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Kommentar: Neues Leben für Notes durch xPages

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Haus Weilgut ist sich sicher: Die neue IBM-Strategie tut Lotus Notes keinen Abbruch, im Gegenteil: Unternehmen sollten jetzt die neuen Chancen durch xPages erkennen. Die Lotusphere 2011 stand ganz im Zeichen der IBM Social Software mit Schwerpunkt auf Lotus Connections, das in den USA auf groß;e Resonanz stöß;t. Es ist damit zu rechnen, dass europäische Unternehmen bald ihre zögerliche Haltung verlieren und Lotus Connections auch in Europa an Bedeutung gewinnen wird. Doch welche Neuigkeiten gibt es für Unternehmen mit Lotus Notes im Einsatz?

Dominierendes Thema in diesem Jahr war zweifelsfrei die neue Technologie xPages: Damit können Anwendungen entwickelt werden, die sich eins zu eins im Lotus Notes-Client und im Web verwenden lassen. Für Unternehmen bedeutet dies die Möglichkeit einer konsequenten Weiterentwicklung ihrer Lotus-Notes-Anwendungen in Richtung Web 2.0. Die immer wieder laut gewordene Kritik an der proprietären Oberfläche dürfte damit wohl endgültig der Vergangenheit angehören.

Beeindruckend auch die Demo in der Lotusphere Opening Session: Dort wurde in der Next-Notes-Oberfläche gezeigt, wie sich die Social-Software-Komponenten in diese integrieren. Das sah sehr flüssig und nahtlos aus. Grundlage dafür ist ein neues Entwicklungs-Toolkit, das im Rahmen von Project Vulcan bald über alle Produkte hinweg verfügbar sein soll.

IBM bietet mit xPages schließ;lich auch die notwendigen Erweiterungsmöglichkeiten für Notes im Bereich Mobile Communications: Mobile Geräte unterhalten sich darüber bereits problemlos mit Lotus Notes. In diesem Kontext aufschlussreich war der Vortrag von Niklas Heidloff, der eine xPages-Komponente vorführte, mit der eine einheitliche Entwicklung von Anwendungen für BlackBerry, iPhone, Android Handys wie HTC, Samsung und viele mehr möglich wird.

Fazit

IBM geht seinen angekündigten Weg konsequent weiter und sichert die Zukunft von Lotus Notes. Nun ist es an der Zeit, dass die mit xPages entstehenden Potenziale in der breiten Öffentlichkeit wahrgenommen werden. Denn die offene Programmierung mit Web-Technologien ermöglicht die Entwicklung modernster Client- und Web-Anwendungen, ohne auf die Vorteile von Lotus Notes verzichten zu müssen – insbesondere das lokale Arbeiten mit replizierten Daten.

Das auf der Lotusphere 2011 gezeigte nahtlose Ineinanderspielen der Lotus-Palette belegt, dass hier eine Plattform entstanden ist, die ihresgleichen im Markt sucht. So sind wir denn gespannt auf Lotus Notes „Next“, das zur nächsten Lotusphere als Beta zur Verfügung stehen soll.

Wolfgang Holler, Geschäftsführer Haus Weilgut GmbH

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