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IBM Software erweitert SOA-Fähigkeiten auf dem Großrechner

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IBM gab bekannt, dass die Customer Information Control System (CICS)-Software erweitert wurde, um die Eigenschaften der IBM System z-Großrechnerplattform als Computing-Hub für service-orientierte Architekturen (SOA) weiter auszubauen. Durch die Nutzung der Stärken der Großrechner, um Informationen aus Anwendungen in SOA-Implementierungen freizusetzen und besser miteinander zu verbinden, können Unternehmen schneller Produkte entwickeln, schneller Verbindungen zu weltweiten Geschäftspartnern aufnehmen und damit bessere Dienste für ihre Kunden anbieten. IBM arbeitet derzeit mit über eintausend Unternehmen branchenübergreifend, um SOA mit dem Großrechner als zentralem Hub zu implementieren. Die erweiterte Software wird verfügbar im CICS Transaction Server für z/OS V3.2 und damit verbundenen Weiterenwicklungen beim CICS System Management und bei Entwicklerwerkzeugen. Der CICS Transaction Server ist ein leistungsfähiger Transaktionsanwendungsserver, der dafür entwickelt wurde, anspruchsvolle, „mixed-language“ Anwendungsworkloads auszuführen, und diese Anwendungen zu einer einfachen Integration in Unternehmenslösungen zu befähigen. CICS Systemmanagement – und Entwicklerwerkzeuge ergeben ein Toolset, das bei der Transformation und Weiterentwicklung vorhandener CICS-Anwendungen hilft. Die heute vorgestellten erweiterten Softwareeigenschaften betreffen die drei Schlüsselgebiete von SOA: Anwendungskonnektivität, Anwendungswiederverwendung und Serviceverwaltung.
„Großrechner erleben eine neue Karriere als Hub für SOA“, sagt Jim Stallings, General Manager für IBM System z Großrechner. „Da bereits bis zu 80% der Unternehmensdaten und Kernanwendungsfunktionen, die sich in Services verwandeln lassen, auf Großrechnern liegen, integrieren Unternehmen zunehmend den services-orientierten Ansatz der Software mit den bewährten Eigenschaften der IBM Großrechnerplattform.“
Unternehmen aller Größenordnung wenden derzeit eine SOA-Strategie an, um ihre Informationstechnik stärker mit den Unternehmenszielen in Einklang zu bringen. Um die Möglichkeiten von SOA erfolgreich nützen zu können, ist eine flexible IT-Umgebung erforderlich, die es Organisationen erlaubt, ihre Geschäftsprozesse zu verändern, Informationssilos aufzubrechen, und neue Technologien wie für Web 2.0 leichter integrieren zu können. Diese Flexibilität kann mit durch die Nutzung und Wiederverwendung vorhandener IT-Lösungen unabhängig von Quellcode, Anwendung oder Plattform erreicht werden. Der Einsatz von IBM Middleware auf dem Großrechner kann Unternehmen dabei helfen, die Schaffung einer service-orientierten Architektur zu beschleunigen, und gleichzeitig die Investitionen in ihre Kernsysteme auszubauen.
Der CICS Transaction Server für z/OS V32. bietet offene, standards-basierte Konnektivität und ermöglicht die Integration von CICS-Anwendungen in eine SOA unter Beibehaltung der seit langem etablierten CICS-Qualitäten hinsichtlich Sicherheit, Zuverlässigkeit, Datenintegrität und hoher Anwendungsantwortbereitschaft. Diese Eigenschaften ermöglichen es Anwendern, Informationen quer durch die Organisation hinweg leichter miteinander zu teilen. Damit können Produktivität und Kundenzufriedenheit steigen.
Einer der fundamentalen Wertvorteile einer SOA-Strategie ist die Möglichkeit für Kunden mit gemischten Computingumgebungen, Großrechner-basierte Daten quer durch die Organisation zu nützen, ohne enorme zusätzliche Investitionen in IT-Ressourcen tätigen zu müssen. Das neue CICS Transaction Server für z/OS V3.2-Produkt ist eine Antwort auf steigende Kundennachfrage zum Bau von SOAs auf dem Großrechner und zum Schutz vorhandener Investitionen.
www-306.ibm.com/software/htp/cics/

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