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IBM macht hybride Cloud-Umgebungen sicher

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IBM macht hybride Cloud-Umgebungen sicher

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Mit Direct Link bietet IBM ab sofort eine geschützte Netzwerkverbindung an, um sensible Daten zwischen der unternehmenseigenen IT und den SoftLayer-Cloud-Umgebungen schnell und sicher zu übermitteln. Direct Link bietet Unternehmen damit vollkommen neue Möglichkeiten, hybride Cloud-Lösungen mit den höchsten Anforderungen an Sicherheit und Vertraulichkeit aufzubauen und zu nutzen. Laut dem Analystenhaus Gartner werden fast die Hälfte aller großen Unternehmen bis Ende 2017 hybride Cloud-Infrastrukturen nutzen.

Schneller Transfer großer Datenmengen

Direct Link ermöglicht den schnellen Transfer großer Datenmengen zwischen den eigenen Systemen und der SoftLayer Cloud. Er gibt Unternehmen gleichzeitig eine bessere Kontrolle über die Route ihrer Daten. Dazu wird eine eigene Netzwerkverbindung zwischen der unternehmenseigenen IT-Infrastruktur und dem privaten SoftLayer Netzwerk sowie den SoftLayer Cloud Services aufgebaut. Durch die Nutzung von Direct Link und dem privaten SoftLayer Netzwerk müssen Unternehmen ihre Daten nicht mehr über das öffentliche Internet schicken. Gartner geht davon aus, dass fast die Hälfte aller großen Unternehmen bis Ende 2017 hybride Cloud-Infrastrukturen nutzen werden.

Direct Link ist eine physische, individuell konfigurierbare Netzwerkverbindung zwischen dem Rechenzentrum eines Unternehmens oder einer Niederlassung und einem SoftLayer Rechenzentrum. Sie erfolgt über das private Softlayer-Netzwerk zu einem der weltweit 18 Points of Presence (PoPs). Diese PoPs befinden sich an den Standorten der SoftLayer Partner  wie beispielsweise InterXion in Frankfurt. Weitere Partner sind Equinix, Telx, Coresite, Terremark, Pacnet, und die TelecityGroup.

IBM unterstützt den Aufbau hybrider Cloud-Infrastrukturen

IBM hilft Unternehmen beim Aufbau hybrider Cloud-Lösungen mit einem umfangreichen Cloud-Portfolio entlang des gesamten Spektrums von IaaS, PaaS bis hin zu SaaS. Mit einem globalen Netzwerk von 40 Rechenzentren liefert das IBM Unternehmen SoftLayer Infrastructure-as-a-Service in alle bedeutenden Märkte. Nach Angaben von IDC setzten die größten US-amerikanischen Unternehmen IBM auf Platz eins bei der Auswahl ihrer präferierten Cloud-Anbieter für Infrastructure-as-a-Service (IaaS)-Leistungen.

Die IBM-Platform-as-a-Service (PaaS)-Lösung Bluemix ermöglicht Entwicklern, unternehmensspezifische Lösungen für hybride Cloud-Umgebungen zu bauen. IBM hat in die Entwicklung von Bluemix eine Milliarde US-Dollar investiert. Dazu kommt der IBM-Cloud-Marktplatz, der einen einfachen Zugang zur gesamtem Palette von IBM-as-a-Service-Angeboten für Geschäftsbereiche, für IT und für Software-Entwickler ermöglicht.

Vor einem Jahr hat IBM SoftLayer für zwei Milliarden US-Dollar übernommen. Seit Juli 2013 verzeichnet die IBM durch diese strategische Übernahme eine nachhaltige Belebung ihres Cloud-Geschäfts. Anzeichen dafür sind eine wachsende Anzahl neuer Kunden und Partner, mehr Innovation und Marktanteile. Über 6.000 Kunden haben seit der Übernahme mit SoftLayer neue Verträge geschlossen, eine Verdoppelung der vorher erzielten Zuwachsraten. Im vergangenen Jahr konnte IBM mit SoftLayer zudem ihre Wachstumsraten um 50 Prozent steigern und ihren Cloud-Umsatz im Jahr 2013 auf 4,4 Milliarden US-Dollar erhöhen. Bei Direct Link von SoftLayer kostet der Anschluss „1 Gigabit pro Sekunde“ 147 US-Dollar und der Anschluss „10 Gigabit pro Sekunde“ 997 US-Dollar im Monat. Kosten für die Datenübertragung entstehen nicht.

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