01.06.2009 – Kategorie: IT, Marketing

Irrtümer rund um das Thema Infrastruktur-Management auf

Als Experte kennt FrontRange Solutions die Anforderungen an ein effizientes IT-Infrastruktur-Management und hat beobachtet, dass sich rund um die Themen Virtualisierung und Software Asset Management einige Irrtümer eingeschlichen haben. „In Kundengesprächen treffen wir häufig auf falsche Annahmen oder Halbwahrheiten“, erklärt Stefan Heller, Director Product Marketing Infrastructure Management bei FrontRange Solutions. FrontRange Solutions klärt deshalb einige der gängigen Missverständisse auf:

1. Virtualisierung macht Client Lifecycle Management überflüssig.

Das ist definitiv nicht der Fall. Gerade in virtuellen Umgebungen ist es wichtig, die Infrastruktur im Blick zu behalten – unabhängig davon, ob ein Unternehmen eine physische oder eine virtuelle Serverumgebung hat. Client Lifecycle Management Tools lassen sich auch für virtuelle Systemumgebungen nutzen, um den Überblick über die im Unternehmen verwendeten virtuellen Server zu behalten. Auch hier müssen klare Aufgabenverteilungen für die jeweiligen Server definiert werden. Ein Rollen- und Berichtigungsmodell innerhalb des Systemmanagements sorgt dafür, dass IT-Administratoren jederzeit die Kontrolle über die Erstellung und die Verwendung virtueller Server behalten.

2. Solange ausreichend Softwarelizenzen vorhanden sind, ist alles im Lot.

Vor allem groß;e Unternehmen wissen inzwischen, wie wichtig das Software-Lizenzmanagement für die Audit-Fähigkeit und Compliance ist. Nach Informationen der Herstellervereinigung BSA verzichten allerdings 48 Prozent der kleinen und mittelständischen Betriebe auf eine regelmäß;ige Bestandsaufnahme. „Die meisten Betriebe gehen zudem davon aus, dass ihr Pensum in Sachen Software Asset Management damit erfüllt ist, ausreichend Lizenzen zu erwerben. Das ist jedoch ein Trugschluss“, erklärt Heller. Software Asset Management geht über das pure Lizenzmanagement hinaus und umfasst die gesamte Verwaltung der Software im Netzwerk. Wer sich nur um das Lizenzmanagement kümmert, lässt beispielsweise wichtige Aspekte in Sachen Sicherheit auß;er Acht. Auch verkennen viele Unternehmen das Einsparpotenzial, das eine Verwaltung der Softwarebestände mit sich bringt. Nur wer die tatsächliche Nutzung der installierten Programme kennt, verhindert, dass Geld für ungenutzte Applikationen verschenkt wird.

3. Wir haben eine Software Asset Management-Lösung, was wollen wir mehr?

Eine Inventur kann in kleineren Unternehmen mit unter hundert PCs noch manuell durchgeführt werden. In größ;eren Unternehmen ist es hingegen nicht nur aus Zeitgründen sinnvoll, eine Lösung zur automatischen Inventarisierung einzusetzen. Das haben viele Unternehmen bereits erkannt. Um bei der Verwaltung der Softwarebestände in groß;en Unternehmen allerdings optimal profitieren zu können, sind sowohl die richtigen technischen Hilfsmittel als auch eine effektive Zusammenarbeit zwischen den Fachabteilungen Finanz und IT gefordert. Projektgruppen stärken den Informationsfluss und helfen, gemeinsame Ziele zu entwickeln und realisieren.

Info: http://www.frontrange.com


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