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IBM stellt und verbesserte Speicher-Virtualisierungslösungen vor

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IBM stellt und verbesserte Speicher-Virtualisierungslösungen vor

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IBM hat neue und verbesserte Speichervirtualisierungslösungen für Platten- und Bandspeicher vorgestellt. Die aktuelle Ankündigung umfaßt den neuen IBM System Storage N series Virtual File Manager und Verbesserungen bei der IBM Virtualization Engine TS7520-Bandlösung. In einem jüngst veröffentlichten Report der Analystengruppe IDC wurde vorhergesagt, dass Virtualisierung in den nächsten fünf Jahren ein wichtiger Wettbewerbsfaktor in der Speicherindustrie werden kann. Davon können Veränderungen in Speichersystemarchitekturen ausgehen, die signifikante Investitionen in neue Speichersoftwarelösungen auslösen können und die gegenwärtige Wettbewerbslandschaft möglicherweise stark verändern.

Laut dem IDC Report wird der Einsatz von Block-, File- und Bandvirtualisierung eine Schlüsselrolle dabei spielen, Speicherressourcen über multiple Speicherklassen und Anwendungen zu poolen. Dabei kann auch die Komplexität beim Konfigurieren von Speichersystemen und beim Verwalten von Backups sinken.

Der neue IBM System Storage N series Virtual File Manager (VFM) wird in Enterprise- und Migration-Editionen eingeführt. Dieses File-Virtualisierungsangebot liefert eine umfassende Lösung für das Verwalten von unstrukturierten Dateidaten quer über das Unternehmen hinweg.

Die VFM-Software unterstützt die Virtualisierung von Dateisystemen, die auf UNIX-, Linux-, und Windows-Fileservern sowie auf der IBM N series liegen können. Damit handelt es sich um eine Unified Storage-Lösung für Kunden vom Midrange bis zu Großanwendern. VFM stellt eine Non-disruptive-Datenmanagement-Funktionalität für Server- und Speicherkonsolidierung, Migration, Remote Office Data Management und Disaster Recovery bereit. Dies ermöglicht einen kontinuierlichen Benutzerzugang zu den Daten und verbesserte Businesskontinuität, indem auch im Disaster-Fall ununterbrochener User-Zugang zu den Daten möglich wird, oder auch parallel zu einer Storage-Konsolidierung oder Datenmigration.

VFM bietet diese Funktionalität durch ein automatisiertes, policy-basiertes Datenmanagement, das einen Global Namespace nützt, der verteilte Dateien auf UNIX-, Linux-, Windows- und IBM N series Speichersystemen aggregiert, um eine einzelne, konsolidierte Sicht auf alle Dateien zu liefern, die auf multiplen Dateiservern innerhalb eines Unternehmensnetzwerks liegen. Beispielsweise haben Windows-User üblicherweise auf manuelle Weise Verbindungen zu multiplen Fileservern einzurichten, um Zugang zu ihren Daten zu erhalten. Mit VFM müssen Benutzer sich nur mit dem einen Netzwerk-Laufwerk verbinden, das ihnen Folder und Subfolder mit all ihren Dateien präsentiert.

VFM adressiert drei große Herausforderungen, die mit Dateisystemen in Verbindung stehen:

– Erstens eliminiert VFM die Notwendigkeit, manuell multiple Netzwerklaufwerkmappings zu rekonfigurieren, wenn Dateien von einem Server auf einen anderen migriert werden.

– Zweitens befähigt VFM Speicheradministratoren, Daten auf Fileservern hinzuzufügen, zu konsolidieren und zu migrieren, ohne Userzugang zu unterbrechen.

– Und drittens hilft VFM IT-Managern, ihr Filesystem-Management zu vereinfachen, den Datenzugriff zu verbessern und ihre Datenmanagementkosten zu senken, da jedes Speichergerät, das einzeln verwaltet werden muss, die Verwaltungskosten in verteilten Dateispeichersystemen stark nach oben treiben kann.

Die VFM Enterprise Edition ist eine Lösung für Dateidatenmanagement in heterogenen Kundenumgebungen. Die VFM Migration Edition ist eine Untermenge der Enterprise Edition, die sich auf Migrationsfunktionen konzentriert.

Die VFM Enterprise und Migration Edition werden voraussichtlich verfügbar ab 26. Oktober – zu einem US-Startpreis von 2000$ für die Enterprise Edition und $1200 für die Migration Edition.

www.ibm.com

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