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Iot-Plattform: Telekom startet offene IoT-Services für Kunden und Partner

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Iot-Plattform: Telekom startet offene IoT-Services für Kunden und Partner

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Die Telekom will mit einer neuen Plattform mehr Transparenz im komplexen Internet der Dinge schaffen. Mit den offen gestalteten IoT-Services sollen alle Akteure zusammengebracht werden. Der „IoT-Hub“ soll s zu einem zentralen Anlaufpunkt werden – für Kunden, Entwickler, Betreiber und Partner.
IoT-Plattform

Quelle: Deutsche Telekom AG

  • Einfacher Zugang und Betrieb von IoT-Services durch die Telekom Deutschland, Partnern und Drittanbieter.
  • Unternehmen erhalten einen standardisierten Service, unabhängig von Hardware, Plattform und Technologie.
  • Start der offenen IoT-Plattform ist für das zweite Halbjahr 2020 geplant.

Wichtigstes Ziel der neuen IoT-Plattform ist es, den Zugang und Betrieb eines zunehmend heterogenen IoT-Ökosystems so einfach und beherrschbar wie möglich zu gestalten. Transparent, mit Standards und offenen Schnittstellen. Damit will die Deutsche Telekom auf die dringendste Forderung der IoT-Welt reagieren.

IoT-Plattform enthält alle wichtigen Merkmale

Der IoT-Hub führt alle wichtigen Elemente des Internet der Dinge zusammen: Konnektivität, Geräte, Clouddienste und Lösungen für die Datenanalyse. Dabei setzt die Telekom nicht nur auf eigene IoT-Angebote. Ein Marktplatz mit vielfältigen Partnerlösungen bietet den Kunden höchste Flexibilität. Alle Bausteine sind miteinander kompatibel. Kunden können sich ihre Wunschlösung individuell zusammenbauen und betreiben. Die Entwicklungszeit bis zur Marktreife verkürzt sich drastisch.

„Wir schöpfen mit dem IoT-Hub das volle Potenzial im Internet der Dinge aus“, sagt Rami Avidan, verantwortlich für das IoT-Geschäft der Telekom. „Mit der Zusammenführung aller IoT-Komponenten in einer Infrastruktur bieten wir ein einzigartiges betriebliches Umfeld. Damit etabliert die Telekom als erster Anbieter weltweit eine derartige Plattform. Der Konzern erweitert seine Rolle vom IoT-Player zum IoT-Orchestrator.“ Der Start ist für das zweite Halbjahr 2020 geplant. Der IoT-Hub wird laufend erweitert. Die Telekom lädt Partner und Kunden ein, die neue IoT-Umgebung zu testen.

Avidan Deutsche Telekom AG
Rami Avidan ist neuer Geschäftsführer der DeutschenTelekom IoT GmbH. (Bild: Deutsche Telekom AG)

Umsetzung von IoT war noch nie einfacher 

Im Betrieb sorgen standardisierte Schnittstellen für eine unkomplizierte Kommunikation. Diverse IoT-Ökosysteme spielen nahtlos zusammen. Ebenso alle wichtigen Clouds, Protokolle und Technologien. Die Betriebsdaten liegen immer dort vor, wo sie gebraucht werden. Auf einem integrierten Dashboard, in den Systemen oder Desktops. Die Anmeldung an verschiedenen Systemen entfällt.

Gründung der Deutschen Telekom IoT GmbH

Mit der Ausgründung des IoT-Geschäftes in eine selbständige Gesellschaft zum 1. Juli 2020 will die Telekom am Markt schneller werden. Wettbewerber im IoT-Umfeld sind besonders beweglich und haben schlanke Entscheidungsstrukturen. Die eigenständige Deutsche Telekom IoT GmbH (kurz: DT IoT) soll die Position der Telekom in diesem Wachstumsmarkt stärken. Die neu gegründete Tochtergesellschaft  wird das gesamte IoT-Geschäft der Deutschen Telekom verantworten, vom technischen Vertrieb über das Lösungsdesign bis zur Produktion. (sg)

Lesen Sie auch: Start-ups: Telefónica und wayra starten Programm für IoT, Blockchain und künstliche Intelligenz

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