Werbung

Kommunikationstechnologie in vielen Firmen veraltet

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Kommunikationstechnologie in vielen Firmen veraltet

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Mit dem Verzicht auf integrierte Kommunikations- und Kollaborationstechnologien nehmen Unternehmen große Wettbewerbsnachteile in Kauf. Das besagen gleich zwei aktuelle Studien. Die Kommunikationsinfrastruktur, wie sie sich in den vergangenen 20 Jahren entwickelt hat, sei nicht mehr zeitgemäß, sogenannte „Silo-Architekturen“ behindern die Arbeit und verringern die Flexibilität, heißt es beispielsweise in einem Papier der Butler Group http://www.butlergroup.com. Die Marktforscher von Frost & Sullivan http://www.frost.com weisen nach, dass die Kollaborationsfähigkeit von Unternehmen für 36 Prozent der Leistungsfähigkeit verantwortlich ist. Die Strategie wirke sich nur zu 16 Prozent auf den Erfolg aus. „Man braucht heutzutage moderne Kollaborationswerkzeuge, um in der Arbeitswelt der Wissensberufe zu bestehen“, bestätigt Personalexperte Udo Nadolski vom Düsseldorfer Beratungsunternehmen Harvey Nash http://www.harveynash.com . „Ein Unternehmen muss heute als die Summe seiner erfolgreich gelösten Aufgaben betrachtet werden. Doch das Aufgabenmanagement wird mit Werkzeugen bewältigt, die zum Teil über 20 Jahre alt sind. Das führt zu E-Mail-Fluten, sinnlosen Konferenzmarathons und telefonischen Abstimmungsorgien, die in der Summe kontraproduktiv sind, weil sie die Projektverantwortlichen ebenso wie die Arbeitsebene von der eigentlichen Arbeit, Aufgaben zu lösen, abhalten“, so Karl-Heinz Land, Chef des IT-Dienstleisters Exsolut http://www.exsolut.com.

Nur ein zentrales Aufgabenportal könne für Abhilfe sorgen. „Moderne Aufgabenportale nutzen Webservices und andere dynamische Technologien und können so jederzeit ein reelles Bild der Situation liefern – statt veralteter ‚Schnappschüsse‘ verfügen Management und Mitarbeiter zu jeder Zeit über aktuelle Informationen für die Entscheidungsfindung“, meint Land. Aufgaben könnten so schneller erledigt und Probleme früher erkannt werden. (pte)

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

Werbung

Redaktionsbrief

Tragen Sie sich zu unserem Redaktionsbrief ein, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Werbung
Werbung

Aktuelle Ausgabe

Topthema: Auf dem daten Friedhof

Dark Data: Wirtschaftliche Chancen mit Cloud, KI und BI nutzen.

Mehr erfahren

Wir wollen immer besser werden!

Deshalb fragen wir SIE, was Sie wollen!

Nehmen Sie an unserer Umfrage teil, und helfen Sie uns noch besser zu werden!

zur Umfrage

Tragen Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich ein, um keinen Artikel mehr zu verpassen!

    * Jederzeit kündbar

    Entdecken Sie weitere Magazine

    Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

    Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.