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IBM Power Systems-Server können beim SAP-Betrieb Kosten einsparen

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IBM Power Systems-Server können beim SAP-Betrieb Kosten einsparen

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IBM hat Details einer neuen ITG-Studie vorgestellt, die zeigt, wie IBM Power Systems-Server durch den Einsatz von Virtualisierungstechnologie und Energieeffizienzlösungen Kunden dabei helfen können, bis zu 33 Prozent ihrer Betriebskosten in einer SAP-Lösung einzusparen. Darüber hinaus wurden auch die jüngsten SAP-Performanceergebnisse auf POWER6-Prozessor-basierten Servern bekannt gegeben. Ein IBM Power System 550-Server hat das bisher branchenweit beste Ergebnis für 8-Core-Systeme erreicht (4 Prozessoren / 8 Cores – mit 4 Dual-Core-Chips / 16 Threads). Gemessen wurde der 2-Tier-SAP-Sales-and-Distribution-(SD)-Standard-Application-Benchmark, unter Einsatz des SAP-Enhancement-Packages 4 für SAP ERP 6.0 (Unicode).

Das Ergebnis zeigte, daß; das IBM Power System 550 bis zu 3.752 User unterstützen kann und damit die bisherigen Benchmarks anderer Anbieter sowohl bei 8-Core-Ergebnissen wie auch beim User-per-Core-Ergebnis überrundet. Andere Anbieter, inklusive HP, Sun, Fujitsu und Hitachi setzen bisher bei ihren benchmark-gelisteten Systemen primär auf Intel-Chips.

Das Ergebnis zeigt die Leistungsfähigkeit der Power-Systeme für SAP-Anwendungen mit der DB2 V9.5-Datenbank auf Basis des Betriebssystems AIX 6.1 in einer 2-Tier-Umgebung.

Auch in den Bereichen ERP, Online-Transaktionsverarbeitung sowie bei Benchmarks, die bei verschiedenen kommerziellen und wissenschaftlichen Anwendungen den System-Durchsatz messen, konnten POWER6-basierte Systeme Spitzenplätze in der Leistung pro Core einnehmen. Insgesamt haben IBM Power-Systeme mit POWER6 bisher mehr als 70 Performance-Benchmark-Spitzenplätze erreicht.

Die Benchmarkergebnisse zeigen auch, daß; der POWER6-Chip, auch gegenüber Nehalem, der derzeit schnellste Chip der Branche bleibt.

Laut einem aktuellen Report der International Technology Group (ITG) liegen die Dreijahreskosten für den Einsatz von Power-Systemen zwischen 25 und 33 Prozent niedriger als diejenigen von Commodity-x86-Systemen in einer SAP-Umgebung.

Die Dreijahreskosten für den Betrieb von x86-Servern waren laut Studie um 48 Prozent höher als bei Power-Systemen im Einzelhandel, um 49 Prozent höher in der Fertigungsbranche und um 33 Prozent höher in der Energiebranche.

Die Kosten, die im Report erfaß;t wurden, erfassen Hardwareanschaffung und Wartung, System-Softwarelizenzen und Support inklusive Betriebssysteme und Virtualisierungslösungen, Personal, Gebäudebetrieb und Energie.

Info: www.ibm.com/systems/power

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