IFS verstärkt Führungsteam mit neuem Chief Commercial Officer

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IFS verstärkt mit Johan Made als neuem Chief Commercial Officer sein Führungsteam. In der neu geschaffenen Position verantwortet Made ab sofort die Wachstumsstrategie von IFS durch anorganische Investitionen und Entwicklungsinitiativen, einschließlich Übernahmen. IFS will mit der neuen Stelle die Führungsposition seiner Technologieplattform ausbauen.
IFS Johan Made

Johan Made verstärkt das Executive-Leadership-Team bei IFS in einer wichtigen Phase des Wachstumskurses. Michael Ouissi, Chief Customer Officer (CCO) bei dem Softwarehersteller, wird sich weiterhin auf das organische Wachstum konzentrieren. Mit der kürzlich erfolgten Einführung von IFS Cloud ist das Unternehmen optimal aufgestellt, um Kunden dabei zu unterstützen, noch schneller einen Mehrwert zu erzielen und die Betriebskosten zu senken.

IFS Cloud eröffnet neue Innovationsmöglichkeiten

IFS Cloud ist nicht nur ein neues, leistungsstarkes Angebot für Kunden – die Lösung verändert auch die Art und Weise, wie der Softwarehersteller selbst operiert. Die Cloud-basierte Lösung bietet zweimal jährlich Updates, ein Voice-of-the-Customer-Programm, das neue Maßstäbe in der Branche setzt, und flexible Innovationsmöglichkeiten. Gemeinsam mit seinem Team wird Johan Made künftig dazu beitragen, die Wachstumschancen für Kunden zu erhöhen und auch den Wachstumskurs von IFS zu beschleunigen.

Johan Made war zuvor als EVP für Nord-, West- und Osteuropa bei Infor tätig. Vor seiner Zeit bei Infor arbeitete er als Managing Director für SAP in Schweden und hatte außerdem leitende Funktionen bei den Herstellern Oracle, Hyperion und IBM inne.

IFS entwickelt und liefert Business-Software für Unternehmen, die Güter produzieren und vertreiben, Anlagen bauen und unterhalten sowie Dienstleistungen erbringen. Auf einer einzigen Plattform vereint der Anbieter alle branchenspezifischen Lösungen und verbindet sie durch ein gemeinsames Datenmodell. So stehen die digitalen Innovationen den Anwendern genau dann zur Verfügung, wenn es für sie am wichtigsten ist – im Moment of Service. (sg)

Lesen Sie auch: Multi-Cloud: Warum der Bedarf an Orchestration-Lösungen wächst

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