Multi-Cloud: Wie die GfK die Marktforschung revolutionieren will

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Multi-Cloud: Wie die GfK die Marktforschung revolutionieren will

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Die GfK will ihre Position im Markt weiter stärken und die Digitalisierung vorantreiben. Hierfür setzt das Das Marktforschungsinstitut auf eine Multi-Cloud-Umgebung und kann sich damit als verlässlicher Partner im Bereich der Datenanalyse und Marktforschung positionieren.
Multi-Cloud VMware

Quelle: VMware

Relevante Daten sind das Credo der GfK, um ihre Kunden auf ihrem Weg in Richtung Digitalisierung effizient zu unterstützen. Das Auftauchen neuer Wettbewerber und die steigenden Anforderungen der Kunden an eine effiziente Datenverarbeitung veranlasste die GfK, grundlegende Veränderungen vorzunehmen: Das Marktforschungsinstitut musste seine digitale Transformation mithilfe der Multi-Cloud beschleunigen, um weiterhin an der Spitze zu bleiben. „Uns ist bewusst, dass wir zur Erfüllung der Marktbedürfnisse die richtige IT-Lösung benötigen. In den hochkompetitiven Märkten geht es um Geschwindigkeit: Schnelle Ergebnisse und Anwendungen sind sehr wichtig – gleichzeitig ist vor allem hohe Qualität entscheidend“, erklärt Ismar Efendic, IT Infrastructure Manager bei der GfK.

Multi-Cloud: Silos in der IT-Infrastruktur auflösen

Die größte Herausforderung bestand darin, ein veraltetes IT-System aus vielen Infrastruktursilos aufzulösen. Der ursprüngliche Fokus lag auf einer Ansammlung verschiedener Cloud-Anbieter, die hohe Kosten verursachte und einer flexiblen und skalierbaren Nutzung im Wege stand. Für die GfK und ihre Kunden basiert der Erfolg aber auf einer stetigen Entwicklung von neuen, innovativen Methoden und Messtechnologien. So gelang es dem Unternehmen, seine Position in diesem wettbewerbsintensiven Marktumfeld nicht nur zu verbessern, sondern auch zu stärken und zu sichern – mit einer bewussten und zukunftsorientierten Digitalstrategie. 

Hoher Anspruch für beste Ergebnisse – wie die Multi-Cloud Abhilfe schafft

Vor vier Jahren erweiterte die GfK ihre On-Prem-Infrastruktur und vereinfachte die Cloud-Umgebung mit einer modernen Automatisierungsplattform. Damit legte das Marktforschungsinstitut einen wesentlichen Grundstein in Richtung moderner Infrastruktur. Dank der Multi-Cloud mit Self-Service-Automatisierung reduzierte sich die Komplexität der IT-Landschaft und eine DevOps-fähige Automatisierungsplattform wurde bereitgestellt. Somit verfügt die GfK nun über eine sichere Infrastruktur sowie effizientere Betriebsabläufe in Private und Public Clouds. „Ein wichtiger und vor allem lukrativer Schritt war der Umstieg von mehreren Cloud-Anbietern auf eine einzige Einheit“, berichtet Ismar Efendic. Gemeinsam mit seinem Core-Infrastructure-Team realisierte er die Abschaffung der zahlreichen IT-Infrastruktursilos.

Multi-Cloud GfK
Ismar Efendic ist IT Infrastructure Manager bei der GfK. (Bild: Gfk)

Dank stetiger Modernisierung und Anpassung des eigenen Geschäftsmodells kann das traditionelle Marktforschungsinstitut in der modernen, schnelllebigen und von Daten getriebenen Zeit seine Position sichern. Mit der hybriden, Cloud-basierten Infrastruktur VMware Cloud on AWS kann die GfK auf neue und zukünftige Projekte überaus agil reagieren. Ressourcen und Applikationen werden von der Private in die Public Cloud einfach und schnell erweitert. Hierbei wird die Art und Weise der Interaktion mit der Umgebung nicht verändert. Einzigartige Schnelligkeit und Flexibilität ermöglichen Agilität und Innovationskraft. So entstand unter anderem das neueste, auf künstliche Intelligenz gestützte Produkt gfknewron, das ausschließlich auf der Public-Cloud-Technologie basiert. 

Multi-Cloud-Modell bietet zahlreiche Vorteile

„Markteinführungszeiten werden verkürzt, die Skalierbarkeit erhöht sich und unterm Strich können die Gesamtkosten gesenkt werden. Sicherheit und Governance wird ebenfalls erweitert und Ausfallzeiten reduziert, während die Anwendungsintegrität erhalten bleibt“, berichtet Ismar Efendic. Die GfK kann auf moderne und Cloud-native Anwendungen von AWS wie Datenanalyse und hybride Anwendungen zurückgreifen. So kann sich das Unternehmen im kompetitiven Marktumfeld stark positionieren. Ein Hauptpunkt für die GfK war es, mit in zukunftssichere und zukunftsrelevante Technologien zu investieren: Mit der neuen Cloud-basierten Infrastruktur, gelingt eine erfolgreiche Verbindung von On-Prem und Cloud-basierten Lösungen. Das ermöglicht der GfK selbst auf effiziente Weise eigene moderne Anwendungen und Lösungen zu entwickeln.

„In der Marktforschung ist alles IT getrieben. Wir benötigen somit die beste technologische Basis, um große Datenmengen verarbeiten und stets kundenorientiert zu logischen Erkenntnissen zusammenfügen zu können“, sagt Ismar Efendic. Mit der neuen Hybrid-Cloud-Lösung gibt es keine begrenzten Speicherkapazitäten mehr, zudem kann das Unternehmen auf neue Hardware verzichten. Unnötige Kosten werden eingespart. Früher dauerten die Bearbeitung von Kundenanfragen sowie Auswertung mehrere Tage oder gar Wochen. Heute lassen sich wertwolle Erkenntnisse in Echtzeit gewinnen. Neben Schnelligkeit und Flexibilität ist die GfK nun in der Lage, große Datenprojekte effizient zu managen. „Unser Credo ist ‚Delivering on time and quality‘, denn wir wollen, dass effiziente Daten unseren Kunden helfen, bessere Businessentscheidungen genau in dem Moment zu treffen, in dem sie sie brauchen“, so Efendic weiter.

Auf dem Web zur digitalen Transformation

Die Strategie mit Multi-Cloud führt die GfK weg von der traditionellen Marktforschung mit beschreibenden statischen Daten hin zu erstklassigen Analysen, KI-getriebenen Vorhersagen und Handlungsempfehlungen. Das Unternehmen mit der über 85-jährigen Geschichte ist zu einem Tech Enabled Datendienstleister avanciert, welcher seine Kunden in die Lage versetzt noch fundiertere Geschäftsentscheidungen zu treffen und die Effizienz von Vertrieb und Marketing zu erhöhen. Mit dem Wissen und der richtigen dynamischen IT kann der Experte in Sachen Marktforschung und Datenanalyse seine Kunden exzellent auf ihrem Weg in die digitale Transformation unterstützen. (sg)

Lesen Sie auch: Multi-Cloud: Nicht nur die Architektur muss stimmen

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Thomas Quante ist seit 1. Juni 2021 neuer CEO des Bosch-Geschäftsbereichs Building Technologies. Seit 2015 ist er bereits Mitglied des Bereichsvorstands bei Bosch Building Technologies. Der 54-Jährige ist Nachfolger von Dr. Tanja Rückert, die zum 1. Juli die Position des Chief Digital Officer übernimmt.

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