23.02.2017 – Kategorie: IT

Kommentar: Digitale Transformation – Der Kunde gibt die Richtung vor

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Die Umstellung auf eine softwarebasierte IT-Infrastruktur bietet vielen Unternehmen neue Möglichkeiten, effizienter zu arbeiten und neue Geschäftsmodelle zu entwickeln. Entscheidend ist dabei, dass dem Prozess der Digitalisierung eine klare Strategie zu Grunde liegt. Telekommunikationsunternehmen sind dabei gleich doppelt in der Pflicht, denn sie stehen vor der Herausforderung, nicht nur die eigene Infrastruktur ins digitale Zeitalter zu überführen, sondern auch ihre Kunden dabei zu unterstützen.

Die Umstellung auf eine softwarebasierte IT-Infrastruktur bietet vielen Unternehmen neue Möglichkeiten, effizienter zu arbeiten und neue Geschäftsmodelle zu entwickeln. Entscheidend ist dabei, dass dem Prozess der Digitalisierung eine klare Strategie zu Grunde liegt. Telekommunikationsunternehmen sind dabei gleich doppelt in der Pflicht, denn sie stehen vor der Herausforderung, nicht nur die eigene Infrastruktur ins digitale Zeitalter zu überführen, sondern auch ihre Kunden dabei zu unterstützen.

Service verbessern, Ausgaben senken

„Um im hart umkämpften Wettbewerb erfolgreich zu sein, sehen sich Telekommunikationsunternehmen vor einer scheinbar unmöglichen Aufgabe: Sie müssen eine physikalische Infrastruktur in Software umwandeln“, weiß Michael Hartmann, Country Manager für Deutschland und Österreich bei Interoute. „Das Ziel dabei ist es, durch softwarebasiertes Steuern und Regeln der Netzwerke noch größere Flexibilität zu erlangen, neue Produkte und Services schneller bereitstellen zu können sowie mehr Möglichkeiten für Self-Service zu geben. Darüber hinaus ist das Rekonfigurieren der Netzwerke mit deutlich weniger Aufwand verbunden, da ein physikalisches Eingreifen entfällt. Unternehmen können so nicht nur ihren Kunden noch besseren Service bieten, sie senken damit auch ihre Kosten merklich.“

Michael Hartmann (im Bild) ist Country Manager bei Interoute. Interoute ist Eigentümer und Betreiber eines der größten Netzwerke Europas und einer globalen Cloud-Service-Plattform, die 15 Rechenzentren, 17 Virtual Data Centres und 33 Co-Location-Zentren sowie Direktanbindungen zu weiteren 195 Rechenzentren von Partnern in Europa umfasst. Interoutes Full-Service-Unified-ICT-Plattform wird von internationalen Unternehmen und vielen der weltweit größten Telekommunikationsunternehmen ebenso genutzt wie von Regierungen und Universitäten.

Infrastruktur bündeln und automatisieren

„Die Frage, die bei der Digitalisierung eines Unternehmens die Richtung vorgibt, sollte immer lauten: Was hat der Kunde davon?“ betont Michael Hartmann. Entsprechend sollte der Fokus bei neuen Investitionen im IT-Bereich darin bestehen, die Infrastruktur so zu bündeln und zu automatisieren, dass sie Kunden den größtmöglichen Nutzen bietet. „Kunden – egal ob Endverbraucher oder Geschäftskunden – erwarten stets eine tadellose Performance. Viele Unternehmen befinden sich selbst gerade in einem Prozess der Digitalisierung, um ihre Kunden mit neuen Produkten und Services überzeugen und begeistern zu können“, führt Hartmann aus. „Nur Telekommunikationsanbieter, die ihre eigenen Prozesse, Systeme und Infrastrukturen modernisiert haben, können auch ihre Kunden optimal bei diesem Vorhaben unterstützen. Gerade in einem Markt, in dem Software Performance ein entscheidender Faktor für Erfolg ist, kann dies ausschlaggebend sein, um sich langfristig und nachhaltig im Wettbewerb zu positionieren.“

(jm)


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