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IoT-Geräte: 7 Tipps für mehr Sicherheit im Homeoffice

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IoT-Geräte: 7 Tipps für mehr Sicherheit im Homeoffice

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Homeoffice ist für viele Arbeitnehmer mittlerweile nicht mehr nur verordnet, sondern auch erwünscht. Den eigenen PC sicher zu bedienen, ist bereits geübt. Doch viele Anwender haben Zuhause mehrere IoT-Geräte im Einsatz. Deshalb gibt Sophos anlässlich des European Cyber Security Month (ECSM) einige Grundregeln an die Hand, das eigene Netzwerk sicher zu verwalten.
Remote-Zugriff IoT-Geräte

Quelle: Wright Studio/Shutterstock

Sieben Fragen sollte man sich laut Sophos über IoT-Geräte im eigenen Netzwerk und über die generellen Netzwerk-Einstellungen stellen, wenn man sich mit dem Thema IT-Sicherheit im Homeoffice auseinandersetzt.

1. Müssen alle IoT-Geräte im Haus online sein?

Kann man diese Frage verneinen, dann sollten die entsprechenden Geräte aus dem Netzwerk genommen werden. Auch ist zu überlegen, ob ein Gerät immerzu mithören oder permanent aktiviert sein muss. Wenn nein, nützt ein Ausschalten, während man diese Funktion nicht benötigt.

2. Weiß ich, wie man das Gerät aktualisiert?

Bei Unkenntnis hilft Weiterbildung via Hersteller: sollten seine Aussagen einen nicht beruhigen, kann auch ein Wechsel zu einem anderen Gerät mit aussagekräftiger Update-Funktion für mehr Sicherheit sorgen. 

3. Kann ich die IoT-Geräte selbst konfigurieren?

In den Sicherheits-Einstellungen von Tablets, Kühlschränken und Staubsaugerrobotern lässt sich viel ablesen, unter anderem auch ihre Security-Updates. Will man ein Gerät im Netzwerk lassen, dann muss man sich mit seinen Konfigurationen beschäftigen. 

4. Habe ich riskante Standardeinstellungen der IoT-Geräte geändert?

Viele IoT-Geräte haben ab Werk sozusagen ferngesteuerte Fehlerbehebungsfunktionen aktiviert. Betrüger könnten diese ausnutzen, ebenso wie vorgegebene Standard-Passwörter. Hier also gilt: Prüfen und gegebenenfalls ändern, und zwar bevor das Gerät ins Netzwerk eingebunden wird.

5. Wie viele Daten teile ich?

Ist das Gerät an einen Online-Service angeschlossen, sollte man prüfen, wie viele Daten und wie oft das Gerät diese teilt. Ein „Maximum“ in diesen Bereichen sollte man überdenken.

6. Habe ich die Kontrolle über mein Netzwerk?

Einige Home-Router lassen es zu, das Wi-Fi in zwei Netzwerke zu teilen, die sich separat verwalten lassen. Das ist eine sehr nützliche Funktion, wenn man von Zuhause arbeitet. Denn so lassen sich die Arbeits-Geräte in einem und die privaten Geräte in dem anderen Netzwerksegment verwenden.

7. An wen wende ich mich bei Problemen meiner IoT-Geräte?

Verfügt der Arbeitgeber über eine eigene IT-Abteilung oder bietet Zugang zu technischem Support, dann sollte man sich an die Ansprechpartner wenden, um Verdächtiges gleich an die richtige Adresse melden zu können. Hier hilft eine konkrete Absprache, welche Informationen die IT-Kollegen benötigen, um Prozesse so schnell und effektiv wie möglich anzugehen.

Die IT-Abteilung hilft beim Absichern von IoT-Geräten

Für die IT-Abteilung, die die Heimarbeiter betreut, gilt aber auch: Erleichtern Sie Kollegen, die weniger technisch-geschult sind, das Einrichten der Geräte mit fachmännischem Rat. Die Haltung „Es gibt keine dummen Fragen“ im Kontakt mit besorgten und unsicheren Mitarbeitern im Homeoffice, die lieber eine Auffälligkeit zu viel als zu wenig anzeigen, kann zu einem vertrauensvollen, kollegialen Miteinander beitragen – und das ist besonders wichtig in Zeiten, in denen man alleine Zuhause arbeitet und Unterstützung braucht.

Lesen Sie auch: Zero Trust verbessert IT-Sicherheit in Unternehmen

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