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Nachhaltiges Wirtschaften: Wie die Krise Unternehmen zum Umdenken zwingt

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Nachhaltiges Wirtschaften: Wie die Krise Unternehmen zum Umdenken zwingt

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Schluss mit dem umweltschädlichem Wirtschaften: Die Corona-Krise zwingt den Handel aus der Komfortzone. Überleben im 21. Jahrhundert heißt, wirtschaftlich zu arbeiten, Ressourcen zu schonen und die Umwelt zu schützen.
Nachhaltiges Wirtschaften

Quelle: Circlephoto/shutterstock

Nachhaltiges Wirtschaften in Zeiten von Homeoffice, Digitalisierung und E-Commerce-Boom. Die Coronakrise zwingt Unternehmen dazu, Altes über Bord zu werfen und sich neu zu organisieren. Angesichts dieser Entwicklungen ist der Logistik-Experte und E-Commerce-Kenner Claus Huttner überzeugt: „Wir erleben gerade das Ende des Vorurteils, Umweltschutz sei zu teuer. Die Zeit ist reif anzuerkennen, dass Ökonomie und Ökologie zwei Seiten einer Medaille sind. Und danach zu handeln.“

Die Krise birgt Chancen

Es ist die weltweit größte Krise in der jüngeren Menschheitsgeschichte. „Aber wie jede Krise birgt auch diese die Chance zu Neuordnung und Neuorientierung“, erklärt Claus Huttner, Geschäftsführer des Logistikunternehmens BI-LOG Warenhotel.  Zum Beispiel, was geschäftlich bedingte Reisen angeht. „Plötzlich merken die Unternehmen wie praktisch es ist, Dienstreisen durch Videokonferenzen zu ersetzen. Sie stellen fest, wieviel Arbeitszeit, Geld und CO2-Emissionen sich dadurch einsparen lassen. Und wie einfach Umweltschutz und Wirtschaftlichkeit unter einen Hut zu bringen sind.“

Nachhaltiges Wirtschaften: neue Lösungen für Handel und Logistik

Eine ökonomisch-ökologische Herausforderung sei die Coronakrise auch für Handels- und Logistikunternehmen, so Huttner. Denn der wachsende Anteil des E-Commerce am Gesamtumsatz lässt die Logistikkosten steigen und rückt damit automatisch auch die Umweltthematik in den Mittelpunkt. „Corona treibt an dieser Stelle Handel und Logistik förmlich vor sich her, denn die Unternehmen brauchen nachhaltige und tragfähige Lösungen. Je schneller desto besser.“ 

Beispiel Verpackungsvolumen: Nach wie vor setzen die meisten Versender oft viel zu große Kartonagen ein, um ihre Prozesse zu vereinfachen. Die logische Folge sind aufwändige Füllmaterialien, ein überhöhter Bedarf an Frachtraum und damit mehr Lieferverkehr auf unseren Straßen. Mit umhüllter Luft.

Frachtraum wird teurer

„Das ist nicht nur ein ökologisches Problem, sondern auch ein wirtschaftliches. Denn Frachtraum wird mit wachsendem Versandvolumen immer knapper und teurer. Damit entwickelt sich Leerraum in Kartonagen zunehmend zum Kostenfaktor“, erklärt Huttner. Um dem entgegen zu wirken, arbeitet BI-LOG Warenhotel schon seit längerem mit einem selbst entwickelten Verpackungs-System, das für jede abgehende Lieferung den exakt passenden Karton produziert. „Damit sparen wir rund 40 Prozent an Verpackungsvolumen ein und brauchen praktisch kein Füllmaterial mehr.“

Nachhaltiges Wirtschaften durch intelligente Verknüpfung

Auch die intelligente Verknüpfung von E-Commerce und stationärem Handel gehöre zu den Themen, bei denen Ökologie und Ökonomie zusammengehen. „Wer zum Beispiel Anreize schafft, dass viele Online-Bestellungen an die Filialen gehen, kann damit sowohl den Lieferverkehr insgesamt als auch den Einzelversand von Retouren signifikant reduzieren.“

Für dieses Thema hat BI-LOG Warenhotel gemeinsam mit seinen Kunden Lösungen geschaffen, die das Retouren-Aufkommen und den Lieferverkehr nachweislich deutlich verringern. Ohne jegliche Komfort-Einbußen für den Kunden – im Gegenteil. „Dass das sowohl wirtschaftlich als auch in Sachen Umweltschutz sinnvoll ist, liegt auf der Hand.“

Lesen Sie auch: Nachhaltiger Einkauf und Corona-Krise: So achten Unternehmen auf soziale Aspekte

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