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Lieferketten stabilisieren: So finden Händler und Einkäufer neue Lieferanten

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Lieferketten stabilisieren: So finden Händler und Einkäufer neue Lieferanten

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Händler und Einkäufer stehen in der Corona-Krise vor der Herausforderung, die Lieferketten schnell und ohne Risiko zu stabilisieren. Mit einer neuen Stand-Alone-Lösung können Unternehmen erhebliche Einsparungen im Vergabeverfahren erzielen.
  • Digitale Einkaufslösungen „Made in Germany” kann man jetzt kostenfrei testen.
  • Visible, mysupply und Resilience360 kooperieren zur Stärkung der Lieferketten.
  • Eine einfache Stand-Alone-Lösung hilft erhebliche Einsparungen im Vergabeverfahren zu realisieren.

Die Corona-Krise stellt Unternehmen weltweit vor enorme Herausforderungen. Bewährte Lieferketten brechen zusammen, neue Sourcing-Möglichkeiten müssen möglichst schnell identifiziert und sicher aufgebaut werden. Visable, Betreiber des B2B-Marktplaztes „Wer liefert was“, bietet jetzt Unternehmen gemeinsam mit dem Start-Up mysupply und der DHL-Tochter Resilience360 eine neue, integrierte E-Procurement-Lösung zum kostenfreien Testbetrieb bis Ende Mai an.

Händler und Einkäufer können so nicht nur schnell neue, passende Lieferanten finden, sondern erhalten zusätzlich eine aggregierte Risikobewertung dieser neuen, potenziellen Lieferanten. Angebote werden dann vollautomatisch mitalgorithmischer Spieltheorie verhandelt. So lassen sich Lieferketten risikoarm stabilisieren und erhebliche Einsparungen erzielen. Die digitale Sourcing-Lösung steht interessierten Unternehmen bis zum 31. Mai 2020 kostenfrei unter https://mysupply.de/corona-special/ zur Verfügung.

Stabiliserung der Lieferketten in der Corona-Krise

Aufgrund des anhaltenden Ausnahmezustands durch die Corona-Krise müssen potenzielle
Ausfallrisiken innerhalb der Lieferketten tagesaktuell bewertet, Preise neu verhandelt und
Einkaufsentscheidungen schneller getroffen werden als jemals zuvor. Ob eine Lieferkette stabil ist
oder nicht, ist nicht länger nur ein Wettbewerbsvorteil, sondern vielmehr ein entscheidendes
Kriterium, um die langfristige Überlebensfähigkeit eines Unternehmens zu sichern.

Visable Schmid
Peter F. Schmid ist CEO von Visable.

„Gemeinsam mit mysupply und Resilience360 bieten wir dem Einkauf die Möglichkeit, fragile oder bereits unterbrochene Lieferketten schnell wiederaufzubauen und sie nachhaltig zu stärken. Unsere
Kooperation beweist, dass Einkauf und Vertrieb langfristig nur mit digitalen Lösungen erfolgreich sein können“, sagt Peter F. Schmid, CEO von Visable, der Betreibergesellschaft des B2B-Marktplatzes „Wer liefert was“.

Gebündelte Kompetenzen für neue Lieferketten: Gemeinsam stark

Für die integrierte Gesamtlösung wurden die Kompetenzen drei starker Partner gebündelt: Mit
„Wer liefert was“ können Einkäufer auf eine Datenbank mit 590.000 gewachsenen Hersteller- und
Lieferantenbeziehungen und mehr als neun Millionen B2B-Produkten zurückgreifen. Im Zuge der
Kooperation erstellt das Unternehmen mit seinem Service „wlw Connect“ eine Liste mit passenden
Anbietern als Grundlage für den weiteren Prozess.

Das auf Big Data basierte Risikomanagementsystem Resilience360 stellt nahezu in Echtzeit externe „lieferkettenrelevante“ Ereignisse sowie aktuelle Risikokennzahlen zur Verfügung, um Unternehmen bei der Überwachung ihrer Lieferanten zu unterstützen. Resilience360 bietet dem Nutzer eine aggregierte, standortbasierte Risikokennzahl für alle angefragten Lieferanten, die so ohne Aufwand in die Vergabeentscheidung miteinbezogen werden können.

Lieferketten im Einkauf durch automatisierten Ausschreibungs- und Verhandlungsprozess entlasten

Das Hamburger Start-up mysupply ergänzt das Angebot mit seiner cloud-basierten Source-to-
Contract-Plattform – einer echten Innovation. Jede Ausschreibung wird dabei mithilfe des mysupply – Recommendation Engine automatisch in eine digitale Verhandlung überführt. Diese automatisierte Empfehlung basiert auf algorithmischer Spieltheorie und analysiert die Wettbewerbslage anhand unterschiedlicher Parameter, wie der vorliegenden Angebote und ihrer qualitativen Bewertung. Mit den Ergebnissen ermittelt der Engine die optimale Verhandlungsmethode, die auf Wunsch mit nur einem Klick automatisiert durchgeführt wird. So erhalten Kunden ganz einfach Best-Price-Angebote inklusive aktueller Risikobewertung.

mysupply Andreas Zimmermann
Andreas Zimmermann ist CEO und Gründer von mysupply.

„Wir freuen uns sehr, dass wir Einkäufern weltweit gemeinsam mit Visable und Resilience360 in diesen krisenreichen Zeiten eine einfache Stand-Alone-Lösung bieten können, die schnell und kostenlos hilft, Lieferketten neu aufzubauen, nachhaltig zu stärken und zudem erhebliche Einsparungen im Vergabeverfahren zu realisieren“, kommentiert Andreas
Zimmermann, CEO und Gründer von mysupply die Kooperation.

Kostenfreie Hilfe ist ab sofort verfügbar

In der Krise geht es um schnelle Hilfe. Einkäufer können ohne lange Implementierungszeiten sofort
und kostenfrei unter https://mysupply.de/corona-special/ starten. Das Angebot bedarf keiner
Kündigung und endet automatisch am 31. Mai 2020. Eine spätere Integration in SAP und andere
Systeme ist natürlich jederzeit möglich. So funktioniert der Ausschreibungsprozess:

  • Der Einkäufer nutzt das Aktionsformular des Corona-Specials auf der Seite von mysupply und trägt seinen Bedarf ein. Bereits hier wählt der Einkäufer aus, ob er zusätzlich eine Risikobewertung durch Resilience360 wünscht.
  • Die Anfrage wird jetzt an „Wer liefert was“ übermittelt. Aus der Datenbank mit über 590.000 Anbietern aus der DACH-Region werden die Anbieter identifiziert, die die Anfrage nach den Vorgaben fristgerecht bedienen können. Diese Liste wird an den Antragsteller zurückgegeben.
  • Aus der erstellten Liste wählt der Einkäufer die für ihn passenden Angebote aus und kann jetzt entscheiden, ob er die Angebote über den von mysupply entwickelten Algorithmus automatisch nachverhandeln lassen möchte.
  • Am Ende des Prozesses erhält der Einkäufer ein sicheres und bereits verhandeltes Angebot, das er nur noch bestätigen muss.

Lesen Sie auch: Richtiger Umgang mit Engpässen im Onlinehandel

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