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IBM startet mit Partnern neuen Cloud-Marktplatz

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IBM startet mit Partnern neuen Cloud-Marktplatz

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IBM hat einen neuen Cloud-Marktplatz gestartet, auf dem das eigene Cloud-Portfolio um Angebote von Partnern und Drittanbietern erweitert wurde. Der IBM Cloud marketplace ist dabei vor allem auf die Anforderungen von Softwareentwicklern, IT-Managern und Führungskräften ausgerichtet. Zudem wird IBM die an Softwareentwickler gerichteten PaaS-Angebote rund um BlueMix ausbauen.

Insgesamt stellt IBM 30 zusätzliche Cloud-Services zur Verfügung, darunter auch Lösungen für Big Data und Analytics as a Service. Außerdem gab IBM die Gründung der ersten BlueMix Garage in San Francisco bekannt. Dort können junge Startups gemeinsam mit IBM innovative Cloud-Anwendungen konzipieren und entwickeln. Mit dem neuen Marktplatz will IBM die Marktführerschaft für cloudbasierte Services wie SaaS (Software as a Service), PaaS (Platform as a Service) und IaaS (Infrastructure as a Service) ausbauen.

Gemeinsam mit Partnern bietet IBM online mehrere hundert Cloud-Services an. Hierzu gehören ein Pool aus mehr als 100 SaaS-Lösungen sowie zahlreiche PaaS-Leistungen aus dem IBM Angebot BlueMix. Zudem haben Kunden Zugriff auf das IaaS-Portfolio aus der IBM SoftLayer Cloud und Cloud-Services zahlreicher Drittanbieter.

Von DevOps über Anwendungsentwicklung bis hin zu Big Data und Analytics as a Service

Mit 30 zusätzlichen Cloud-Services werden Unternehmen dabei unterstützt, ihre IT mit Big Data und Analytics-, Mobile-, Sicherheit- und DevOps-Dienstleistungen auszustatten. Gerade DevOps – ein Kunstwort aus den englischen Begriffen Development und Operations – bietet Softwareentwicklern die Möglichkeit, Anwendungen schneller als bisher zu programmieren und über eine Cloud als SaaS anzubieten.

Im Zuge dieser Cloud-Ankündigung hat IBM auch ihre erste BlueMix Garage vorgestellt. Hier können Entwickler, Produktmanager und Designer mit IBM Experten direkt vor Ort zusammenarbeiten. Die erste BlueMix Garage schlägt ihre Zelte in Galvanize in San Francisco auf, wo bis Ende 2014 mit rund 200 neuen IT-Startups gerechnet wird.

„Eine gemeinsame Plattform für Technologie und Wirtschaft, um Innovationen, Produktivität und Effizienz in Unternehmen zu bringen: das ist das Ziel unseres Cloud-Marktplatzes“, erklärt Susan Volkmann, Direktorin Cloud Computing in Deutschland, Österreich und der Schweiz bei IBM. „Mit der Einführung dieses Cloud-Marktplatzes untermauern wir darüber hinaus unser Engagement in Cloud Computing und für ein strategisches Cloud-Ökosystem, welches unseren Kunden einen schnelleren Zugang zu sicheren und skalierbaren Cloud-Services ermöglicht“, so Volkmann. (sg)

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