Werbung

Instant Messaging künftig so wichtig wie e-Mail und Telefon

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Instant Messaging künftig so wichtig wie e-Mail und Telefon

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

In einer aktuellen Studie prophezeit das Marktforschungsunternehmen Gartner, dass Instant-Messaging-Anwendungen vor allem im Unternehmensbereich künftig ebenso wichtig sein werden wie derzeit e-Mail und Telefon. In fünf Jahren werden Instant Messanger (IM) das Standardwerkzeug für Sprach-, Video- und Text-Kommunikation sein, sind die Experten überzeugt. 2013 sollen gar 95 Prozent aller Mitarbeiter in führenden globalen Organisationen IM als primäres Tool für Echtzeitkommunikation verwenden.

Unternehmen empfiehlt Gartner, sich darauf vorzubereiten und die Entwicklung in ihren kritischen Geschäftsprozessen zu berücksichtigen. Durch den Einsatz von Enterprise-Grade-IM von Anbietern wie IBM und Microsoft könne sichergestellt werden, dass der Datenverkehr hinter der Firewall des Unternehmensnetzwerkes bleibt. Kontakte in öffentliche IM-Netze wie AIM, Yahoo, MSN oder ICQ sollten über Sicherheitsdienste von Anbietern wie FaceTime, Aconix oder Symantec/IMLogic geschützt werden. Bis zum Ende der Dekade würden unternehmenstaugliche IM-Systeme die bislang noch häufig eingesetzten Consumer-Produkte jedoch ohnehin ablösen, so die Marktforscher.
Der Hauptvorteil von IM-Programmen liegt in der Präsenz-Information. Diese werde nach Ansicht des Gartner-Analysten David Mario Smith allerdings auch abseits der Messenger in anderen Applikationen Einzug finden: „Präsenz wird ihren Einfluss über IM hinaus entwickeln und zu einer wichtigen Quelle von Innovation für künftig Unternehmensanwendungen werden.“ Derzeit liegt die Verbreitung der Echtzeitkommunikations-Applikationen bei 25 Prozent, in Zukunft erwartet Gartner aber einen Anstieg auf nahezu 100 Prozent.
Der Siegeszug von IM-Applikationen sei vergleichbar mit jenem von e-Mail. Abgelöst wird die elektronische Post allerdings nicht, vielmehr werde sie ergänzt. Dies liege unter anderem auch an Vorteilen, die die e-Mail-Nutzung derzeit biete, beispielsweise eine einfachere Umsetzung der Archivierung. Für den weltweiten Unternehmens-IM-Markt prognostiziert Gartner ein Wachstum von 267 Mio. Dollar im Jahr 2005 auf 688 Mio. Dollar bis 2010. (pte)
http://www.gartner.com

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

Werbung

Redaktionsbrief

Tragen Sie sich zu unserem Redaktionsbrief ein, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Werbung
Werbung

Aktuelle Ausgabe

Topthema: Apps, Portale, Software – Prozesse effizienter gestalten

Automatisierung

Mehr erfahren

Wir wollen immer besser werden!

Deshalb fragen wir SIE, was Sie wollen!

Nehmen Sie an unserer Umfrage teil, und helfen Sie uns noch besser zu werden!

zur Umfrage

Tragen Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich ein, um keinen Artikel mehr zu verpassen!

    * Jederzeit kündbar

    Entdecken Sie weitere Magazine

    Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

    Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.