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KI-Technologien: Wie sie unsere Arbeitswelt verändern werden

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KI-Technologien verändern unsere Arbeitswelt: Wir dürfen nicht auf morgen warten, sonst verpassen wir erneut den Digitalisierungs-Anschluss. Nötig ist ein Mind-Change beim Anwerben von IT-Fachkräften und digitalen Talenten. Ein Kommentar von Morten Babakhani von Brandmonks.
KI-Technologien Skill-Management

Quelle: Lightspring/shutterstock

Nur wenn Unternehmen stärker auf Quereinsteiger mit ihren Potenzialen und Kompetenzen setzen, kann die deutsche Wirtschaft wirklich schneller sein und die zweite Chance nutzen, um die digitale Zukunft des Landes zu gestalten. Laut World Economic Forum „Future of Jobs Report 2020” sollen KI-Technologien bis 2025 weltweit 85 Millionen Jobs komplett ersetzen, aber auch 97 Millionen neue Jobs schaffen. Neue Berufsbilder werden entstehen, um wettbewerbsfähig zu bleiben, braucht der Arbeitsmarkt schnell und kurzfristig neue Fachkräfte, die KI-Technologien entwickeln und bedienen können. KI-Technologien werden viele Bereiche revolutionieren, sei es in der Medizin, im Verkehr, in der Industrie aber auch im Recruiting.

Deutschland benötigt eine bessere digitale DNA

Studentischer Nachwuchs kann Bedarf an IT-Fachkräften nicht decken Bund und Länder haben jüngst angekündigt, dass sie jetzt auch die KI-Lehre in Hochschulen mit 133 Millionen Euro fördern werden, um das akademische Fachangebot für Wirtschaft und Wissenschaft im KI-Bereich auszubauen. Doch kurzfristig wird der Bedarf an neuen Fachkräften nicht allein durch den studentischen Nachwuchs zu decken sein. Deutschland hat in Sachen Digitalisierung vieles verschlafen, nehmen wir nur das Beispiel der Schulen, aber auch die aktuelle Impfplanung und organisatorische Aussteuerung. Hätte unser Land eine bessere Digital DNA, könnten Schulen und Behörden längst schneller und effektiver mit den vielen Herausforderungen der Covid-19-Pandemie umgehen.

KI-Technologien: Schnellere Umsetzung von Ideen

Dabei ist Deutschland bekannt als ein Land der Ingenieure und Denker mit vielen Erfindungen in der Produktion, die die Welt verändert haben, wie das Automobil, Motorrad oder Fernsehen. Die Menschen hier stehen für Ideale und wichtige Tugenden wie Qualität, Entschlossenheit, Fleiß, Genauigkeit. Doch wir sind leider in der Umsetzung von Ideen langsamer, vielleicht zu perfektionistisch, an vielen Stellen auch zu bürokratisch? Damit stehen wir uns selbst im Weg, denn wir gehören zu den Nationen, die industrielle und unternehmerische Wertschöpfungsketten besser als viele andere verstehen – und könnten mit unseren traditionellen Stärken eine große globale Rolle spielen.

Fördertöpfe allein reichen nicht aus – warum wir einen Mind Change brauchen

Und jetzt haben wir diese zweite Chance. Die Corona-Krise hat uns bei der Digitalisierung einen ordentlichen Tritt verpasst. Die Bundesregierung verkündet einen Fördertopf nach dem anderen, um die Digitalisierung voranzutreiben. Doch reicht das? Ich finde nein. Wir brauchen vor allem Innovatoren, Vorantreiber und mutige disruptive Entscheider, die die neue Chance ergreifen, handeln, transformieren und vor allem eines nicht tun: warten, zögern oder gar zweifeln. Wenn wir beim Thema KI-Technologien jetzt zu lange hadern, dann überholen uns auch weiterhin andere Nationen. Gerade in Zeiten einer labilen wirtschaftlichen Lage können wir uns das nicht leisten, weniger als je zuvor.

Mit der Öffnung für Quereinsteiger die Digitalisierung vorantreiben 

Wir brauchen schneller die Fachkräfte, die die KI-Technologien in Deutschland vorantreiben. Wie das geht? Hat der Future of Jobs Report 2020 nicht von 85 Millionen Jobs weltweit berichtet, die komplett ersetzt werden sollen bis 2025? Dadurch werden Millionen Arbeitskräfte frei, die sich auf 97 Mio. neue Jobs verteilen lassen. Doch wie gelingt diese Umverteilung? Schnell, effizient und passend – und vor dem Hintergrund, dass wir Fachkräfte für die neuen digitalen Technologien brauchen? Indem wir umdenken – umdenken müssen! Mind Change ist der Schlüssel zum Erfolg. Denn wenn Unternehmen sich für Talente öffnen, die wichtige Potenziale und Kompetenzen bieten, um die digitale Zukunft mit zu gestalten, dann können sie schneller sein. Wer seinen Blick nur auf den CV eines Kandidaten richtet, der verspielt große Chancen bei der Fachkräftesuche.

KI-Technologien beim Recruiting von Quereinsteigern einsetzen

Digitale KI-gestützte Tools können dabei helfen, passende Quereinsteiger zu finden und eine Vorauswahl zu treffen. Deshalb haben wir das digitale Tool flynne entwickelt, das potenzialorientiert und vollautomatisiert Talente findet und die Arbeit von Recruitern beim Suchen von Quereinsteigern effizienter und erfolgreicher macht. Viele SAP-Partnerunternehmen setzen bereits auf das KI-Tool, um neue IT-Fachkräfte außerhalb der SAP-Welt zu finden. Auch anderen Unternehmen kann ein vollautomatisiertes Quereinsteiger Recruiting viele neue Chancen bieten, um jetzt mit den richtigen Talenten in eine digitale Zukunft zu steuern.

SAP Business Partner Brandmonks
Morten Babakhani ist CEO der Brandmonks GmbH. (Bild: Brandmonks)

Über den Autor: Morten Babakhani ist CEO und Gründer der europaweit tätigen Managementberatung Brandmonks GmbH mit Sitz in Mainz. Seine 20-jährige Erfahrung im Recruiting und Marketing macht ihn zum Experten und zum Verfechter eines Mind-Changes. Er hat in seiner Laufbahn viele interdisziplinäre Teams aufgebaut und erfolgreich entwickelt. Morten forciert den Umbruch der konventionellen Recruiting-Welt und hat deshalb mit seinem Team der Brandmonks die KI-gesteuerte Recruiting-Plattform flynne entwickelt. Damit ebnet er den Weg für eine Zukunft, in der neue Talente durch digitale und echte vollautomatisierte Prozesse auf kosten- und zeitsparende Weise gefunden werden können. (sg)

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