Industrie-PCs für die Logistik

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Das Unternehmen Noax hat mit den Industrie-PCs C12 und C15 neue Fahrzeugterminals entwickelt, die auf die Anforderungen in der Logistik beispielsweise in Gabelstaplern und Flurförderzeugen zugeschnitten sind. Optimierte WLAN-Eigenschaften sollen dabei ein zuverlässiges Arbeiten auch bei mobilen Anwendungen sicherstellen.

Die Industrie-PCs der Compact-Serie sind schon seit Jahren in logistischen Anwendungsbereichen verstreten: bei der Kommissionierung und Lagerwirtschaft ebenso wie bei der Abfertigung von LKWs oder beim Transport von schweren Lasten. Für den Einsatz als Logistikhardware bringen sie handliche Maße, Flexibilität und zahlreiche Möglichkeiten zur benutzerspezifischen Konfiguration mit.

WLAN, UMTS, Bluetooth und RFID

Für die Kommunikation innerhalb des Unternehmensnetzwerkes und effiziente Koordination des Logistikprozesses unterstützen die Modelle die WLAN-Standards 802.11a/b/g/n und die beiden Frequenzbänder 2,4 und 5 GHz. Dabei sind die WLAN-Antennen in den Frontrahmen integriert, um ein Abbrechen dieser zu verhindern. Alternativ können sie auch außerhalb des IPCs montiert werden, zum Beispiel auf dem Dach eines Gabelstaplers. Sollte kein WLAN verfügbar sein, lassen sich Daten über ein WWAN, beispielsweise UMTS, zu übertragen.

Auf Kundenwunsch integriert noax zudem Bluetooth, beispielsweise für die Datenübertragung mit kabellosen Barcodescannern, um so das Handling bei Kommissioniervorgängen zu vereinfachen. Weiter ist es möglich bei Bedarf den IPC mit einem RFID-Transponderleser auszustatten.

Integrierte USV

Es gibt mittlerweile kaum Gabelstapler und Flurförderzeuge, die nicht mit einem Computer ausgestattet sind. Allerdings bricht beim Starten eines Fahrzeuges häufig die Spannung ein, was bei hochgefahrenem Rechner auf dem Stapler zu einem plötzlichen Abschalten des IPCs führen kann. Die Folge ist häufig ein Verlust von Informationen. Die Staplerterminals C12 und C15 beinhalten aus diesem Grund eine USV: Die integrierte unterbrechungsfreie Stromversorgung überbrückt kurzzeitige Spannungsausfälle – die Informationen bleiben erhalten und stehen den Mitarbeitern auch weiterhin zur Verfügung. Dabei hält die USV Betriebstemperaturen von minus 30°C stand – eine Bedingung für den Einsatz im Tiefkühllager.

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