Werbung

Münchner Pentasys AG testet Testtools

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Münchner Pentasys AG testet Testtools

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Das auf kundenspezifische IT-Lösungen spezialisierte Systemhaus Pentasys veröffentlicht die Aktualisierung seiner unabhängigen Untersuchung von Functional-Testing-Tools. Auf Grund des lebhaften Interesses und des Feedbacks auf die Studie 2007 ist für die Neuauflage 2008 zusätzlich zu den kommerziellen Produkten eine Evaluation interessanter Open-Source-Tools durchgeführt worden. Unter den kommerziellen Produkten, schneiden QuickTest Professional von Hewlett-Packard, gefolgt von SilkTest von Borland, mit Ergebnissen um die 90% besonders gut ab. Rational-Functional-Tester von IBM teilt sich diesmal mit TestPartner von Compuware den dritten Platz. Hauptgrund für den Erfolg von QuickTest Professional ist, neben der Reichhaltigkeit an gebotener Funktionalität und Integrationsmöglichkeiten, seine Ausgewogenheit auf hohem Niveau. Allerdings konnte es sich nur knapp vor SilkTest behaupten.

Wie schon im Vorjahr war keines der kommerziellen Tools eine Enttäuschung, alle sieben untersuchten Tools erreichten eine Bewertung von über 70%. Die sieben kommerziellen Tools wurden anhand von 39 Kriterien untersucht und bewertet.

Bei den Open-Source-Tools gewinnt Sahi vor WET, Selenium und Watir. Allerdings liegen die Open Source Tools mit Bewertungen zwischen 50 und 66% hinter den kommerziellen Tools. Die Open Source Tools wurden grundsätzlich mit den gleichen Kriterien wie die kommerziellen Tools untersucht. Einige Kriterien wurden jedoch für die Bewertungen herausgenommen, wenn diese für Open Source Tools nicht maßgebend waren (wie z.B. Lizenzpreis). Mit diesen eingeschränkten Kriterien kommt der Testsieger der kommerziellen Tools sogar auf 93% Erfüllungsgrad.

„Der Abstand zwischen den Open-Source-Tools und dem Sieger der kommerziellen Tools ist beträchtlich. Open-Source-Tools eignen sich vor allem für technisch versierte Anwender. Sie bieten sich somit sehr für kleinere funktionale Testaufgaben an, die entwicklungsnah durchgeführt werden. Für die Qualitätssicherung in umfangreichen Softwareprojekten sind die kommerziellen Tools die sinnvollere Wahl“, betont Franz Wenzel, Vorstand bei der PENTASYS AG.

http://www.pentasys.de

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

Werbung

Redaktionsbrief

Tragen Sie sich zu unserem Redaktionsbrief ein, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Werbung
Werbung

Aktuelle Ausgabe

Topthema: Sichere Brücke zwischen Automatisierungswelt und Cloud

Industrial Edge computing

Mehr erfahren

Wir wollen immer besser werden!

Deshalb fragen wir SIE, was Sie wollen!

Nehmen Sie an unserer Umfrage teil, und helfen Sie uns noch besser zu werden!

zur Umfrage

Tragen Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich ein, um keinen Artikel mehr zu verpassen!

    * Jederzeit kündbar

    Entdecken Sie weitere Magazine

    Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

    Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.