Werbung
Werbung

Logistik im Online-Handel – das hilft Händlern jetzt durch die Krise

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Logistik im Online-Handel – das hilft Händlern jetzt durch die Krise

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print
Logistik im Online-Handel: Standartisierte Abwicklungsprozesse können bei Auftreten von Quarantänefällen helfen, die Logistik aufrecht zu erhalten.
Logistik im Onlinehandel
  • Die Corona-Krise ist auch bei Online-Händlern angekommen.
  • Logistik im Online-Handel steht vor großen Herausforderungen.
  • Einheitliche Prozesse schützen vor Ausfällen.

Während die Logistik derzeit versucht mit den Auswirkungen des Coronavirus zurecht zu kommen, stehen einige Online-Händler einer kritischen Situation gegenüber. Etwa weil Transporte nicht mehr durchgeführt werden, Waren im Ausland festhängen oder weil Amazon andere Produktkategorien priorisiert. Aber auch bei der Logistik im Online-Handel gilt: Es gibt Anbieter, die derzeit trotz Corona-Krise gut aufgestellt sind und Online-Händlern in diesen Zeiten Zuversicht und Sicherheit geben. So etwa das Hamburger Start-up YouSellWeSend.

Logistik im Online-Handel umsetzen

„Bei YouSellWeSend wissen wir um die Sorge vieler Händler, denen große Einbußen oder gar der Bankrott droht, wenn ihre Waren nicht versendet werden können“, erklärt Henrik Gurtmann, Head of Operations bei YouSellWeSend. „Deshalb unternehmen wir alles in unserer Macht stehende, um einen reibungslosen Fulfillmentservice für unsere Kunden zu gewährleisten. Dabei zahlt sich unser innovatives und digital gestütztes Logistik-Konzept, welches einem Zusammenbruch des Versands vorbeugt, aus“, so Gurtmann.

Hinter dem Konzept des Start-ups steht ein Zusammenschluss von Lagerstätten, die als YouSellWeSend-Partnernetzwerk bezeichnet wird. Alle Lagerstandorte verwenden eine von YouSellWeSend bereitgestellte und praxiserprobte Fulfillment-Software.

Corona-Krise: Einheitliche Prozesse als Lösung

Das Unternehmen selbst fungiert als Verwalter und Vermittler der Flächen im Partnernetzwerk zu standardisierten Konditionen. Ware eines Kunden muss demnach nicht zwingend in einem bestimmten Lager untergebracht sein, sondern kann auf mehrere Standorte verteilt werden. Da alle Läger die gleiche Software verwenden und an standardisierte Abwicklungsprozesse gewöhnt sind, wird ein einheitlicher Prozess garantiert. Selbst im Falle einer Quarantäne-Maßnahme in einem der Läger, heißt das nicht, dass keine Ware mehr versendet werden kann.

„Käme es in einem der Läger, trotz Mehrfachschichtsystemen zur Vorbeugung, zur Quarantäne, würden wir die Waren unserer Kunden direkt in ein anderes Partnerlager transferieren. So beugen wir Ausfällen vor“, erklärt Gurtmann. Die Corona-Pandemie mag die Logistikbranche derzeit vor große Herausforderungen stellen – die Tatsache, dass es Lösungen und Konzepte gibt, die in diesem Fall greifen und Online-Händlern somit ein kleines bisschen mehr Sicherheit verschaffen, ist dennoch eine gute Nachricht für die Branche.

Lesen Sie auch: Lieferkette: Agilität schützt Unternehmen vor Folgen der Coronavirus-Krise

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

Die Arbeitswelt wandelt sich und mit ihr auch die Ansprüche und Wünsche der Mitarbeiter. Wer sie langfristig an sich binden möchte, kann mit individuellen Benefits neben dem Gehalt attraktive Vergünstigungen anbieten und sich positiv als Arbeitgeber präsentieren. Hierfür bieten sich digitale Plattformlösungen an, auf die Mitarbeiter von überall zugreifen können.
Trotz einer Vielzahl an neuen Kommunikationstechnologien steht die E-Mail bei Unternehmen wie auch Anwendern nach wie vor hoch im Kurs. Schätzungen zufolge wurden 2019 täglich rund 293,6 Milliarden E-Mails versendet. Ein Großteil davon ist allerdings Spam. Bogdan Botezatu von Bitdefender erläutert in einem Gastbeitrag, wie sich Unternehmen vor E-Mail-Bedrohungen schützen.
Werbung

Top Jobs

Data Visualization App/BI Developer (m/f/d)
Simon-Kucher & Partners, Germany/Bonn or Cologne
› weitere Top Jobs
Werbung

Redaktionsbrief

Tragen Sie sich zu unserem Redaktionsbrief ein, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Werbung
Werbung

Aktuelle Ausgabe

Topthema: Aus alt mach‘ IIoT

Fabrik 4.0 – den Maschinenpark digital vernetzen

Mehr erfahren

Wir wollen immer besser werden!

Deshalb fragen wir SIE, was Sie wollen!

Nehmen Sie an unserer Umfrage teil, und helfen Sie uns noch besser zu werden!

zur Umfrage

Tragen Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich ein, um keinen Artikel mehr zu verpassen!

* Jederzeit kündbar

Entdecken Sie weitere Magazine

Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.