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IBM-Studentenpraktika als Zusatzqualifikation

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IBM-Studentenpraktika als Zusatzqualifikation

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Extreme Blue ist das erfolgreichste internationale IBM-Studentenprogramm, das zurzeit in Europa, Kanada, Indien, China und den USA läuft. In Europa findet das Praktikum in den IBM-Forschungs- und Entwicklungszentren in England, Irland, Belgien, den Niederlanden, Frankreich und Deutschland statt. Mit Extreme Blue begeistert IBM seit 1999 kreative Studentinnen und Studenten technischer Studiengänge für anspruchsvolle und herausfordernde Projekte und für eine Karriere bei IBM. Das zehnwöchige Praktikum richtet sich an Studierende der Studiengänge Informatik, Software und Computer Engineering, Physik und angrenzender Fachrichtungen. Die Studenten erarbeiten herausragende, zukunftsweisende Konzepte und Lösungen für reale IT-Probleme und realisieren diese zusammen mit IBM-Experten in einem eigenständigen Projekt.


Zum elften Mal findet Extreme Blue in diesem Jahr im deutschen IBM-Forschungs- und Entwicklungszentrum in Böblingen statt. 20 Studierende nehmen teil, darunter erstmals auch fünf Frauen. Zudem sind dieses Jahr auch sieben ausländische Studenten aus Armenien, Polen, Spanien, Rumänien, Österreich und Italien dabei. Die Studentinnen und Studenten, die ihr Diplom, ihren Bachelor oder Master in der Tasche haben, kommen von 13 deutschen Hochschulen sowie von der Universität Poznan in Polen, der Technischen Universität Wien und der Uni Graz in Österreich. Die fünf Teams arbeiten nun zehn Wochen lang an technologisch anspruchsvollen und spannenden IT-Themen wie Cloud Services, Social Analytics, Verschlüsselungstechnologie, Smarter Healthcare und Firmware Interface, bevor sie ihre Ergebnisse am 8. September einem Expertengremium in Böblingen vorstellen und dann zum europäischen Treffen der Extreme-Blue-Teilnehmer in Brüssel reisen, das vom 13. bis 15. September stattfindet. Auf der „Extreme Blue Expo 2011“ stellen alle 23 europäischen Teams ihre Projektergebnisse vor.


Mangel an Großrechner-Know-how in der Industrie – IBM-Experten gehen an die Hochschulen


Die Nachfrage in der Wirtschaft nach Experten für Großrechnersysteme ist groß, mit steigender Tendenz. Es mangelt weltweit an Fachwissen über Mainframe-Technologien. IBM als einer der führenden Großrechnerhersteller engagiert sich intensiv, um den Fachkräftemangel an der Wurzel anzupacken. IBM-Experten gehen an die Hochschulfakultäten für Informatik, Mathematik, Computer Science und Systemarchitektur, um die Grundlagen der Mainframe-Architektur zu vermitteln. In Deutschland haben derzeit 25 Hochschulen erfolgreich Lehrpläne zu IBM System z integriert.


Um ein möglichst breites Publikum anzusprechen und für den Mainframe zu interessieren, sind auch neue Ideen gefragt. Die IBM Deutschland Forschung und Entwicklung hat zusammen mit der IBM Schweiz erstmals einen „Master the Mainframe“-Wettbewerb durchgeführt. In einem Zeitfenster von drei Monaten konnten die Studenten und Studentinnen verschiedene Aufgaben auf dem Großrechner abarbeiten und dabei vom einfachen Navigieren durch das System bis hin zum anspruchsvollen Programmieren ihr Können unter Beweis stellen. Dafür stand ihnen ein IBM-System z per Internetzugriff rund um die Uhr zur Verfügung. Die 270 Teilnehmer aus Deutschland und der Schweiz verbrachten die Nächte nicht beim Computerspielen, sondern beim Lösen von hochkomplexen Rechenaufgaben. Den fünf besten Teilnehmern winkt jetzt eine Einladung zur „European GSE (Guide Share Europe) & IBM Technical University“, der größten IBM-Nutzervereinigung für IBM System z im Oktober in Berlin.

Bereits zum sechsten Mal veranstaltet das Böblinger IBM-Forschungs- und Entwicklungszentrum für hardware-orientierte Studenten in den Semesterferien die „zSummer University„. Innerhalb von zwei Wochen bekommen 30 Studenten der Informatik und Elektrotechnik tiefe Einblicke in die Hardware- und Software-Entwicklung rund um das Thema Mainframe-Architektur, wobei der Fokus auf der IBM Großrechner-Systemfamilie z liegt. Damit erhalten die Studenten einen guten Überblick, um in die Welt von System z einzutauchen und sich mit diesem interessanten Thema auseinanderzusetzen. Die direkte Anwendung des neu gewonnenen Wissens in praktischen Übungen macht das Praktikum für die Studenten besonders attraktiv.
Bei all diesen praxisorientierten Aktivitäten – Studierenden zusätzlichen Skill und spezielles Know-how zu vermitteln und die komplexe IT- und Großrechnerwelt kennenzulernen, wie sie auch in der realen Wirtschaft und Industrie anzutreffen ist, ist das formelle wie auch informelle Networking zwischen den Studenten und den Experten ein maßgeblicher Aspekt für den Einstieg in das Berufsleben bei IBM.

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