Nachlese: Anwendertag ALPHA Business Solutions

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Über 80 Kunden lockte das Thema proALPHA und Logistik auf den Anwendertag von ALPHA Business Solutions Ende September nach Ludwigsburg. In Fachvorträgen und Praxisberichten erhielten die Teilnehmer im Schloss Monrepos Einblicke, die weit über die logistischen Grundfunktionen der ERP-Komplettlösung hinausgehen. Entsprechend zufrieden zeigten sich die Besucher.


„Unsere Veranstaltung hat gezeigt, dass das Thema Logistik viele Facetten hat, die die Anwender interessieren“, resümiert Michael Finkler, Vorstandsvorsitzender der ALPHA Business Solutions AG. Als Beispiel nannte er das Servicemanagement, das aus seiner Sicht immer wichtiger werde. Orientiere sich dieses konsequent an den Kunden, könnten die Unternehmen deren Zufriedenheit noch um einiges erhöhen, betont er. Dazu bedarf es aus seiner Sicht einer ERP-Lösung, die einem modernen Servicemanagement keine Grenzen setze. So erlaube proALPHA in Verbindung mit dem Add-On ServicePro von ALPHA Business Solutions beispielsweise, mobile Endgeräte wie Smartphones oder Tablet-PCs zu integrieren, wodurch Mitarbeiter Wartungs- oder Reparaturaufträge effizient und ortsungebunden bearbeiten könnten.


Material und Bestände optimieren


Für den Praxisbezug der Veranstaltung sorgten auch die Anwender selbst. So zeigte der Kornwestheimer Hersteller von Lackierpistolen, Druckluftfiltern und Atemschutz­systemen SATA, wie sich mit dem proALPHA-Planungswerkzeug Advanced Planning Schedule (APS) Gemeinkosten verringern, Durchlaufzeiten halbieren und die Termin­treue auf nahezu 100 Prozent steigern lassen. Zurückzuführen seien diese Ergebnisse laut dem Leiter der Arbeitsvorbereitung Michael Jander auf eine größere Effektivität in der Produktion, eine gesteigerte Effizienz im Management sowie eine optimale Auslastung der Maschinen. Das Unternehmen könne für anstehende Aufträge vorhandene Ressourcen berücksichtigen und die Verfügbarkeit der benötigten Materialien schon bei der Terminierung prüfen. Darüber hinaus sei die Darstellung der Ressourcenbelegung realistisch.


„Wasserfestes“ Variantenmanagement


In ihrem Vortrag dokumentierte die H2O GmbH, ein Spezialist für die industrielle Abwasseraufbereitung aus Steinen, dass sich durch ein effektives Variantenmanagement der Verkaufsprozess schlank halten lässt. Dafür nutzt das Unternehmen den proALPHA-Produktkonfigurator, so der geschäftsführende Gesellschafter Frank Schlegel. Dieser lasse nur eine bestimmte Anzahl von Varianten zu, wodurch die Entwicklung zielgerichteter sei und zahlreiche Abstimmungsrunden mit Kunden als auch im eigenen Unternehmen entfielen. Zudem ließen sich Angebote direkt aus dem Konfigurator heraus erstellen und die Stücklisten jederzeit pflegen – auch nach Auslieferung der Produkte. Durch die klare Prozessstruktur könne das Unternehmen nun den Vertrieb und das Projektmanagement optimal steuern und die Kunden mit wesentlich geringerem Zeitaufwand schneller bedienen.


“Bauchschmerzthema” Datenqualität und andere Vorträge


Mangelhafte Daten sind ein Bauchschmerzthema. Sie tun weh, werden aber bis zu einem gewissen Grad akzeptiert, weil viele Unternehmen nicht wüssten, wie Abhilfe zu schaffen sei. So lautete die interessante These, die Ralph Gattinger von der humanIT Software GmbH, einem Softwarepartner von ALPHA Business Solutions, vertrat. Ein Rezept zur Behebung dieses Umstands durch den Einsatz einer Analyzer-Technologie gab es für die Teilnehmer ebenso wie weitere Vorträge zu den Themen Datenexporte, ERP goes mobile, Bestandsmanagement, automatisierte Rechnungseingangsbearbeitung oder gesetzeskonforme E-Mail-Archivierung mit proALPHA.


 Hintergrundinformationen zu proALPHA Logistik


Die zentralen Komponenten der Anwendung proALPHA Logistik bilden materialwirtschaftliche Grundfunktionen zur Bedarfsermittlung und Lagerverwaltung. Daneben unterstützt sie die chaotische Lagerhaltung, die kommissionsbezogene Verwaltung von Artikeln, Konsignationslager, Wareneingangs- und Sperrlager sowie die Chargenverwaltung. Auch Material- und Werteflüsse lassen sich synchronisieren sowie Bestände, Bestandsveränderungen und Materialverbräuche in der Finanzbuchhaltung und in der Kostenrechnung identisch abbilden.


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