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Materna sieht sich gut positioniert für 2014

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Der IT-Dienstleister Materna GmbH blickt optimistisch in das laufende Jahr. In den ersten Wochen verzeichnete Materna eine weiterhin gute Nachfrage nach IT-Dienstleistungen und IT-Beratung. „Wir merken, dass Kunden wieder bereit sind, verstärkt in neue Technologieplattformen sowie in innovative IT-Systeme zu investieren“, kommentiert Dr. Winfried Materna, geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens. „Mit unserem Beratungs- und Dienstleistungsportfolio treffen wir die aktuellen Anforderungen des Marktes. Diese Einschätzung wurde durch unseren gelungenen Auftritt auf der Computermesse CeBIT 2014 in Hannover nochmals untermauert“, so Dr. Winfried Materna weiter.

Nach Aussagen des Branchenverbandes BITKOM erlebt der deutsche ITK-Markt im Jahr 2013 einen Rückgang um 0,5 Prozent. Die Unterhaltungselektronik entwickelte sich weniger dynamisch als erwartet und das Wachstum bei IT-Dienstleistungen konnte die Prognosen nicht ganz erfüllen. Bezogen auf die eigene Entwicklung im vergangenen Jahr erläutert Dr. Winfried Materna: „Wir sind durchaus zufrieden mit der Nachfrage nach IT-Dienstleistungen und IT-Beratung im abgelaufenen Geschäftsjahr 2013.“ So konnte die Materna Unternehmensgruppe ihren Umsatz leicht um 3,2 Prozent auf vorläufig 158 Millionen Euro im Jahr 2013 steigern.

Der BITKOM rechnet für 2014 mit einem Wachstum des ITK-Marktes von 1,7 Prozent auf 153,4 Milliarden Euro. Der reine IT-Markt wird voraussichtlich um knapp 3 Prozent auf rund 76 Milliarden Euro wachsen. Wachstumsimpulse sollen IT-Dienstleistungen wie das Projektgeschäft und IT-Beratung sowie Softwarelösungen geben. In diesem Marktumfeld ist auch Materna tätig: Das Kerngeschäft sind IT-Dienstleistungen, die im Rahmen von Projekten im Kundenauftrag erbracht werden. Das Angebot besteht aus standardisierten und skalierbaren Lösungsbausteinen und umfasst die gesamte Wertschöpfungstiefe: Prozess- und Technologieberatung, Konzeption, Customizing, Implementierung, Trainings, Wartung und Betrieb bzw. Bereitstellung als Managed Services. Materna arbeitet sowohl für IT-Organisationen als auch für Fachabteilungen in Großunternehmen, dem gehobenen Mittelstand, in Behörden auf Bundes- und Landesebene sowie Kommunen und Verbände. Wichtige Branchen für Materna sind der Public Sector sowie die Automotive- und die ITK-Industrie. Knapp ein Drittel des Umsatzes erwirtschaftet Materna mit Kunden aus der öffentlichen Verwaltung.

„Die IT-Industrie wird auch in diesem Jahr wieder einer der wichtigen Wachstumstreiber in Deutschland sein“, sagt Dr. Winfried Materna. „Waren es früher die IT-Abteilungen, die neue Projekte initiierten, setzen heute immer mehr die Fachabteilungen die wichtigen Impulse, um durch leistungsfähige IT-Systeme die Wettbewerbsstärke der eigenen Organisation zu erhöhen“, so Materna weiter.

Lebendige Partnerschaften

Von besonderer Bedeutung für die eigene Geschäftsentwicklung sind Partnerschaften mit marktführenden Software-Herstellern. Materna setzt gezielt Technologien ihrer Partner ein, um durch kundenspezifische Lösungen einen individuellen Mehrwert für den Kunden zu erzielen. Der IT-Dienstleister legt durch seine Mehr-Partner-Strategie Wert auf Herstellerunabhängigkeit. In jeder strategischen Partnerschaft wird der höchstmögliche Partner-Level angestrebt, um so die eigene Kompetenz darzustellen.

Trends in den IT-Abteilungen

Die Automatisierung im Rechenzentrum sowie die Automatisierung von IT-Systemen ist ein Thema, mit dem sich zunehmend mehr IT-Organisationen befassen und entsprechende Software-Plattformen sowie Projekte nachfragen. Das Ziel ist die Schaffung einer „IT-Fabrik“, also automatisierte durchgängige Prozesse, um IT-Dienstleistungen schnell, effizient und kostengünstig bereitzustellen, die den Geschäftsbetrieb des Unternehmens besser unterstützen.

Ein weiteres Innovationsthema, mit dem Materna auf der diesjährigen CeBIT vertreten war, ist Software as a Service (SaaS). Lange haben sich IT-Verantwortliche in Deutschland schwer getan, Cloud- und Software as a Service-Lösungen einzuführen. Dass sich dies geändert hat, konnte Materna in vielen Kundengesprächen feststellen. Unternehmen sind inzwischen bereit, in dieses Thema zu investieren und vom klassischen IT-Betrieb zu SaaS zu wechseln.

 

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