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Mit Analytics-Technologien von IBM gegen Krankheiten

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ibm_krebsforschung

Neue cloudbasierte Analytics-Software und Services von IBM ermöglichen einen schnellen Zugriff auf weltweite Patent-Daten und damit auf die größte Datengrundlage für Innovationen. Die Strategic IP Insight Platform (SIIP) führt diese Informationen erstmals einheitlich zusammen und ermöglicht ihre analytische Auswertung. Damit können Unternehmen wissenschaftliche Literatur, Patente und Molekulardaten sehr viel schneller und effektiver für ihre Forschungs- und Entwicklungsarbeit nutzen.
 
Vor allem Unternehmen aus dem Gesundheitswesen sowie der Chemie- und Konsumgüterindustrie können von SIIP profitieren. Denn oft hängt deren Geschäftserfolg von einigen wenigen einmaligen Innovationen ab. Um neue Marktchancen zu identifizieren, benötigen sie einen schnellen und effektiven Zugang zu den bereits vorhandenen Publikationen und veröffentlichten Patenten. Dies erforderte in der Vergangenheit langwierige Sortierarbeit, Katalogisierung und Analyse großer Informationsmengen.
 
Mit Hilfe von SIIP kann dieser Prozess beträchtlich beschleunigt werden. Bis vor kurzem waren beispielsweise chemische Daten in Patenten in einer Form dokumentiert, die von Computern nicht ausgelesen werden konnten.  Die SIIP-Technologie versteht diese in Form von chemischen Verbindungen veranschaulichten Molekularstrukturen und kann sie lesen – im Unterschied zu anderen Patent-Suchtechnologien. Forscher können damit nahezu in Echtzeit auf Informationen in den Patenten zugreifen.
 
SIIP versammelt Patentdokumente des US-amerikanischen Patent- und Markenamts, des Europäischen Patentamts und der Weltorganisation für geistiges Eigentum (WIPO) sowie die Dokumente der öffentlich zugänglichen bibliografischen Datenbank des US-amerikanischen National Center for Biotechnology Information (NCBI). 
 


Beitrag für Arzneimittelforschung und Krebsforschung



Mit der neuen Technologie leistet IBM derzeit bereits einen bedeutenden Beitrag für das National Institutes of Health (NIH): Es extrahiert und analysiert riesige Mengen an chemischen Informationen aus veröffentlichten Patenten und öffentlichen Wissenschaftsbeiträgen und stellt diese dem NIH für die Arzneimittel- und Krebsforschung zur Verfügung. In Zusammenarbeit mit Bristol-Myers Squibb, DuPont und Pfizer bietet IBM damit eine Datenbank mit mehr als 2,4 Millionen chemischen Verbindungen, die aus rund 4,7 Millionen Patenten und 11 Millionen biomedizinischen Zeitschriften-Abstracts von den Jahren 1976 bis 2000 extrahiert wurde.  
 
Forscher auf der ganzen Welt können diese Daten nutzen, um Erkenntnisse zu gewinnen und neue Forschungsgebiete zu eröffnen. Durch die effektivere Informationssuche können sie dabei ein vielfaches an Informationen in  kürzerer Zeit nutzen. Die Vollständigkeit der Daten und die neue Art und Weise, wie Forscher diese Daten betrachten und Querverbindungen zu anderen chemischen Daten schlagen können, hilft bei der Entwicklung neuer Arzneimittel gegen viele Krebsarten und andere Krankheiten.
 





 

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