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IBM Think 2018: Im Zeichen der Multi-Cloud

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Die von IBM ausgerichtete Konferenz Think 2018 in Las Vegas ist das Forum dafür, die erweiterte Multi-Cloud-Strategie von Big Blue zu skizzieren und neue Lösungen für IBM Cloud Private vorzustellen.

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Die von IBM ausgerichtete Konferenz Think 2018 in Las Vegas ist das Forum dafür, die erweiterte Multi-Cloud-Strategie von Big Blue zu skizzieren und neue Lösungen für IBM Cloud Private vorzustellen.

Zum Auftakt seiner Konferenz Think 2018 präsentiert IBM erweiterte Technologien und Funktionen, die das sichere Management von Multi-Clouds ermöglichen. Die Lösungen beschleunigen den Übergang in die Cloud, um Daten und Anwendungen schnell und sicher über verschiedene Systeme hinweg zu vernetzen – egal ob lokales Rechenzentrum, Private oder Public Cloud. Zudem gibt es auf der Konferenz Neues für die Plattform IBM Cloud Private zu sehen. Mit ihr lassen sich Private und Public Cloud gemeinsam managen, um in einer Multi-Cloud digitale Daten und Apps zu verbinden.

Multitasking ist angesagt

Multitasking ist angesagt, wenn es um die Cloud geht – das prognostizieren die Marktanalysten von IDC. Deren Untersuchungen ergaben, dass Ende 2018 mehr als 85 Prozent der Unternehmen weltweit eine Multi-Cloud-Architektur nutzen werden. Passend zu dieser steigenden Nachfrage hat IBM auf ihrer Konferenz Think 2018 in Las Vegas neue Technologien und Funktionen für die Multi-Cloud vorgestellt.

Brücke zwischen Public und Private Cloud

IBM hat allein im vergangenen Quartal 150 neue Kunden für die Plattform IBM Cloud Private gewonnen. Sie schlägt eine Brücke zwischen Private und Public Cloud und bildet das Herzstück eines Multi-Cloud-Managements. Dank erweiterter Funktionen beschleunigt IBM Cloud Private den Übergang von geschäftskritischen Anwendungen in eine cloudbasierte Umgebung. Neu ist der Application Transformation Advisor, der traditionelle Anwendungen scannt und die Cloud auf diese Weise modernisiert. Um Anwendungen on-premise oder cloudbasiert bereitzustellen und auszuführen, hat IBM den Cloud Automation Manager in seine Plattform integriert.

Ausgebaut hat IBM auch den Einsatz von Kubernetes-Containern für die App-Programmierung. IBM Cloud Private erhält neue Container-Versionen für die Entwicklungsumgebung von IBM, darunter API Connect, UrbanCode und Netcool. Dies ermöglicht es Entwicklern, über mehrere Clouds und lokale Systeme hinweg ihre Anwendungen zu programmieren, zu testen und zu überwachen. Zusätzlich zu Docker-Container und Cloud Foundry wird IBM bis zum Ende des Jahres auch Windows-Container für .Net-Anwendungen unterstützen.

Tempo für den Ausbau der Multi-Cloud

IBM stärkt seine Multi-Cloud-Strategie mit einer erweiterten Cloud-Integrationsplattform. Als zentraler Kontrollpunkt vernetzt sie Technologien wie Messaging, API-Management, App-Integration, High-Speed-File-Transfer und Secure-Gateway, um Daten und Anwendungen über verschiedene Clouds hinweg zu organisieren. Den High-Speed-Datentransfer in der Multi-Cloud ermöglicht eine IBM Aspera Option, die in den Object Storage Service integriert ist. Der Dienst erlaubt es, hundertmal schnellere Übertragungsraten zu erzielen als mit HTTP oder FTP.

IBM Cloud Private soll sich auf vielen Unternehmenssystemen installieren lassen und eine Umgebung bieten, mit der Unternehmen die Kontrolle über ihre Kernanwendungen behalten. Das erfüllt nicht nur Vorgaben rund um Sicherheit, Compliance und Performance, vielmehr vernetzen die Unternehmen ihre IT auch mit Public Cloud Services. Über die IBM Plattform lassen sich Multi-Clouds auf unterschiedlichen Systemen erstellen, darunter Hardware von Cisco, Dell, EMC, Intel, Lenovo und NetApp sowie IBM Power Systems, IBM z Mainframes und IBM-Storage-Lösungen.

„Wir nutzen die IBM THINK 2018, um unseren Kunden einen tiefen Einblick in unsere Technologien, Funktionen und Sicherheitssysteme zu geben, die das Fundament unserer Multi-Cloud-Strategie bilden“, sagt Yasser Eissa, Vice President Watson & Cloud Platform, IBM Europa. „Dank offener Open-Source-Standards sind wir in der Lage, eine Multi-Cloud-Infrastruktur aufzusetzen, die sich nahtlos in bestehende IT-Umgebungen integrieren lässt – egal für welche Unternehmensgröße oder Branche.“

 

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