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Mit IBM Kosten für Software-Tests reduzieren

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Mit IBM Kosten für Software-Tests reduzieren

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Die Kosten für Software-Testing steigen stetig, laut einer Studie von Pierre Audoin Consultants wachsen sie schneller als die Gesamtausgaben der IT. Auf diesen Trend reagiert IBM mit neuen Liefermodellen und Beratungsangeboten im Rahmen seines „Next Generation Testing.“ So können Kunden die Test-Dienstleistungen beispielsweise aus hochgradig industrialisierten globalen Service-Centern beziehen. Der Ansatz umfasst den gesamten Testlebenszyklus von Applikationen und zielt darauf ab, signifikante Kostensenkungen und Qualitätsverbesserungen zu erreichen, Testdurchlaufzeiten zu verkürzen und gleichzeitig die geschäftlichen Risiken zu minimieren.


Software-Tests haben sich heute zu einer bedeutenden wirtschaftlichen Größe im Unternehmen entwickelt:


– 25 bis 50 Prozent der im Rahmen eines Anwendungslebenszyklus anfallenden Kosten müssen Unternehmen dafür in der Regel aufwenden.


– Im Rahmen einer Einführung eines Standardsoftwarepakets entfallen ca. 20 bis 35 Prozent der Kosten auf Softwarequalitätsthemen.


– Testen kann 30 bis 50 Prozent der Wartungsaufwände von Anwendungen ausmachen.


– Das Beseitigen eines Softwarefehlers in der Produktion ist bis zu 140-mal teurer als die Fehlerbehebung bei der Anforderungsüberprüfung.


Vor allem durch Qualitätsprobleme kann der wirtschaftliche Schaden beträchtlich sein: ausfallende Buchungsplattformen kosten Umsatz, verlorene, verfälschte oder gestohlene Daten Kundenvertrauen. Immer kürzere Produktzyklen sowie höhere Systemkomplexität und Compliance-Anforderungen stellen die Softwareentwicklung vor zusätzliche Herausforderungen. All das macht eine umfassende Professionalisierung der Testprozesse und -organisation notwendig. Diesen Bedarf adressiert IBM durch das „Next Generation Testing“.


„Der Markt für Testing-Services durchläuft derzeit einen umfassenden Transformationsprozess. Benötigt werden neue Servicemodelle, eine tiefergehende Industrialisierung und neue Tools und Methoden“, so Thomas Winkeler, Verkaufsleiter für Testing-Services in der Unternehmensberatung IBM Global Business Services. „Das traditionelle Test-Management als Teil der Anwendungsentwicklung mit rein lokalen Testumgebungen, One-Solution-Fits-All-Ansätzen, ungeregeltem Tool-Einsatz und einseitigem Vertrauen auf Intuition und Erfahrung weicht zunehmend einem professionalisierten Managed-Service-Ansatz mit globaler Delivery, professionellen Tools und Methoden sowie der Nutzung von neuen Technologien wie Cloud Computing und Virtualisierung.“


Welchen geschäftlichen Nutzen Next Generation Testing Services bringen können, zeigen die Zahlen eines US-amerikanischen Unternehmens, das mit Hilfe der IBM und dem Einsatz dedizierter Tools und Methoden über den gesamten Applikationslebenszyklus die Testkosten von 20 auf 13 Millionen US-Dollar reduzieren konnte. Im Rahmen dieses Testoptimierungsprojekts konnten unter anderem die Testdurchlaufzeiten halbiert und der Gesamtaufwand für das Testen signifikant gesenkt werden.  


Neue Liefermodelle für Testing-Services


Diese veränderten Bedingungen setzen einen umfassenden Transformationsprozess seitens der Testservice-Anbieter voraus. So liefert IBM die Services des Next Generation Testing aus einer weltweit integrierten Testorganisation heraus. Zu dieser zählen neun globale Testcenter sowie drei Testforschungszentren in Chicago, Haifa und Shanghai. In diesen Einrichtungen arbeiten 15.000 Experten und nutzen dabei einheitliche Methoden und Standards. Für die Kunden entstehen dadurch Produktivitätsvorteile; zudem können sie von regionalen Kostenvorteilen, einer hohen Servicequalität und durchgängigem 7x24h-Service profitieren.


– IBM bietet verschiedene Liefermodelle für Testing-Services an:


– Als Dienstleistung: IBM stellt den Kunden Ressourcen und Beratung zur Verfügung und stellt Zeit- und Materialaufwand dafür in Rechnung. Verantwortung und Risiko für das Testing verbleiben im Unternehmen.


– Als Service im Test-Center: IBM leistet das Testing als kompletten Service zu einem Festpreis und übernimmt Planung und Risiko.


– Als Service der Test-Factory: Der Kunde nutzt die Testing-Services „on Demand“ als eine Leistung der hochgradig industrialisierten, globalen Testfabriken; abgerechnet wird nach Verbrauch.


Datenanalyse im Mittelpunkt


Im Unterschied zu früheren Testmethoden legt das Next Generation Testing einen Schwerpunkt auf Datenanalysen, die Informationen über Zustand und Qualität der Software-Entwicklung in Unternehmen liefern. So kann man zum Beispiel bei Softwarefehlern die Datenbasis analysieren und von hier aus Rückschlüsse auf strukturelle Probleme im Entwicklungsprozess ziehen. Auch hilft die empirische Untermauerung einer prognostizierten Fehlerverteilung dabei, den Testprozess effizienter zu managen. Diese und weitere Informationen dienen als Basis zur Ableitung intelligenter Handlungsalternativen und Maßnahmen, die zum Einsatz neuer Servicemodelle, Tools und Methoden führen.


Das IBM-Portfolio an Test-Services ist breitgefächert und umfasst Dienstleistungen wie Test Consulting, Qualitätsmanagement, Test-Management sowie Test Factory und Cloud Testing. Das Life Cycle Testing bietet diverse Dienste entlang des Anwendungslebenszyklus und reicht von Unit- und Funktionstests über Integrations- und Systemtests bis hin zu Regressionstests und Nutzer-Akzeptanz-Untersuchungen. Alle Services sind hochgradig standardisiert, lassen sich dabei aber exakt an die individuelle Kundensituation anpassen.


Zudem bietet IBM eine Reihe neuer Beratungsleistungen rund um das Thema Testing an: „Total Test Quality“ ist ein Innovationsprogramm, mit dem Unternehmen verschiedene Bereiche des Softwarelebenszyklus auf Micro- und Macro-Ebene verbessern können. Dazu zählen unter anderem Bereiche wie kollaborative Testplattformen, empirisch gestützte, risikobasierte Planungshilfen zur Entwicklung einer optimierten Teststrategie oder die Kombination aus statischer und dynamischer Code-Analyse. Darüber hinaus ermöglicht IBM Unternehmen eine methodisch untermauerte Standortbestimmung des Test-Reifegrads ihrer IT-Organisation. Aus ihr leiten sich Handlungsempfehlungen ab, die von Test-Beratung bis hin zu Testfabriken reichen.

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