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Missverständnisse in Sachen Laserdruck

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Missverständnisse in Sachen Laserdruck

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Unternehmen könnten ihre Druckkosten erheblich verringern, wenn sie sich besser mit den eingesetzten Tonerkassetten auskennen würden. Dies ergab eine Umfrage von Lexmark International Inc.unter rund 660 Büroangestellten aus Deutschland und weiteren zehn Ländern.Die Umfrage zeigt, dass viele Büroangestellte geringe Kenntnisse darüber haben, wie Tonerkassetten funktionieren: Drei von vier Befragten wissen beispielsweise nicht, wie viele Seiten mit einer Tonerkassette gedruckt werden können. 84 Prozent haben zudem keine Vorstellung, wie viele Seiten sie noch ausdrucken können, wenn die Meldung „Toner fast leer” erscheint.

Hinsichtlich der Kosten von Verbrauchsmaterialien glaubt jeder zweite Befragte, dass die Druckkosten pro Seite steigen, je teurer die Tonerkassette ist. Etwa drei von zehn Büroangestellten (28 Prozent) denken zudem, sie müssten für das Recycling einer leeren Kassette bezahlen. Drei Fünftel der Befragten sind der Meinung, dass die Druckqualität sinkt, je leerer die Tonerkassette wird.

„Unsere Umfrage zeigt, dass etliche Missverständnisse über die Effizienz und die Kosten von Verbrauchsmaterialien für Lasergeräte kursieren“, sagt Hartmut Rottstedt, Geschäftsführer der Lexmark Deutschland GmbH. „Bessere Kenntnisse über die Funktionsweise von Tonerkassetten könnten Unternehmen dabei helfen, gezieltere Kaufentscheidungen mit dem bestmöglichen Preis-Leistungs-Verhältnis zu treffen.“Auf Basis der Umfrageergebnisse hat Lexmark einige Ratschläge zusammengestellt, die über die fünf häufigsten Fehleinschätzungen rund um den Einsatz von Tonerkassetten aufklären:

1. Die Qualität der Ausdrucke lässt nach, je leerer die Tonerkassette wird.

Bei vielen Lasergeräten lässt die Druckqualität nach längerem Einsatz der Tonerkassette nach – insbesondere, nachdem die Meldung „Toner fast leer“ angezeigt wird. Um weiterhin gute Druckergebnisse zu erzielen, wird empfohlen, die Tonerkassette ein- bis zweimal zu schütteln, um den restlichen Toner zu verteilen.Neuere Tonerkassetten wie zum Beispiel der Unison Toner von Lexmark sind Teil eines „schüttelfreien Systems“ und können daher eine durchgängig hohe Druckqualität von der ersten bis zur letzten Seite sicherstellen. Zudem wird beim Unison Tonersystem durch verbesserte Sensoren exakt berechnet, wie viele Seiten mit dem verbleibenden Toner noch gedruckt werden können.

2. Die Tonerkassette muss zeitnah ausgetauscht werden, kurz nachdem die Meldung „Toner fast leer“ angezeigt wird.

Üblicherweise ermittelt ein Sensor die Menge des verbleibenden Toners und sendet eine „Toner fast leer“-Meldung, sobald ein bestimmter Grenzwert erreicht ist. Oft tauschen Nutzer die Tonerkassette kurze Zeit später aus, ohne jedoch genau zu wissen, wie viel Toner noch in der Kassette enthalten ist. Um zu vermeiden, dass wertvoller Toner verschwendet wird, warnen die aktuellen Lexmark-Lasergeräte mit dem Unison-Tonersystem erst dann, wenn der Toner wirklich knapp wird. Zudem zeigen sie die geschätzte Anzahl der noch druckbaren Seiten an.

3. „Toner fast leer”-Meldungen sind Standard-Anzeigen, die nicht das individuelle Druckverhalten einkalkulieren.

Diese Aussage gilt für viele Geräte auf dem Markt. Mittlerweile gibt es jedoch auch Drucker und Multifunktionsgeräte, die die Druckgewohnheiten der Anwender mit berücksichtigen: Abhängig vom bisherigen Tonerverbrauch berechnen sie die Restkapazitäten der Tonerkassette und prognostizieren, wie viele Seiten noch gedruckt werden können. Der Anwender kann somit besser planen.

4. Je teurer die Tonerkassette, desto höher sind die Kosten pro Ausdruck.

Der Seitenpreis ergibt sich aus dem Verhältnis von Verkaufspreis der Kassette und der angegebenen Reichweite. Daher steigt die Reichweite oft überproportional zum Verkaufspreis. Oder anders ausgedrückt: Je höher der Preis der Tonerkassette innerhalb eines bestimmten Geräte-Segments, desto mehr Seiten können damit in der Regel gedruckt werden und desto geringer sind die Kosten pro Seite.

5. Die Anzahl der noch verbleibenden Druckseiten lässt sich nicht ermitteln.

Moderne Laserdrucker von Lexmark sind in der Lage, die aktuelle Tonermenge genau zu bestimmen. Sie generieren präzise „Toner fast leer“-Meldungen und verfügen meist über eine Countdown-Anzeige, die angibt, wie viele Seiten mit dem restlichen Toner noch gedruckt werden können.

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