Künstliche Intelligenz: IBM Watson hilft Kone bei der Aufzugswartung

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Mit „Kone Care“ bietet der Aufzugshersteller ab sofort ein individualisierbares Serviceportfolio an. Dabei nutzt das Unternehmen auch "Connected Services", die auf der Internet-of-Things-Technologie Watson von IBM basieren. Diese ermöglichen beispielsweise verbesserte Analysen und Ferndiagnosen.

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Mit „Kone Care“ bietet der Aufzugshersteller ab sofort ein individualisierbares Serviceportfolio an. Dabei nutzt das Unternehmen auch “Connected Services”, die auf der Internet-of-Things-Technologie Watson von IBM basieren. Diese ermöglichen beispielsweise verbesserte Analysen und Ferndiagnosen.

Die Wartungslösung Kone Care reicht seit jeher von der reinen Funktionswartung bis hin zum Rundum-sorglos-Paket, das alle Störungs- und Reparatureinsätze umfasst. Neu ist die deutlich gestiegene Flexibilität, mit der Wartungsverträge künftig noch besser auf individuelle Anforderungen von Kunden, Nutzern, Gebäuden und Anlagen angepasst werden können.

Welcher Vertrag passt zu wem?

Um herauszufinden, welcher Wartungsumfang zu einem Aufzug passt, schaut sich Kone zusammen mit dem Kunden die Anlage, das dazugehörige Gebäude sowie seine Nutzer an: Wie wird das Gebäude genutzt? Welche Rolle spielt der Aufzug dabei? Und hat sich die Nutzung eines Gebäudes – und damit auch des Aufzugs – im Laufe der Jahre geändert?

„Sobald diese Fragen beantwortet sind, können wir eine passgenau zugeschnittene Wartungslösung anbieten, die die Wünsche des Kunden und der Nutzer optimal abdeckt“, sagt Alexander Wüllner, Service Director Kone Central and North Europe. „Wartungsverträge können somit viel gezielter auf individuelle Kundenanforderungen abgestimmt werden.“

Watson wertet Sensordaten aus

Ebenfalls zum neuen Kone Care gehören die „24/7 Connected Services“, die durch den Einsatz der Internet-of-Things-Plattform „Watson“ von IBM intelligente Dienste für Aufzüge ermöglichen. Unter Berücksichtigung geltender Datenschutzrichtlinien sammelt und analysiert das cloud-basierte System Daten von einer Vielzahl von Anlagensensoren, um in Echtzeit Informationen über den Status von Anlagen zu liefern.

Daran lässt sich beispielsweise ablesen, wie hoch die Auslastung von Aufzügen ist oder ob Ausfälle drohen. „Betreiber haben jederzeit eine Übersicht über den Status ihrer Anlagen und unsere Servicetechniker können noch vorausschauender reagieren, um Ausfälle zu vermeiden und Stillstandzeiten zu minimieren. So bleibt in Gebäuden stets ein optimaler Personenfluss gewährleistet“, so Wüllner. „Mit den 24/7 Connected Services startet Kone in ein neues digitales Zeitalter.“

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