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LzLabs ersetzt Mainframe-Systeme bei Swisscom

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Der schweizerische Telekommunikations- und IT-Dienstleister Swisscom hat seine gesamten Mainframe-Workloads in die Cloud migriert. Die Systeme laufen nun auf dem LzLabs Software Defined Mainframe (SDM). Durch die Migration befinden sich die geschäftskritischen Mainframe-Anwendungen und -Daten der Swisscom jetzt in einer eigenen Enterprise-Cloud-Infrastruktur.

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Der schweizerische Telekommunikations- und IT-Dienstleister Swisscom hat seine gesamten Mainframe-Workloads in die Cloud migriert. Die Systeme laufen nun auf dem LzLabs Software Defined Mainframe (SDM). Durch die Migration befinden sich die geschäftskritischen Mainframe-Anwendungen und -Daten der Swisscom jetzt in einer eigenen Enterprise-Cloud-Infrastruktur.

Die vollständige Abkehr von seinem Legacy-Mainframe verhalf Swisscom zu einer Reduktion von rund 60 Prozent der herkömmlichen Mainframe Betriebskosten. Inzwischen hat der eidgenössische Telekommunikationsanbieter seinen alten Mainframe vollständig abgeschaltet. Die migrierten geschäftskritischen Anwendungen – 2.500 MIPS (Millionen Instruktionen pro Sekunde) – umfassen Rechnungsstellung, geografische und Adressinformationen sowie die Verwaltung des kompletten Festnetzes des Providers. Der gesamte Workload läuft nun auf der privaten Cloud-Plattform von Swisscom.

Höhere Flexibilität der IT-Infrastruktur

„Wir haben uns aus zweierlei Gründen an LzLabs gewandt: Zum einen, um die hohen Kosten unseres Legacy-Mainframes zu senken, und zum anderen, um eine gesteigerte Flexibilität unserer IT-Infrastruktur zu erreichen. Dies war uns auf unserem klassischen Mainframe nicht möglich“, erklärt Markus Tschumper, Leiter General IT Services bei Swisscom. „Für die Migration der Daten und Anwendungen stellte der SDM den für die Erreichung dieser zwei Ziele, risikoärmsten Weg dar. Damit auch unsere Kunden diese Vorteile nutzen können, planen wir sogar, den SDM über unsere Enterprise Cloud als Service anzubieten.“

Der SDM ist eine hochspezialisierte Containertechnologie, die dafür sorgt, dass Mainframe-Anwendungen auf offenen Systemen ausgeführt werden können – und zwar ohne, dass eine Neukompilierung oder Konvertierung von Datentypen und Kernanwendungen erforderlich ist. „Wir freuen uns darüber, Swisscom auf ihrem zukunftsweisenden Weg der IT-Modernisierung vom Legacy-Mainframe bis in die Cloud unterstützt zu haben“, sagt Thilo Rockmann, Chairman und COO von LzLabs, und ergänzt: „Wir hoffen, dass der Erfolg dieser Implementierung weitere Unternehmen dazu inspiriert, den ersten Schritt in Richtung Open Innovation zu machen.“

Die erfolgreiche Migration der Altsysteme ist ein weiteres Beispiel für das wachsende Bedürfnis nach Flexibilität, Agilität und Kosteneinsparungen von Unternehmen, die an ihre bestehenden Mainframe-Umgebungen gebunden sind. LzLabs bietet seinen Kunden daher einen eleganten Weg zur schrittweisen Modernisierung ihrer Mainframe-Umgebungen. Dieser ermöglicht es Organisationen, die Leistungsfähigkeit moderner, offener und Cloud-basierter Technologien zu nutzen, sowie auf den weltweiten Pool an Open-Source-Experten zurückzugreifen.

Laufzeitumgebung unterstützt moderne IT-Architektur

Um eine transparente Ausführung der binären Darstellungen der Mainframe-Programme und -Daten zu ermöglichen, bietet der SDM eine Laufzeitumgebung, die die notwendigen, funktional äquivalenten Subsystem-APIs unterstützt. Diese, in offenen Umgebungen ausgeführten Anwendungen, lassen sich leichter mit Mobile-, IoT-, Cloud- und DevOps-Strategien in Einklang bringen und erfordern zudem keine Verwaltung mehr, die ansonsten nur von einer zunehmend kleiner werdenden Anzahl von Mainframe-Experten durchgeführt werden könnte. (sg)

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