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IBM Lotusphere 2010: Smarter Software for a Smarter Planet

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IBM Lotusphere 2010: Smarter Software for a Smarter Planet

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Auf der diesjährigen IBM Lotusphere in Orlando präsentiert IBM seinen Kunden und Partnern den aktuellsten Stand der Lotus-Software inklusive zahlreicher Neuerungen in den Bereichen Collaboration, Cloud Computing, Social Software und mobilen Unternehmenslösungen.

1. Project Vulcan: Die IBM-Vision von Collaboration for a Smarter Planet

Bei Project Vulcan handelt es sich um den Arbeitsplatz der Zukunft von IBM. Vielfältige Funktionen aus verschiedenen Lotus-Produkten – von Social Software bis Instant Messaging und Telefonie – werden bezogen auf den jeweiligen Kontext in einer Oberfläche aggregiert und dem Anwender zur Verfügung gestellt. Dadurch wird dem wachsenden Problem der Informationsüberflutung für die Mitarbeiter entgegengewirkt.

Project Vulcan sorgt für Integration und gegenseitiger Ergänzung verschiedener Systeme und Anwendungen, zum Beispiel:

– Cloud-Systeme mit lokal installierter Software,

– Collaboration Services, Geschäftsanwendungen und Social Networks oder

– Desktops, Netbooks und mobile Endgeräte.

2. IBM und RIM präsentieren neue Social Networking Tools für Blackberries

Zusammen mit Research in Motion bringt IBM den BlackBerry Client for IBM Lotus Quickr und eine neue Version des BlackBerry Client for IBM Lotus Connections auf den Markt. Auf der Lotusphere stellen die beiden Unternehmen diese neuen Lösungen vor, die vor allem aufgrund der Anforderungen gemeinsamer Kunden entwickelt wurden.

Mit der Lotus Connections Social Software auf dem BlackBerry können die Nutzer zum Beispiel auf einfache Art und Weise von ihrem Endgerät aus Kollegen finden und kontaktieren und internes Wissen nutzen. Mit Lotus Quickr können sie Dokumente und Dateien miteinander teilen und an diesen gemeinsam arbeiten. Lotus Sametime schließ;lich fügt sicheres Instant Messaging hinzu. Teams in Unternehmen haben damit Zugriff auf alle wichtigen Tools und Services für das effiziente gemeinsame Arbeiten, egal wo sie sich befinden.

3. Mit dem iPhone den Urlaubsantrag verlängern

iPhone-Fans können ab sofort auch IBM-Lotus-Notes-Anwendungen auf ihrem Gadget nutzen. Ein im App-Store erhältlicher Connector des IBM-Premium-Partners ebf sorgt dafür, dass Lotus-Notes-basierte Prozesse wie Urlaubsanfragen, Bestellungen, Investitionsanträge oder Kundenmanagement über das iPhone laufen. Projektmanager oder Auß;endienstmitarbeiter können diese dann bequem von unterwegs aus nutzen und sind auch ohne ihren Bürorechner stets handlungsfähig. Der Haustechnik-Groß;händler Wilhelm Koch GmbH aus Osnabrück konnte auf diese Weise bereits seine Geschäftsprozesse beschleunigen.

4. Eine Collaboration Agenda für Unternehmen

Bei der Collaboration Agenda von IBM handelt es sich um konkrete Angebote, die Branchenkenntnisse, Know-how aus den IBM-Software-Labors sowie Beratungsleistungen kombinieren. Kunden erhalten dadurch messbar bessere Ergebnisse bei der Lösung ihrer aktuellen Geschäftsanforderungen. Die Branchen, auf die sich IBM mit der Collaboration-Agenda zunächst konzentriert, sind das Gesundheitswesen, Banken und Versicherungen sowie die öffentliche Verwaltung. Die Collaboration-Agenda ist ab sofort in Deutschland, den USA und in Groß;britannien verfügbar, weitere Länder werden im Laufe des Jahres folgen.

Entscheider in Fachbereichen nehmen immer mehr Einfluss auf die IT. Laut neuesten Untersuchungen von Marktforschungsunternehmen wie IDC bevorzugen diese paß;genaue, branchenspezifische Lösungen für ihre Unternehmen. Sie sind nicht so sehr an spezieller Technologie interessiert, sondern vielmehr daran, wie genau diese Technologie ihnen bei ganz speziellen Geschäftsanforderungen helfen kann. Dazu dienen zum Beispiel die in der Collaboration-Agenda vorgesehenen Workshops, in denen IBM individuelle Lösungen für diese Anforderungen identifziert und entwickelt.

5. Collaboration in der Wolke: Neues rund um LotusLive und Cloud Computing

Cloud Computing wird für Unternehmen jeder Größ;e immer relevanter, dies zeigt nicht zuletzt der größ;te Cloud-Computing-Deal derzeit mit Panasonic. Auf der Lotusphere präsentiert IBM LotusLive Labs, die neueste Erweiterung der Cloud-Computing-Lösung. LotusLive Labs, voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte 2010 verfügbar, ist eine Entwickler-Plattform für neue Collaboration-Tools in der Cloud.

In Orlando wurden unter anderem Previews auf die folgenden LotusLive-Labs-Technologien vorgestellt:

Slide Library: eine Collaboration-Lösung für die Erstellung und den Austausch von Präsentationen.

Collaborative Recorded Meetings: ein Service, der Präsentationen und Audio- oder Videodateien sofort übersetzt und damit für die Suche und das Taggen verfügbar macht.

Event Maps: ein interaktiver Weg, Terminpläne von Konferenzen zu visualisieren.

Composer: eine Methode, LotusLive Mashups durch Kombination diverser LotusLive Services zu erstellen.

Darüber hinaus stellte IBM auch Erweiterungen der Collaboration Services von LotusLive vor. Diese ermöglichen es beispielsweise Skype, Sprach- und Videotelefonie mit LotusLive-Kontakten und -Daten zu integrieren.

„Die neuen Möglichkeiten mit LotusLive Labs sind bei der Business Partner-Gemeinde auf der Lotusphere sehr gut angekommen“, so Michael Doege, Subject Matter Expert für LotusLive bei IBM Deutschland. „Integration und Dienstleistung werden für unsere Partner immer wichtiger. Die Offenheit der LotusLive Online Services und sein „Click-to-Cloud-Konzept“ erlaubt es Lotus, SaaS als Teil bestehender Umgebungen einzusetzen und nicht als deren Ersatz.“

6. Der IBM Client for Smart Work kommt nach Indien

IBM bietet seinen Client for Smart Work über Business-Partner ab sofort auch in Indien an. Die im September bereits in Afrika eingeführte cloud-basierte Linux-Software für Netbooks und Thin Clients überwindet digitale Gräben, da die Nutzer keine klassische und kostspielige proprietäre Software mehr kaufen müssen.

Darüber hinaus wird das Unternehmen Simmtronics ab sofort seine Netbooks mit dem Client for Smart Work in Indien, den USA und Groß;britannien sowie in weiteren asiatischen Ländern vertreiben. Schließ;lich richtet IBM so genannte Academic Initiative Centers of Excellence, basierend auf dem IBM Client for Smart Work, an diversen Colleges und Universitäten in Indien ein.

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