mit dem Internet. Noch dieses Jahr sollen aber Aspire-One-Netbooks mit integriertem UMTS- und 3G-Modul auf den Markt kommen. Der Messenger des Acer Aspire One kann bis zu sechs E-Mail-Accounts verwalten, unter anderen AOL oder IBM Lotus Notes. Zum Verkaufsstart im Juli soll da Gerät für knapp 380 Euro bei Computer-Händlern und Telefonläden erhältlich sein.

http://www.acer.de/public/

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