Werbung

IBM: Social-Networking-Plattform soll Produktivität fördern

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

IBM: Social-Networking-Plattform soll Produktivität fördern

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

IBM will mit „Lotus Connections“ eine Social-Network-Software auf den Markt bringen, die sich an Funktionen von MySpace und Xing anlehnt, sich jedoch vor allem an Unternehmen richtet. Die Plattform soll Firmen dabei helfen, die Produktivität und Kreativität innerhalb des Unternehmens zu fördern, indem sie die Angestellten vernetzt. Lotus Connections soll Mitarbeiter in die Lage versetzen, eine virtuelle Welt innerhalb des Unternehmens zu errichten, wo diese sich untereinander austauschen können, Ideen diskutiert und Probleme gelöst werden. Das Ziel von Lotus Connection sei es, vorhandene Erfahrung in Organisationen zu nutzen, erklärte IBM-Manager Jeff Schick. Die Software wird auf der aktuell stattfindenden Lotusphere http://www.ibm.com/lotus/lotusphere vorgestellt. Die Plattform bietet die Möglichkeit Profile und Weblogs zu erstellen. Diverse Informationen wie Bookmarks können öffentlich gemacht und mit der Community geteilt werden. Die IBM-Anwendungen würden über einen Internet-Browser gesteuert, eine Installation von Programmen sei daher nicht nötig, berichtet das Wall Street Journal.

Mit seiner Social-Network-Plattform tritt IBM in Konkurrenz zu Microsoft. Das Unternehmen aus Redmond bietet mit der aktuellsten Version von Windows SharePoint Services eine ähnliche Lösung an und verzeichnet weltweit bereits mehr als 85 Mio. Nutzer. Lotus Connections enthalte zwar keine überraschenden Neuerungen, das Angebot vereinheitliche allerdings einige Funktionen, wird ein Experte von Forrester Research zitiert. Er prophezeit der Software aber auch ein großes Potenzial. Lotus Connections soll noch im ersten Halbjahr 2007 auf den Markt kommen. Der Prototyp der Software sei bereits IBM-intern im Einsatz, Mitarbeiter hätten bereits 450.000 Profile angelegt. (pte)

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

Werbung

Redaktionsbrief

Tragen Sie sich zu unserem Redaktionsbrief ein, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Werbung
Werbung

Aktuelle Ausgabe

Topthema: Sichere Brücke zwischen Automatisierungswelt und Cloud

Industrial Edge computing

Mehr erfahren

Wir wollen immer besser werden!

Deshalb fragen wir SIE, was Sie wollen!

Nehmen Sie an unserer Umfrage teil, und helfen Sie uns noch besser zu werden!

zur Umfrage

Tragen Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich ein, um keinen Artikel mehr zu verpassen!

    * Jederzeit kündbar

    Entdecken Sie weitere Magazine

    Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

    Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.