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IBM zeigt, wie sich gesellschaftliche Verantwortung und unternehmerische Ziele vereinen lassen

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Im neuen Corporate Responsibility Report veröffentlicht IBM die Ergebnisse ihres Engagements in Bereichen wie Unternehmensführung und Risikomanagement, Beschaffung, Umwelt und Mitarbeiterentwicklung. Mit einem Set von Schlüsselindikatoren erhöht IBM die Transparenz ihrer Maßnahmen und liefert vergleichende Angaben aus den vergangenen fünf Jahren.

IBM fokussiert ihr Geschäft auf Lösungsmöglichkeiten für drängende gesellschaftliche Fragen – angefangen bei den Themen Energie- und Wasserversorgung über Verkehrs- und Infrastrukturprobleme in Städten bis hin zu Bildung und Gesundheit. Die eigene Unternehmensstrategie wird so eng mit gesellschaftlicher Verantwortung verwoben. Ziel ist es, mögliche Geschäftsfelder zu erschließ;en und gleichzeitig nachhaltige Ergebnisse für Mensch und Gesellschaft zu erzielen. Der hierzu veröffentlichte Corporate Responsibility Bericht zeigt unter anderem auf:

  • wie IBM die aus über 30.000 Unternehmen bestehende globale Zulieferkette steuert und Richtlinien etabliert, die ethische und soziale Aspekte berücksichtigen;

  • wie IBM durch Entwicklung innovativer Technologien Energie spart, Kohlendioxid reduziert, Hardware wiederverwertet und Elektromüll vermeidet;

  • wie IBM auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ihre Mitarbeiter mit Trainings, Gesundheitsprogrammen und Auslandseinsätzen fördert und ihren Bedarf an qualifizierten Kräften sichert;

  • wie IBM neu gegründeten Unternehmen in Schwellenländern über das Internet unentgeltlich Management-Praktiken vermittelt und durch Beratungsprojekte vor Ort, Geschäftsmodelle weiterentwickelt und dabei hilft, Märkte auf- und auszubauen;

  • wie IBM mit der weltweiten Bündelung ungenutzter Rechenleistung hunderttausender Computer beispielsweise die Kinderkrebsforschung unterstützt. IBM bewertet und veröffentlicht die Fortschritte und Erfolge ihrer Maß;nahmen schon seit vielen Jahren.

Der neu aufgelegte Bericht führt nun ein Set von Schlüsselindikatoren ein, die auf Basis der vergangenen Jahre verglichen werden (Performance Data Summary). So wurde beispielsweise der Energieverbrauch der IBM 2008 um 6,1 Prozent reduziert (das anvisierte Ziel lag bei 3,5 Prozent) und damit Kosten von über 32 Millionen US Dollar eingespart.

Der Anteil an erneuerbaren Energien lag dabei bei 8,6 Prozent. Des Weiteren verzeichnete das globale Freiwilligenprogramm der IBM (On Demand Community) über 1,5 Millionen geleistete Arbeitsstunden. Zusätzlich gab IBM in 2008 fast 650 Mio. USD (2007: 622) für Mitarbeiterfortbildungen aus und steigerte die individuellen Fortbildungszeiten im Durchschnitt auf 61 Stunden pro Mitarbeiter.

Info: www.ibm.com/de

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