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IBM: Neue Systeme für intelligentere IT-Infrastruktur

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In der bisher größten Ankündigung in diesem Jahr innerhalb des Portfolios an Server- und Speicherlösungen hat IBM mehr als fünfzig neue und verbesserte Server- und Speichersysteme vorgestellt. Diese können Kunden dabei unterstützen, präziser aus ihren Daten Geschäftsentscheidungen abzuleiten, vorhandene IT-Kapazitäten flexibel zu erweitern und schneller neue IT-Services bereitzustellen, wenn sich entsprechende Geschäftschancen bieten.
Die neuen Lösungen umfassen preislich attraktive Analytik-Systeme, automatisierte Werkzeuge für die Implementierung von Sicherheits- und Compliance-Standards und Starter-Lösungen für den Aufbau von Private Clouds.

Hintergrund der umfangreichen Ankündigung ist die weiter stark wachsende Datenmenge aus der Nachfrage nach IT-Services sowie der Gegebenheit beschränkter IT-Ressourcen. Organisationen rutschen dabei leicht in eine Situation, in der aufgrund starrer IT-Infrastrukturen und dem Fehlen verlässlicher Daten nur reaktiv oder anhand risikobehafteter Informationen Entscheidungen getroffen werden. Versuche, diese Situation durch zusätzliche IT-Investitionen zu bewältigen, resultieren dabei aber oft in einer noch unflexibleren und teureren Infrastruktur.

Die neuen Lösungen adressieren diesen Punkt mit intelligenten Computing-Technologien für Business-Analytik, integrierten Speicherkonzepten, optimierten Systemen und stärker virtualisierten Rechenzentren. IBM konnte in der ersten Hälfte dieses Jahres bereits 1485 Migrationen bei Kunden von Wettbewerbersystemen auf IBM-Lösungen durchführen und dabei intelligente Computing-Lösungen im Rahmen des Smarter-Computing-Ansatzes einführen.  

Daten richtig handhaben
Organisationen, die sehr große Datenmengen vorhalten, müssen diese auch in Echtzeit auswerten können, um Geschäftsentscheidungen zeitnah zu treffen. IBM stellt deswegen neue Einstiegs-Business-Analytik-Systeme,  Akzeleratoren für Business-Analytik und erweiterte Speicherlösungen vor:

Der IBM DB2Analytics Accelerator integriert die Netezza Data-Warehouse-Appliance in das IBM zEnterprise Mainframe-System für schnellere Analytik-Antwortzeiten. Die Kombination aus Netezza- und System z-Technologien ermöglicht die Verschmelzung von Online-Transaktionsverarbeitungssystemen (OLTP) mit der Analytik in einer einzigen Plattform für schnell durchführbare  Business Intelligence-Aufgaben.  Die Appliance verbindet sich direkt mit der IBM DB2 for z/OS-Datenbank auf dem zEnterprise 196 (oder z114)- Großrechner und beschleunigt so die Antwortzeit für komplexe Anfragen. In einer Zeit, in der Unternehmen zunehmend Zugang zu Kundenkaufhistorie, Kundenverhaltensmustern und aktuellen Kauftrends benötigen, kann der IBM DB2 Analytics Accelerator dabei helfen, sehr große Datenmengen zu durchsuchen und die benötigten Informationen für Entscheidungen in kurzer Zeit aufzubereiten. Experten aus dem IBM-Forschungs- und Entwicklungszentrum in Böblingen arbeiten an Business-Intelligence-Lösungen für den Mainframe und sind für die Entwicklung des IBM DB2 Analytics Accelerator for z/OS verantwortlich. Im Böblinger Data Warehousing Center of Excellence betreuen sie die erfolgreiche Einführung des Produkts bei Kunden.
Die IBM zEnterprise-Großrechner-basierten Appliances IBM Smart Analytics System 9700 und IBM Smart Analytics System 9710 arbeiten mit innovativer Technologie für eine End-to-End-Data-Warehouse- und BI-Lösung auf dem IBM zEnterprise-Mainframe-System. Die neuen Systeme können ein Datenverteil-Hub, Transaktions-Analytik-Plattformen und modernisierte Reporting-Systeme unterstützen oder als Rahmen für umfassende Predictive-Analytik-Aufgaben dienen.

Das IBM POWER7-Prozessor-basierte IBM Smart Analytics System 7710 und das  x86-Prozessor-basierte IBM Smart Analytics System 5710 sind Single-Server-All-in-One-Systeme, die Analytik- und Reportingservices schnell und zu einem äußerst attraktiven Preis im Vergleich zu vorherigen Lösungen bieten. Entwickelt für eine Bereitstellung und Inbetriebnahme in wenigen Tagen und ein breites Werkzeugportfolio wie BI-Reporting, Analysen, Dashboards, Data Mining, Cubing-Services und Text-Analytik gestalten die Implementierung einfach.

Das IBM Storwize V7000 Unified Midrange-Plattenspeichersystem vereinfacht  den Speicherbetrieb mit File- und Block-basierter Speicherung auf dem gleichen System mit einem leicht verständlichen GUI. Es beherrscht die automatische, policy-basierte Verschiebung von Dateien auf den gewünschten Laufwerkstyp für eine vereinfachte Administration. Es skaliert innerhalb eines Systems oder durch das Clustern zweier Systeme. Remote-Mirroring-Möglichkeit besteht ebenfalls. Das Unified-Management-Interface bietet dabei große Vorteile gegenüber Wettbewerbslösungen in der Einfachheit der Bedienung.

Der IBM System Storage DS8000 Release 6.2 Enterprise-Plattenspeicher
bietet höhere Leistung und gesteigerte Gesamtkapazität sowie Optimierungsmöglichkeiten. Damit können unterschiedliche Workloads effizient und automatisch ohne Administratoreinbindung verwaltet werden. Easy-Tier-Verbesserungen umfassen die automatische Datenmigration zwischen drei Speicher-Tiers und automatisches Daten-Rebalancing innerhalb eines Tiers. Dies trägt zur weiteren Leistungssteigerung bei. Mit nur zwei zu setzenden Parametern ist Easy Tier weitaus einfacher als vergleichbare Wettbewerberprodukte zu verwalten.

Der IBM XIV Storage System Gen3 Enterprise-Plattenspeicher wurde im Juli mit erweiterten Hardware-Upgrades für extrem anspruchsvolle Workloads vorgestellt. Jetzt ergänzt IBM den Support für 3-TB-Laufwerke, die die Gesamtkapazität um bis zu 50 Prozent im gleichen Footprint erhöhen und die nutzbare Kapazität auf 243 TB pro Rack heraufsetzen. Dazu kommen weitere Innovationen wie das IBM XIV Mobile Dashboard, eine kostenfreie  Apple-iPad-App, die es ermöglicht, den XIV-Systemstatus von überallher zu monitoren.

Unabhängig davon hat IBM diese Woche den ersten Storage Performance Council (SPC)-Wert für das XIV Storage System als Teil der SPC-Ankündigung neuer Energy Extensions für SPC-2 (SPC-2/E) and SPC-2C (SPC-2C/E)  vorgestellt. Das XIV-System lieferte ein  SPC-2/E-Ergebnis, das seine Fähigkeit, mit Big Data umzugehen, ebenso nachwies wie die Bereitstellung damit verbundener Energieverbrauchswerte. The SPC-2/E-Resultat zeigt, daß das XIV-Storage-System ein herausragendes Enterprise-Preis-Leistungsverhältnis bietet und dabei eine Large File Processing (LFP)-Performance, die höher ist als alle derzeitigen SPC-2-Einreichungen von Mitbewerbern. (1)

Optimiert für die jeweilige Aufgabe
Systeme, die für ihre jeweilige Aufgabe optimiert sind, ermöglichen bessere Geschäftsergebnisse als Allzwecksysteme. IBM stellt daher neue Technologien bereit, die Security und Compliance virtualisierter Umgebungen automatisieren. Die Multi-System-Virtualisierungseigenschaften beschränken dabei das unkontrollierte Wachstum von Server- und Speicherfarmen.

Die IBM Power Security and Compliance (PowerSC) -Technologie liefert automatisierte Werkzeuge für Security und Compliance virtualisierter  Umgebungen auf Power Systems mit dem Einsatz von PowerVM-Virtualisierungstechnologie. Zentral verwaltetes Reporting für Compliance-Messungen und Audits reduziert die Kosten bei Cloud-Computing-Security in virtualisierten Rechenzentren. Kunden können automatisiert Sicherheitsprofile anwenden und Compliance-Reports erzeugen. Damit können die Administrationskosten für Konfiguration und Auditing von Systemen sinken, die besonderen Industriestandards unterliegen.

IBM z/VM 6.2 bietet neue Multisystem-Virtualisierungseigenschaften innerhalb der Software und reduziert den Wildwuchs an virtuellen Maschinen. Bis zu vier z/VM-Instanzen können als Teile eines Single-System-Images geclustert und verwaltet werden und teilen sich dabei die Systemressourcen.

Der IBM Systems Director v6.3 bietet Verbesserungen in Leistung, Skalierbarkeit und Nutzbarkeit. Nach IBM-Messungen kann damit die Produktivität des IT-Staffs um bis zu 20% steigen bei Senkung der IT-Admin-Kosten um 34 bis 42 % und sinkenden Energiekosten um 15 bis 20%.

Die Cloud managen
IBM Cloud-Infrastruktur-Lösungen beschleunigen die flexible Bereitstellung von High-Value-Services.

IBM Starter Kit for Cloud, Teil der  IBM SmartCloud Entry-Lösung, ist ein Baustein zur Schaffung von Private Clouds auf virtualisierter IBM System x-und Power Systems-Hardware. Die Lösung ermöglicht einen vereinfachten Aufbau und Verwaltung von Cloud-Umgebungen auf Power- und x86-Systemen. Organisationen können schnell und einfach auf größere Cloud-Lösungen skalieren, wenn die Workload wächst. Siehe dazu auch die Ankündigung vom 12.10.2011:  http://www-03.ibm.com/press/de/de/pressrelease/35659.wss

Die zEnterprise Starter Edition for Cloud bietet Kunden eine Entry-Level-Infrastruktur-als-Service- (IaaS-)Cloud-Bereitstellungsmodell  für Linux auf System z mit dem Tivoli Provisioning Manager. Diese einfach einführbare, hochsichere, schlüsselfertige „Cloud in a box“ erweitert das Thema Enterprise Cloud mit zentralisiertem Management des gesamten zEnterprise-Systems.

Die IBM BladeCenter Foundation for Cloud ist eine umfassende Cloud-Computing-Plattform, die Server, Speicher, Netzwerk und Managementlösung kombiniert. Sie erlaubt Kunden die schnelle Schaffung einer x86-basierten Cloud-Umgebung, die einfach zu betreiben und verwalten ist, und das bei hoher Skalierung. Sie beginnt bei 7 TB an Speicher und 150 virtuellen Maschinen und bietet die 6- bis 10-fache Leistung zum nächsten vergleichbaren Mitbewerberprodukt bei 26 Prozent weniger Energieverbrauch und bis zu 36 Prozent geringerem Platzbedarf. Die Lösung ist erhältlich in den „T-Shirt-Größen“ S, M und L.

Die IBM Active Cloud Engine skaliert Cloud-Filesysteme effizient durch die Ablage von Files dahin, wo sie benötigt werden. Sie verbessert das Management und die Effizienz von Cloud-Speicher dramatisch. Die Hardware-Grundlagen für globale Clouds sind mit dem IBM Scale-Out Network Attach Storage (SONAS) und für mittelgroße Clouds über das Storwize V7000 Unified System gegeben.

IBM Systems Director VMControl 2.4 bietet jetzt ein erweitertes Management virtueller Images und System-Resource-Pool-Fähigkeiten auf System x für Kernel-basierte VMs (KVM), der nächsten Generation von Open- Source-Hypervisorn. Die neuen cloudbereiten Virtualisierungsfähigkeiten helfen, die Systemauslastung um bis zu 50 Prozent zu erhöhen und verkürzen die Zeit für die Bereitstellung neuer Workloads.

IBM System Networking stellt eine Reihe neuer Networking-Lösungen im Hardware-, Software- und Appliance-Bereich vor. Darunter sind Angebote wie die IBM 16Gbps-Fibre-Channel-SAN-Backbones und Switche für eine leichtere Migration hin zu private Clouds, der neue 1.28Tb/sec-40GbE-IBM RackSwitch G8316 zur Schaffung „flacher“ Netze für hohe Leistung und Einfachheit, der OpenFlow-fähige 10/40GbE-IBM RackSwitch G8264,  iFlow Director für IBM BladeCenter-basierte Appliances im Umfeld von Mobil- und Web 2.0-Anwendungen, und das neue IBM Networking Operating System.

Weitere Informationen unter  www.ibm.com/smartercomputing  und www.ibm.com/systems/de/info/octannounce.html


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