Werbung

Lotusphere: IBM und SAP wollen gemeinsam Software entwickeln

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Lotusphere: IBM und SAP wollen gemeinsam Software entwickeln

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Vor 7.000 Kunden und Partnern kündigen IBM und SAP AG auf der diesjährigen IBM Lotusphere Konferenz an, eine neue, gemeinsam entwickelte Software, mit dem Codenamen „Atlantic“ auf den Markt zu bringen. Diese Softwarelösung integriert Lotus Notes Software mit der SAP Business Suite. Sie ermöglicht Lotus Notes Kunden den Zugriff auf und das Management von SAP Geschäftsprozessen und –daten direkt aus ihrer gewohnten Benutzerumgebung. Unternehmen können mit Atlantic bedeutenden Mehrwert mittels durchgängiger Integration geschäftskritischer Prozesse umsetzen. Lotus Notes-Nutzer sind damit in der Lage, auf die Daten und Prozessinformationen der SAP Business Suite zuzugreifen. Der Zugang zu kritischen Geschäftsinformationen in dieser intuitiven und einfach zu verwendenden Benutzerumgebung erlaubt den sogenannten Informationworkern auf Basis von wichtigen Informationen zeitnahe und richtige Geschäftsentscheidungen zu treffen. Manager können mit Hilfe von Atlantic beispielsweise vor der Genehmigung von Reiseanträgen direkt aus ihrer Lotus Notes Inbox heraus auf SAP Reports zugreifen, die ihnen die aktuelle Situation ihrer Kostenstelle anzeigen.

„Wir kreieren eine noch umfassendere Collaborations-Umgebung.“, sagt Mike Rhodin, General Manager IBM Lotus and Collaboration. „Firmen suchen neue Wege der Zusammenarbeit und eine Möglichkeit ihre Geschäftsprozesse besser zu managen. Diese IBM-SAP-Lösung adressiert diese beiden Punkte in einem nahtlos integrierten Paket für Millionen von Anwendern.“

„SAP und IBM sind strategische Partner der Coca-Cola Company. Das Ziel unserer IT ist es, Mitarbeitern dabei zu helfen, schneller zu antworten, produktiver und effektiver zu arbeiten. IBM und SAP haben uns dabei geholfen, diesem Ziel ein großes Stück näher gekommen zu sein. Die Partnerschaft zwischen IBM Lotus, SAP und der Coca-Cola Company liefert unseren Partnern zusätzlichen Wert und verbessert die Werkzeuge, die sie bei ihrer täglichen Arbeit nutzen.“, so Jean-Michel Arès, Chief Information Officer, Coca-Cola Company.

„Lotus ist seit 20 Jahren als innovative Kraft bekannt für Zusammenarbeit per Software.“ sagt Vishal Sikka, Chief Technology Officer der SAP. „Diese Vereinbarung ist ein ausgezeichnetes Beispiel, wie SAP es seinen Kunden ermöglicht, die Desktop-Produktivitätstools ihrer Wahl einzusetzen, um einfach auf SAP-Geschäftsprozesse und Daten zuzugreifen. Überdies bekräftigt diese Zusammenarbeit unsere starke Partnerschaft mit IBM.“

Seit mehr als 35 Jahren arbeiten IBM und SAP zusammen, um gemeinsamen Kunden führende Geschäftslösungen anzubieten und die Leistungsfähigkeit von mehr als 13.000 Kunden zu erhöhen.

In der ersten Version von Atlantic ist die Unterstützung von SAP Workflows, Reporting und Analytics sowie ein Set von Paketen für unterschiedliche Benutzerrollen und die Synchronisation von SAP-Rollen im Lotus Notes Client geplant. Zudem werden Werkzeuge mit angeboten, diese Rollen zu erweitern und entsprechend anzupassen.

Es ist geplant, dass Atlantic im vierten Quartal 2008 verfügbar ist. Der Vertrieb erfolgt durch beide Firmen.

IBM Global Business Services wird für kundenspezifische Wünsche individuelle Beratungsleistung und Dienstleistungsservices anbieten. SAP Practitioners sowie andere globale und regionale Systemintegratoren werden ebenfalls ausgebildet, um Atlantic an Kundenanforderung anzupassen.

Die SAP Business Suite ist ein umfassendes Paket für Geschäftsanwendungen und -prozesse. Von den Vorteilen dieser umfassenden und flexiblen Geschäftsanwendungen mit hoch entwickelten Funktionen profitieren bereits zahlreiche Unternehmen: vollständige Integration, branchentypisches Funktionsangebot, unbegrenzte Skalierbarkeit sowie einfache Zusammenarbeit über das Internet. Kunden der SAP Business Suite steuern damit den größten Teil ihrer kritischen Geschäftsprozesse.

IBM Lotus und Domino 8 wurde mit Ideen von mehr als 25.000 Kunden entwickelt. Der neue Notes 8 Client hat alle Funktionen, den gesamten Arbeitsalltag von Mitarbeitern zu begleiten, ohne dass diese in andere Anwendungen wechseln müssen. Email, Kalender und ToDos sind Kernfunktionen, Instant Messaging ist integriert, ebenso Editoren zur Bearbeitung von Dokumenten sowie Web 2.0 Funktionen. Zudem bietet Notes 8 mit Lotus Symphony kostenfrei Editoren für Office Dokumente mit Unterstützung für das ISO-Standard-konforme Open Document Format (ODF) an. Lotus Notes 8 geht damit weit über die Funktionen eines e-Mail-Clients hinaus und ist für Unternehmen jeder Größe das Werkzeug zur Effektivitätssteigerung der unternehmensinternen und –externen Zusammenarbeit. Die Lotus Notes User-Gemeinschaft umfasst inzwischen rund 140 Millionen aktive Anwender weltweit, davon nutzen mehr als 93 Prozent eine der letzten beiden Versionen.

www.ibm.com/software/lotus/notes/atlantic

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

Werbung

Redaktionsbrief

Tragen Sie sich zu unserem Redaktionsbrief ein, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Werbung
Werbung

Aktuelle Ausgabe

Topthema: Sichere Brücke zwischen Automatisierungswelt und Cloud

Industrial Edge computing

Mehr erfahren

Wir wollen immer besser werden!

Deshalb fragen wir SIE, was Sie wollen!

Nehmen Sie an unserer Umfrage teil, und helfen Sie uns noch besser zu werden!

zur Umfrage

Entdecken Sie weitere Magazine

Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.