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IT-Trends für 2010

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IT-Trends für 2010

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Forciert durch die Rezession und Kostensenkungen werden Innovationen nach Einschätzung von Progress Software die Einsatzformen und die Nutzung der Informationstechnologie im Jahr 2010 nachhaltig ändern. Progress Software, Anbieter von Unternehmens-Software, hat die technologischen Entwicklungen in der Branche und bei Anwendern im zurückliegenden Jahr untersucht und daraus Trends für 2010 abgeleitet. Die kleinen Fortschritte, wie sie für wirtschaftlich schwierige Zeiten typisch sind, werden 2010 zu einer stillen Revolution führen. Statt Trends, einschließ;lich solcher im Konsumerbereich, nur als Beobachter zu verfolgen, sollten CIOs die Initiative ergreifen, neue Projekte zur Umsetzung von Unternehmenszielen vorschlagen und für Unterstützung sorgen. Die Grundlage der Prognosen bilden Gespräche mit Kunden von Progress Software und eigene Analysen. Dabei haben sich vier bedeutende Trends für 2010 ergeben:

1. Echtzeitinformationen für die zeitnahe Steuerung der Unternehmen werden immer wichtiger. Unternehmen können es sich immer weniger leisten, Kunden und damit Umsätze aufgrund verspäteter Informationen zu verlieren. Einer Studie zufolge erfahren 67% der Unternehmen erst dann von Problemen, wenn Kunden sich beschweren. Für Unternehmen eröffnen die Echtzeit-Fähigkeit und die direkte Reaktion auf Business Events die Option, wettbewerbsfähiger zu werden.

2. Ereignisgesteuerte Architekturen gewinnen an Bedeutung. Bedingt durch anspruchsvolle und komplexe Geschäftsanforderungen müssen Applikationen so erstellt und betrieben werden, dass Unternehmen in Echtzeit auf erwartete und unerwartete Ereignisse reagieren können. Die Applikationen sollten in der Lage sein, die verschiedensten internen und externen Events verarbeiten zu können – beispielsweise auch von B2B-Applikationen, die Partner und Kunden einbinden.

3. Cloud Computing wird sich etablieren. Immer mehr Unternehmen entscheiden sich für Storage-as-a-Service, Platform-as-a-Service, und Compute-as-a-Service. Die Verbreitung erfolgt weit schneller als ursprünglich gedacht, denn die Kosteneinsparungen sind überzeugend. Cloud Computing wird sowohl den Open-Source- als auch den traditionellen Softwaremarkt beeinflussen, denn die Lösung selbst und deren Verfügbarkeit wird wichtiger als die Frage, wer die Applikation womit erstellt hat.

4. Mobile Computing bleibt der wichtigste Treiber für Innovationen. Der Entwicklung vom Desktop über PDAs bis zu webfähigen In-Car-Systemen oder gar Haushaltsgeräten schreitet immer weiter voran. Das Web ist immer und überall zugänglich und kann für alle nur denkbaren Einsatzgebiete genutzt werden. Neue Impulse für Innovationen kommen nicht zuletzt aus der Notwendigkeit, Energie sparen zu müssen, beispielsweise unter dem Stichwort „intelligentes Stromnetz“ (Smart Grid). Dazu gehört auch die Überwachung und Fernsteuerung von Geräten mit innovativen mobilen Applikationen.

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