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KMU-Marketing: Neues Analyse-Tool zeigt passende Strategien auf

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KMU-Marketing: Neues Analyse-Tool zeigt passende Strategien auf

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Lockdown oder Knockdown? Für viele mittelständische Unternehmen eine Frage der digitalen Transformation. Das gilt für das KMU-Marketing ebenso wie für Produktion, Beratung und Vertrieb, denn Messen und andere analoge Konzepte scheinen derzeit nicht mehr zukunftsfähig.
KMU-Marketing

Quelle: Das Markenbüro

Wer strategisch vorgeht, kann bei viel Geld sparen. Die Beratungsagentur Das Markenbüro hat einen Digital Quick Check entwickelt, mit dem sich ermitteln lässt, wie sich die Erwartungen der Zielgruppen an eine Marke verändert haben und KMU-Marketing richtig umsetzen lässt. Vor der Corona-Pandemie waren Messen für viele Mittelständler die wichtigsten Plattformen, um Kontakte zu knüpfen und zu pflegen, Produktneuheiten zu präsentieren und die eigene Marke ins rechte Licht zu rücken.

KMU-Marketing: Unternehmen müssen sich digital präsentieren

Durch den Lockdown sind die meisten Messen des Jahres 2020 ausgefallen, und es ist anzunehmen, dass Messen auch langfristig an Bedeutung verlieren werden. Mittelständische Unternehmen müssen sich jetzt digital präsentieren – sei es, um Produkte und Innovationen vorzustellen, oder auch, wenn es darum geht, Mitarbeiter zu gewinnen oder Partner und Lieferanten optimal einzubinden. Dabei kommt es auf eine sinnvolle Strategie und die richtigen Tools an.

Um diese zu ermitteln, müssen sich Unternehmen damit auseinandersetzen, wie sich ihre Außenwahrnehmung, die Erwartungen ihrer Kunden und ihre Zielmärkte durch die Erfahrungen während der Corona-Phase verändert haben. Da stellen sich folgende Fragen: War das Unternehmen auf die Krise vorbereitet? Ist seine digitale Markenstrategie auf alle Zielgruppen und Bedarfe ausgerichtet? Nutzt das Unternehmen die richtigen Kanäle, um seine Zielgruppen zu erreichen? Auf diese Fragen gibt der Digital Quick Check von Das Markenbüro Aufschluss in Form einer quantitativen Online-Kundenbefragung, die auf Wunsch auch um qualitative Interviews ergänzt werden kann.

KMU-Marketing

Passende Marketingstrategie entwickeln

„Wir beobachten derzeit, dass viele Mittelständler ihre Marketingprozesse mit Hochdruck digitalisieren, dabei jedoch nicht selten ohne valides Wissen und definierte Ziele ins Blaue investieren. Das bringt wenig, kostet aber viel. Mit unserem Digital Quick Check finden wir für unsere Kunden heraus, wie ihre Zielgruppen ihren Auftritt bewerten und welche Veränderungen sie sich wünschen. Daraus leiten wir eine passende Strategie und konkrete Maßnahmen ab. Außerdem beraten wir den Kunden dahingehend, welche digitalen Tools er nutzen sollte“, erklärt Thomas Einkammerer, Geschäftsführer der Beratungsagentur Das Markenbüro.

Das Markenbüro Einkammerer
Thomas Einkammerer ist Geschäftsführer von Das Markenbüro.

KMU-Marketing: Neue Studie zeigt To-dos auf

Um festzustellen, wie die Corona-Krise die Anforderungen im Mittelstand generell verändert, erstellte Das Markenbüro im Sommer 2020 eine eigene Studie. Dabei wurden zehn Topthemen und -thesen identifiziert, die Marketer in KMUs in diesem Zusammenhang umtreiben. So stellten die Befragten etwa fest, dass es neue Konzepte braucht, um die Unternehmenskultur, Identifikation sowie das Markenversprechen aus der Ferne zu pflegen.

Die wichtigste kommunikative Aufgabe sehen die Befragten darin, digitale Wege der Interaktion mit Kunden zu erschließen, zumal Akquise und Kundenbindung während des Lockdowns die größten Schwachstellen darstellten. „Wer denkt, nach der Pandemie sei alles wie vor der Pandemie, der irrt sich. Die Krise bewirkt im Mittelstand den endgültigen Aufbruch ins digitale Zeitalter – auch und gerade im Marketing“, erklärt Einkammerer.

2008 gegründet und seit 2018 in Hofstetten am Ammersee ansässig, ist Das Markenbüro ein Experte für digitales Markenmanagement. Die Beratungsagentur bietet mittelständischen Kunden praxisgerechte Lösungen, um sich als einzigartige Marken in der digitalen Welt zu etablieren. Zu den Referenzen des Markenbüros zählen namhafte Unternehmen wie Siemens, Mercedes-Benz, Humbaur und die Hirschvogel Automotive Group. (sg)

Lesen Sie auch: B2B-Vertrieb: Diese sechs Trends sollten Unternehmen in der Corona-Pandemie kennen

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