KI-Lösungen: Unternehmen beschleunigen Einführung aufgrund der Covid-19-Pandemie

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KI-Lösungen: Unternehmen beschleunigen Einführung aufgrund der Covid-19-Pandemie

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Die Covid-19-Pandemie hat den Fokus auf Anwendungsfälle für künstliche Intelligenz in den Unternehmen erhöht und die Einführung von KI-Lösungen beschleunigt. Das zeigt die neue Studie „Global AI Adoption Index 2021“ von IBM. Bei der diesjährigen Think-Konferenz hat IBM neue Technologien im Bereich KI, Hybrid Cloud und Quanten-Computing angekündigt.
Conversational KI KI-Lösungen KI-Technologien

Quelle: PopTika/shutterstock

  • Neue Marktstudie von IBM: Unternehmen beschleunigen die Einführung von künstlicher Intelligenz aufgrund der Pandemie.
  • Vertrauen ist entscheidend: Für 72 Prozent der Unternehmen ist es wichtig, dass sie den Ergebnissen ihrer KI vertrauen können.
  • Auf der Think-Konferenz im Mai 2021 präsentierte IBM neue Lösungen für KI, Hybrid Cloud und Quanten-Computing.

Die von Morning Consult durchgeführte Studie im Auftrag von IBM „Global AI Adoption Index 2021“ wirft ein neues Licht auf den Einsatz von KI-Lösungen in 5.500 Unternehmen in China, Europa, Indien, Lateinamerika, Singapur und in den USA. An der globalen Spitze bei der beschleunigten Einführung von KI-Lösungen liegen China und Indien. Eine Mehrheit der IT-Profis in China (74 Prozent) und in Indien (53 Prozent) geben an, dass ihr Unternehmen die Einführung von KI in Folge der Covid-19-Pandemie beschleunigt hat.

In Deutschland sind es 35 Prozent. Das China und Indien hier vorne liegen verwundert nicht, angesichts der Tatsache, dass diese Länder in der Nutzung von KI, gemeinsam mit den USA, generell bereits mehr Erfahrung gesammelt haben. Bei mehr als der Hälfte (51 Prozent) der IT-Fachleute in Indien und China sowie 30 Prozent in den USA setzen die Unternehmen KI aktiv als Teil des Geschäftsbetriebs ein. In Deutschland sind es 27 Prozent.

Trotz Pandemie: Europa ist noch in der Testphase von KI

Ganz Europa? So pauschal lässt sich das nicht sagen. Immerhin gibt fast ein Drittel (32 Prozent) der IT-Fachleute in Italien an, dass ihr Unternehmen KI-Lösungen aktiv als Teil des Geschäftsbetriebs einsetzt, während die Befragten in Deutschland (47 Prozent) und Spanien (51 Prozent) angeben, dass ihr Unternehmen den Einsatz von KI erprobt, sie aber noch nicht einsetzt. Insgesamt sagen 27 Prozent der europäischen IT-Fachleute, dass ihr Unternehmen KI aktiv einsetzt und 44 Prozent, dass sie sich in der Erprobungsphase befinden. Deutschland liegt damit im Durchschnitt der europäischen Unternehmen.

Die Corona-Pandemie hat auch in europäischen Unternehmen die Einführung von KI-Lösungen beschleunigt, wie 36 Prozent der befragten IT-Fachleute bestätigt. Der Fokus liegt dabei vor allem auf Kundenbetreuung (33 Prozent) sowie Sicherheit und Abwehr von Bedrohungen (30 Prozent), dies vor allem bei den größeren Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern.

Die Hälfte der europäischen IT-Profis gibt an, dass ihr Unternehmen Automatisierungssoftware oder -tools einsetzt oder dies in Erwägung zieht, um Prozesse und Aufgaben effizienter zu gestalten (50 Prozent) und um Kosten zu sparen (48 Prozent). In Deutschland liegt dieser Wert noch etwas höher: 54 Prozent derjenigen, die Automatisierung einsetzen oder in Erwägung ziehen, nennen Kosteneinsparungen als Grund für die Einführung.

Leichter nutzbare KI-Lösungen erhöhen Akzeptanz

Die Fähigkeit, überall auf Daten zugreifen zu können, ist der Schlüssel für die zunehmende Verbreitung von KI-Lösungen: Die Verbreitung von Daten im gesamten Unternehmen hat dazu geführt, dass mehr als zwei Drittel der europäischen IT-Profis mehr als 20 verschiedene Datenquellen nutzen, um ihre KI zu unterstützen. Fast 90 Prozent der IT-Profis geben an, dass die Möglichkeit, ihre KI-Projekte dort durchzuführen, wo sich die Daten befinden, der Schlüssel für die Akzeptanz der Technologie ist. Ungeachtet dieser Faktoren wird KI immer zugänglicher: 41 Prozent der Befragten gaben an, dass neue, leichter nutzbare KI-Lösungen ein Treiber für die zunehmende Akzeptanz sind. Dennoch gibt es Hindernisse bei der Einführung.

Hindernisse auf dem Weg zur Einführung von KI-Lösungen

Die begrenzte KI-Expertise (33 Prozent) ist ein großes Hindernis für die Einführung von KI in Europa, gefolgt von zunehmender Datenkomplexität und Datensilos (29 Prozent). In Deutschland: Begrenzte KI-Expertise: 37 Prozent, Datenkomplexität/Datensilos: 38 Prozent. Dies sind die höchsten Zahlen in Europa. Für fast drei Viertel (72 Prozent) der europäischen IT-Profis ist es wichtig oder sehr wichtig, dass sie darauf vertrauen können, dass die Ergebnisse der KI fair, sicher und zuverlässig sind.

So nennt fast die Hälfte (48 Prozent) der deutschen IT-Profis die Analyse von Daten zum Aufbau und zur Skalierung vertrauenswürdiger KI als den schwierigsten Part auf ihrer KI-Reise. Auch dies ist der höchste Wert in Europa. 85 Prozent der deutschen IT-Profis, die KI bereits in ihren Unternehmen einsetzen, sind darüber hinaus der Meinung, dass die Fähigkeit zu erklären, wie ihre KI zu einer Entscheidung gekommen ist, wichtig für ihr Unternehmen ist.

„Das zeigt, wie wichtig es ist, die Ergebnisse von KI transparent zu machen und das Vertrauen in sie zu stärken, um sie als selbstverständliche Lösungen zu etablieren. Nur auf der Basis von Glaubwürdigkeit, Vertrauen und Erklärbarkeit werden die Unternehmen KI in ihre Geschäftsprozesse einbinden und damit unter anderem ihre Resilienz gegenüber unvorhergesehenen Ereignissen wie einer globalen Pandemie stärken können“, erklärt Wolfgang Hildesheim, Director Watson, Data Science & Artifical Intelligence bei IBM in der DACH-Region. „IBM bietet mit Watson und speziellen Open Source Modellen sowohl den ethischen Rahmen als auch die notwendigen Werkzeuge, um Unternehmen in den verschiedensten Branchen zu helfen, Vertrauen in ihre KI aufzubauen“, so Hildesheim.

In der Studie „Global AI Adoption Index 2021“ von IBM wurde der Einsatz von KI in 5.501 Unternehmen in China (500 Befragte), Europa (Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien, Großbritannien – jeweils 500), Indien (500), Lateinamerika (1000 in Brasilien, Mexiko, Kolumbien, Argentinien, Chile, Peru), Singapur (500), und den USA (501) untersucht. Alle Befragten mussten einen signifikanten Einblick oder Einfluss in die IT-Entscheidungen ihres Unternehmens haben.

IBM präsentiert neue Technologien für KI, Hybrid Cloud und Quanten-Computing

IBM auf der virtuellen Konferenz Think im Mai 2021 innovative Lösungen in den Bereichen künstliche Intelligenz (KI), Hybrid Cloud und Quanten-Computing an. Damit sollen Unternehmen ihre digitale Transformation beschleunigen, intelligente Konzepte für die Rückkehr an den Arbeitsplatz entwickeln und strategische Ökosysteme aufbauen können, um bessere Geschäftsergebnisse zu erzielen.

„Wir werden auf dieses und das vergangene Jahr als den Augenblick zurückblicken, in dem die Welt mit voller Kraft in das digitale Jahrhundert eingetreten ist“, erklärt Arvind Krishna, Chairman und CEO von IBM. „So, wie wir im vergangenen Jahrhundert Fabriken und Maschinen elektrifiziert haben, werden wir im 21. Jahrhundert die Hybrid Cloud nutzen, um KI in Software und Systeme einzubringen. Und eines steht jetzt schon fest: Das Fundament für den Aufbau dieser Zukunft ist eine weitreichende Zusammenarbeit innerhalb der Industrie. Niemand versteht das besser als IBM, und das ist einer der Gründe, warum wir die Investitionen in unser Partner-Ökosystem erhöhen.“

KI und Hybrid Cloud unterstützen digitale Transformation

IBM setzt voll und ganz auf Hybrid Cloud und KI, weil Unternehmen für die Modernisierung von Systemen, die für ihren Geschäftserfolg entscheidend sind, einen nachvollziehbaren Weg brauchen. Wie die Studie zum Einsatz von KI-Lösungen in Unternehmen zeigt, ist die Einbindung von KI in die Geschäftsprozesse während der Pandemie besonders wichtig. Deshalb hat IBM stark in den Aufbau umfangreicher und leistungsstarker KI-Funktionen für Unternehmen investiert. Mit der Leistungsfähigkeit der Hybrid Cloud- und KI-Plattform unterstützt IBM bereits Tausende von Kunden aus allen Branchen bei der Transformation ihrer Unternehmen. Die im Folgenden vorgestellten Innovationen sollen sie mit dem Rüstzeug für die nächste Etappe ihrer digitalen Reise versehen.

Neue Funktionen bringen Daten und KI-Lösungen zusammen

KI automatisiert den Zugriff auf Daten sowie ihre Verwaltung – und das überall mit Cloud Pak for Data: Die neue Funktion in Cloud Pak for Data nutzt KI um Kunden zu helfen, Antworten auf verteilte Abfragen bis zu achtmal schneller als bisher zu erhalten und die Kosten dafür im Vergleich zu anderen untersuchten Data Warehouses zu halbieren. Dabei handelt es sich um AutoSQL (Structured Query Language), das die Art und Weise automatisiert, in der Kunden auf Daten zugreifen, sie integrieren und verwalten, ohne sie jemals verschieben zu müssen – ganz unabhängig davon, wo die Daten liegen oder wie sie gespeichert sind. Gleichzeitig können sie so genauere Einblicke bekommen, um KI-gestützte Vorhersagen zu präzisieren. Mit der Einführung von AutoSQL enthält IBM Cloud Pak for Data das stärkste Cloud Data Warehouse auf dem Markt, das nahtlos in jeder hybriden Multi-Cloud-Umgebung betrieben werden kann.

Watson Orchestrate unterstützt die Automatisierung der Arbeitsabläufe: Watson Orchestrate ist eine neue, interaktive KI-Funktion, die die persönliche Produktivität von Geschäftsleuten im Vertrieb, in der Personalabteilung, im operativen Geschäft und in anderen Bereichen steigern soll. Watson Orchestrate erfordert keine IT-Kenntnisse und ermöglicht es Fachleuten, Arbeitsabläufe auf eine sehr intuitive Art und Weise anzustoßen. Hierzu ermöglicht es die Nutzung von Kollaborationstools wie Slack und E-Mails in natürlicher Sprache. Es lässt sich auch mit gängigen Business-Anwendungen wie Salesforce, SAP und Workday verbinden. Watson Orchestrate nutzt eine leistungsstarke KI-Engine, die automatisch vorgefertigte Skills auswählt und in die nötige Reihenfolge bringt, die für das Ausführen einer bestimmten Aufgabe erforderlich ist. Als neueste KI-gestützte Automatisierungslösung von IBM soll Watson Orchestrate Mitarbeiter dabei unterstützen, den Zeitaufwand für solche Tätigkeiten zu reduzieren und so Kapazitäten für strategischere Aufgaben zu schaffen.

Maximo Mobile transformiert die Arbeit von Technikern im Außendienst: Maximo Mobile ist eine einfach zu implementierende mobile Plattform mit der Maximo-Asset Management-Lösung von IBM als Kernstück. Maximo Mobile wurde entwickelt, um die Arbeit von Technikern im Außendienst zu erleichtern, die physische Anlagen wie Straßen, Produktionslinien oder Kraftwerke warten. Die intuitive Benutzeroberfläche stellt jederzeit die richtigen Betriebsdaten der jeweiligen Anlage bereit. Selbst an entlegensten Standorten können Anwender auf Watson AI und Wissen aus dem gesamten Unternehmen zugreifen, um komplexe Probleme einfach zu lösen. Diese Kombination aus KI, intelligenten Workflows, Zugriff auf digitale Zwillinge und menschlichem Remote-Support ermöglicht einen sicheren und efizienteren Betrieb.

Neue KI-Lösungen verändern die Bereitstellung und den Betrieb der IT

Der Datensatz von Project CodeNet verbessert die Fähigkeit von KI, Code zu übersetzen: IBM Research hat mit Project CodeNet einen Open-Source-Datensatz mit 14 Millionen Code-Beispielen, 500 Millionen Codezeilen und 55 Programmiersprachen eingeführt. Dieser Schritt soll das Verständnis und die Übersetzung von Code durch KI zu ermöglichen. Project CodeNet ist derzeit der größte und differenzierteste Datensatz seiner Art und adressiert drei Hauptanwendungsfälle in der heutigen Programmierung: Codesuche, Codeähnlichkeit und Code-Einschränkungen. Das Project CodeNet kann als wertvoller Benchmark-Datensatz für die Übersetzung von Quellcode und die Umstellung von Legacy-Codebasen auf moderne Codesprachen dienen.

Mono2Micro hilft, die Cloud-Migration zu vereinfachen: IBM hat der WebSphere Hybrid Edition eine neue Funktion hinzugefügt, mit der Unternehmen ihre Anwendungen für die Hybrid Cloud optimieren und modernisieren können. IBM Mono2Micro nutzt die von IBM Research entwickelte KI, um große Unternehmensanwendungen zu analysieren und Empfehlungen zu geben, wie sie am besten für den Wechsel in die Cloud angepasst werden können. Das kann einen fehleranfälligen Prozess vereinfachen und beschleunigen und somit Kosten senken und den ROI maximieren. IBM Mono2Micro ist Teil der IBM-Suite von KI-gestützten Produkten und Diensten, die die Migration in die Cloud beschleunigen können.

Marktführende Unternehmen setzen auf Hybrid Cloud und KI von IBM

IBM Watson Assistant unterstützt CVS Health bei der Covid-19-Pandemie: Der Gesundheitsdienstleister CVS Health kooperiert mit IBM, um die US-Gesundheitsbehörden bei der Bewältigung des durch das Corona-Impfprogramm um das zehnfache gestiegenen Anrufvolumens zu unterstützen. IBM Global Business Services (GBS) und CVS Health benötigten nur vier Wochen für die Entwicklung und Bereitstellung einer Kundenbetreuungslösung auf Basis von IBM Watson Assistant auf der IBM Public Cloud. Durch die Einbindung von KI und natürlicher Sprachverarbeitung in das telefonische Kundenbetreuungssystem konnte CVS Health Informationen zu Impfstoffen, Symptomen, Impfnachweisen, Kosten und mehr schnell und präzise erfassen und Mitarbeitern mehr Freiraum für die Bearbeitung komplexerer Aufgaben verschaffen.

EY und IBM gründen Financial Services Center of Excellence für Hybrid Cloud: In dem neuen Exzellenzzentrum werden offene Hybrid-Cloud-Lösungen angeboten, die mit Red Hat OpenShift für die IBM Cloud for Financial Services entwickelt wurden. Der Fokus der Lösungen liegt auf der Erfüllung regulatorischer Vorgaben sowie digitaler Vertrauenswürdigkeit und Sicherheit. Die Lösungen sind so konzipiert, dass sie die spezifischen Anforderungen von Finanzdienstleistern bei der Umstellung auf die Cloud und der Transformation von Geschäftsprozessen erfüllen. IBM Cloud for Financial Services berücksichtigt regulatorische und Compliance-Standards. Außerdem erhalten Finanzdienstleister eine hochsichere Umgebung für die Kommunikation mit ihren Technologiepartnern und Kunden.

Investitionen in das Partner-Ökosystem von IBM werden fortgesetzt

Im Rahmen einer Investition in Höhe von einer Milliarde US-Dollar in die Unterstützung seines Partner-Ökosystems hat IBM neue Kompetenzen, Schulungen und Benefits vorgestellt. Diese sollen sicherstellen, dass Partner in einem zunehmend wettbewerbsintensiven Markt erfolgreich sind. So hat IBM beispielsweise ein neues Kompetenz-Framework geschaffen, mit dem Partner Fachwissen, technische Validierung und Vertriebserfolge in spezialisierten Bereichen wie Hybrid-Cloud-Infrastruktur, Automatisierung und Sicherheit nachweisen können. Der Ökosystempartner Tata Consultancy Services (TCS) hat auf diesem Weg bereits Kompetenzen für den Aufbau von KI-Lösungen für Industrie und Fertigung für Datenwissenschaftler und KI-Entwickler erworben.

Um die Investitionen in Ökosystempartner zu fördern, erweitert IBM auch die Verfügbarkeit seines Cloud Engagement Fund (CEF) für alle Partnertypen, unabhängig davon, ob sie auf IBM-Technologie aufbauen, diese warten oder weiterverkaufen. Der CEF bietet erhebliche technische Ressourcen und Cloud-Gutschriften für Partner, um die Migration von Kunden-Workloads in hybride Cloud-Umgebungen zu unterstützen. Die Zusammenarbeit von IBM mit Siemens Digital Industries Software ist nur ein Beispiel dafür, wie der CEF Partnern von IBM bei der Skalierung hilft. Im Rahmen dieser Initiative wird Siemens den offenen Hybrid-Cloud-Ansatz von IBM fpür Einsatzflexibilität von MindSphere anwenden, der auf Red Hat OpenShift aufbaut.

IBM bringt Quanten-Computing der Alltagstauglichkeit einen Schritt näher

Mit der Einführung von Qiskit Runtime erleichtert IBM Entwicklern die Nutzung von Quantensoftware. Dabei handelt es sich um eine containerisierte und in der Hybrid Cloud gehostete Software, so dass die Ausführung eines Großteils des Codes auf dem Computer des Benutzers entfällt. In Verbindung mit Verbesserungen sowohl in der Software als auch in der Prozessorleistung kann Qiskit Runtime die Geschwindigkeit von Quantenschaltkreisen – den Bausteinen von Quantenalgorithmen – um das 120-fache steigern. Qiskit wurde von IBM als Open-Source-Framework für Quanten-Computing für eine weltweite Entwicklergemeinschaft geschaffen. Das Ziel ist es, Quanten-Computing für alle zugänglich zu machen.

Weitere Neuheiten, die IBM kürzlich ankündigte:

Weltweit erster Zwei-Nanometer-Chip, der schnelleres, effizienteres Computing vom Rechenzentrum bis zum Edge ermöglicht.

Die Front-End-Plattform Cloud Engine, die Entwickler bei der schnellen Implementierung Cloud-nativer Anwendungen unterstützen kann, ohne dass sie dafür neue Fähigkeiten erwerben oder komplexen Code konfigurieren müssen.

Spectrum Fusion, eine vollständig containerisierte Version der Speicher- und Datensicherungssoftware von IBM, die eine optimierte Methode zum Auffinden von Daten aus dem gesamten Unternehmen bietet.

Zero-Trust-Allianz mit Zscaler, bei der IBM Security Services die Technologie von Zscaler und das Know-how von IBM kombiniert. So werden Kunden bei der Einführung eines End-to-End-Ansatzes für sicheren Zugriff am Service-Edge (SASE) unterstützt. Dabei werden Authentifizierung und Berechtigung miteinander verbunden werden, um Sicherheit und Datenschutz zu verbessern. (sg)

Lesen Sie auch: Hybrid Cloud: So bleiben Unternehmen in der Krise resilient und wettbewerbsfähig

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