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KEB setzt auf kleines „i“ für seine IT-Strategie

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KEB setzt auf kleines „i“ für seine IT-Strategie

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IBM und Rowicom realisieren beim Mittelständler KEB eine sichere und hoch verfügbare IT-Infrastruktur auf Basis von Power Systems Server und IBM i. Beim mittelständischen Unternehmen Karl E. Brinkmann (KEB), Hersteller von Antriebs- und Steuerungstechnik, sorgen zwei Rechenzentren mit gespiegelten Systemen für hohe Ausfallsicherheit der weltweiten IT-Landschaft. Die Infrastruktur basiert auf IBM Power Systems Server mit dem Betriebssystem IBM i, das den speziellen Anforderungen des Mittelstandes hinsichtlich Kosten und Performance gerecht wird. Umgesetzt wurde das IT-Projekt durch den IBM-Geschäftspartner Rowicom aus Hamm. KEB verfügt nun über eine hoch verfügbare und virtualisierte IT-Landschaft, die zentral für alle internationalen Standorte im ostwestfälischen Barntrup gehostet wird.

„Seit 25 Jahren vertrauen wir auf die Servertechnologie von IBM und wurden bisher in Sachen Verfügbarkeit, Ausfallsicherheit und Performance nie enttäuscht“, sagt Bernhard Peuser, IT-Leiter bei KEB. „Da IBM zudem einen klaren Plan für die Weiterentwicklung seiner Serverstrategie hat und wir mit dem IBM-Geschäftspartner Rowicom sehr zufrieden sind, war die Entscheidung für IBM i und Power Systems ein logischer Schritt für uns.“

Das Familienunternehmen Karl E. Brinkmann GmbH (KEB) stellt hochwertige Antriebs- und Steuerungstechnik her und beschäftigt mehr als 1.200 Mitarbeiter weltweit. Neben dem Hauptsitz im ostwestfälischen Barntrup ist KEB derzeit mit über neun Gesellschaften und Büros in 17 Ländern vertreten. Um das internationale Geschäft weiter auszubauen, hat sich KEB für eine grundlegende Konsolidierung der IT-Systeme entschlossen.

Basis für das SAP-basierte ERP-System (Enterprise Resource Planning) ist eine hoch verfügbare und sichere IT-Infrastruktur, die in zwei Rechenzentren in Barntrup – etwa 500 Meter voneinander entfernt – gespiegelt ist. Das Unternehmen hatte bisher IBM-Server wie die AS400 im Einsatz und entschied sich deshalb für ein System, das darauf aufbaut. Heute besteht die IT unter anderem aus zwei IBM-Power-Systems-Servern mit dem Betriebssystem IBM i sowie einer Speicherlösung bestehend aus zwei IBM System Storage DS 8100 und SAN Volume Controller. Dieser wird eingesetzt, um die vorhandene Speicherkapazität der bestehenden Intel-Infrastruktur adäquat auf die beiden Rechenzentren zu verteilen. Für die Implementierung der gesamten IT-Landschaft hat KEB den IBM Geschäftspartner Rowicom aus Hamm mit ins Boot geholt.

„Zentrale Herausforderung war bei KEB, eine hoch verfügbare IT-Landschaft aufzusetzen, die im weltweiten Einsatz ausfallsicher, einfach zu managen und virtualisierbar ist“, sagt Rolf Rosenbaum von Rowicom. „Konkret bestand unsere Aufgabe in der logischen Konfiguration der SANs und der Server sowie der Migration der ERP-Anwendungen auf das neue System. Darüber hinaus stehen wir KEB auch künftig mit unseren Beratungs- und Serviceleistungen zur Seite.“

Bis auf den Standort in Japan, dessen Einbindung 2011 folgt, wird heute die komplette IT-Infrastruktur von KEB in den Rechenzentren in Barntrup gehostet. Und in einem nächsten Schritt sollen mit Unterstützung von Rowicom auch die Altsysteme auf ein virtualisiertes IBM i System migriert werden. Die einheitlich auf IBM i basierende ERP-Plattform bietet KEB zahlreiche Vorteile, so dauert beispielsweise die Konsolidierung der Finanzdaten statt mehrerer Tage nur noch wenige Stunden. Zudem stehen die Informationen auf der gemeinsam genutzten IBM-DB2-Datenbank jederzeit auch den Anwendungen für CRM (Customer Relationship Management) oder BI (Business Intelligence) zur Verfügung. Potenziale für die Qualitätssteigerung und Kosteneinsparungen lassen sich so schneller als bisher aufspüren und umsetzen.

„IBM i auf Powe- Systems-Servern setzt fort, was wir 1988 mit der AS400 gestartet haben und was genau die Anforderungen des Mittelstandes aufgreift: eine sichere, flexible, hochperformante und skalierbare Plattform“, so Martina Koederitz, als Geschäftsführerin verantwortlich für Mittelstand und Partnergeschäft bei IBM Deutschland. „Das integrierte Betriebs- und Servicemanagement bietet darüber hinaus einfache Administrierbarkeit und Integration in zusätzliche Anwendungen.“

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