Multi-Cloud: Nicht nur die Architektur muss stimmen

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Multi-Cloud: Nicht nur die Architektur muss stimmen

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Auf dem Weg zu datenbasierten Geschäftsmodellen können Unternehmen mit hybriden Infrastrukturen und einer Multi-Cloud-Architektur wichtige Ziele wie Optimierungen, Agilität und IT-Sicherheit erreichen.
Multi-Cloud

Quelle: BestBackgrounds/shutterstock

Soweit das Versprechen der Analysten. Damit das aufgeht, müssen Unternehmen „Cloud-Readiness“ neu denken und auf eine beherzte Data-Fabric-Strategie inklusive Multi-Cloud setzen. Cloud-Services und Cloud-Technologie unterstützen IT-Organisationen und Fachabteilungen, ihre Anforderungen effizienter zu lösen, weil sie die IT-Ressourcen besser auslasten.

Im Fokus der Cloud-Nutzung steht bei vielen Unternehmen, ihre Prozesse zu automatisieren und Silos abzubauen. Gleichzeitig müssen sie ihre IT-Umgebungen unter Kontrolle behalten, die durch den Cloud-Konsum immer komplexer werden. Damit sehen sich 87 Prozent der Unternehmen in Deutschland konfrontiert. Sie setzen auf die Multi-Cloud, wie die Multi-Cloud-Studie 2020 von IDC ermittelt hat. Gut die Hälfte der Studienteilnehmer nutzen die Hybrid-Cloud bereits produktiv.

Multi-Cloud: Von den Daten zur Geschäftsidee

Mit dem Trend zu komplexen Multi-Cloud-Infrastrukturen stellt sich die Frage nach der „Cloud-Readiness“ von IT-Systeme und Applikationen neu: Die Art der ausgelagerten Daten ist heute entscheidend. Schließlich dreht sich alles um sie: Die Daten sollen zu neuen Geschäftsmodellen führen. Deshalb muss eine Firma zunächst die Daten klassifizieren. Für die Entscheidung, welche Daten in die Cloud verlagert oder dort neu gespeichert werden sollen, bietet sich ein bestehendes Framework an.

Danach geht es an die Migration und Neuentwicklung von Anwendungen in der Cloud. So kann ein Unternehmen Erkenntnisse und Werte aus den Daten gewinnen. Ob das effizient geschieht, hängt von der Fähigkeit ab, Workloads problemlos zwischen On-Premises und den verschiedenen Clouds zu verlagern. Denn egal, wo die Daten abliegen, der Zugriff auf sie muss zuverlässig sein, um die nötigen Datensätze nach Bedarf sowie sicher und compliant zu analysieren und zu monetarisieren.

Entwickeln und Anwenden einer Data-Fabric-Strategie

Die Daten konsequent ins Zentrum seines Unternehmertums stellt, wer eine Data-Fabric-Strategie entwickelt. Dabei müssen Unternehmen ihre eigenen Anforderungen kennen, um einen individuellen Data-Fabric-Ansatz umzusetzen. Architektur und verschiedene Datenservices bilden stets die Grundbausteine. Die Anwendungen verbinden die Endpunkte in On-Premises- und Cloud-Umgebungen miteinander und statten sie mit einheitlichen, übergreifenden Funktionen aus. Dadurch können Unternehmen ihre Daten und die angebundene Umgebung einfacher verwalten. Transformationsprozesse werden schneller realisiert.

Mit einer benutzerfreundlichen Management-Software, in der weitere konsistente Datenservices integriert sind, hat die IT-Abteilung stets Zugriff auf die Daten und behält immer die Kontrolle über sie. Das IT-Team kann Daten auch in sehr individuellen und komplexen Multi-Cloud-Umgebungen jederzeit dort bereitstellen, wo diese benötigt werden. Eine Cloud-Monitoring-Lösung wie NetApp Cloud Insights hilft der internen IT, die Multi-Cloud-Umgebung transparent zu machen.

Datenzentriertheit zahlt sich aus

Hybride Umgebungen und Multi-Cloud-Infrastrukturen sind komplex, aber auch die ideale Voraussetzung, die Daten in den Mittelpunkt aller Aktivitäten zu stellen. Genau das setzt kurz- bis langfristig eine Data-Fabric-Strategie um, die effizient in geschäftsbasierten, wettbewerbsfähigen Geschäftsmodellen aufgeht. Konzeptionell stellt ein Unternehmen so die Weichen für transparente Umgebungen und ein konsistentes Datenmanagement, das für ein optimiertes Verteilen von Workloads auf verschiedene Clouds steht – auch aus Kostensicht.

Lesen Sie auch: Cloud-basierte E-Mail-Bedrohungen: Warum sie in der Covid-19-Krise stark zunehmen

Multicloud
Bild: NetApp

Der Autor Marc Kleff ist Director Solutions Engineering bei NetApp.

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