Fertigung

Mobile Apps werden immer beliebter. Sie erzielen aber nicht überall das gewünschte Plus an Effizienz. In zahlreichen Projekten hat der ERP-Hersteller proAlpha fünf wichtige Best Practices herausgefunden. So bieten mobile Technologien viele neue Einsatzmöglichkeiten, wie in der Personalzeiterfassung, beim Picken im Lager, für die Kommissionierung von Packmitteln oder zum Bestellen von Ersatzteilen.
Unternehmen weltweit legen ihre Cloud-Skepsis ab und erwägen immer öfter, auch kritische Systeme in die Cloud auszulagern. Das gilt in zunehmendem Maß auch für das Herzstück der Unternehmens-IT, das ERP-System. IFS erläutert die wichtigsten Vorteile eines Cloud-basierten ERP, zu denen die bessere Skalierbarkeit, der Wegfall der eigenen IT-Infrastruktur und die leichtere Anbindung neuer Technologien wie KI oder IoT zählen.
Ende Mai wurde der hyperintelligente "Container 42" vom Rotterdamer Hafen aus auf eine zwei Jahre dauernde Datensammlungsreise um die Welt geschickt. Der mit Sensoren und Kommunikationstechnologie ausgestattete Container wird während der Reise Vibrationen, Gefälle, Position, Schall, Luftverschmutzung, Feuchtigkeit und Temperatur messen. Außerdem ist er mit Solarmodulen versehen, um zu ermitteln, wie viel Energie ein Container auf einem Containerschiff, Zug oder Lkw auf der Reise erzeugen kann.
Mit erpplanner.com der Beratung Evolvio erhalten Unternehmen ein Online-Lastenheft-Generator, der sie kostenfrei bei der Auswahl einer neuen Unternehmenssoftware unterstützt. Das Tool ist unter Mitwirkung der abas Software entstanden ist und knüpft an die Aufklärungskampagne "Digital or Dead" an, die mittelständischen Firmen ein Hilfsmittel für die Digitalisierung zentraler Geschäftsprozesse an die Hand geben möchte.

Für den Ausbau seiner Cloud-Dienste hat sich der Softwarespezialist Kisters AG für den Einsatz der Storage-Lösung InfiniBox von Infinidat entschieden. Die in Aachen ansässige Kisters AG stellt Softwarelösungen für Versorgungsunternehmen her und bietet unter anderem Stadt- und Wasserwerken, Energieerzeugern und der Umweltwirtschaft neben Cloud-basierter Software auch Ingenieurleistungen, Umwelt-Consulting sowie Großformat-Drucker und -Scanner an.

Als sich der Gartengerätehersteller Stihl Tirol nach einem neuen MES-System umschaute, waren wichtige Anforderungen klar: maximale Flexibilität, Releasesicherheit und transparente Kosten. Welches System das Rennen gemacht hat und wie Stihl vom neuen MES profitiert. von Markus Maier

DevOps haben die Abläufe in der Software-Entwicklung enorm beschleunigt. Unternehmen bringen ihre Anwendungen heute schneller zur Marktreife und stellen für ihre Kunden oft im Tagesrhythmus neue Builds bereit. Die Praxis zeigt aber, dass die Qualitätssicherung nicht immer mit dem hohen Tempo Schritt halten kann. In der Folge kann fehlerhafter Code Cyberkriminellen einfache Angriffspunkte bieten.

IBM und fortiss, das Forschungsinstitut des Freistaats Bayern für softwareintensive Systeme und Services, haben gemeinsam ein Zentrum zur Erforschung von künstlicher Intelligenz gegründet. Die beiden Partner wollen dort künftig sichere KI-Technologien für den Einsatz in Wirtschaft und Gesellschaft entwickeln. Das Zentrum befindet sich im IBM Watson IoT Center in München.

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