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IBM kooperiert mit 200 Universitäten

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IBM hat angekündigt, dass das Unternehmen weitere neun Hochschulen in das Partnerschaftsnetz mit Universitäten rund um die Welt aufgenommen hat, um IT-Sicherheits-Know-how verstärkt in die Lehrpläne zu bringen. Nach Angaben des US Bureau of Labor Statistics wird der Fachkräftebedarf im IT-Sicherheits-Bereich voraussichtlich weiter ansteigen, mit einem Wachstum von 22 Prozent bis 2020. Da Unternehmen immer mehr wichtige Informationen elektronisch speichern und übertragen, wird der Bedarf an Mitarbeitern mit Erfahrung im Bereich IT-Sicherheit eine unabdingbare Voraussetzung sein, um Daten in der Cloud, auf mobilen Geräte und auch im traditionellen Computing schützen zu können.

Im Rahmen der IBM-Academic-Initiative unterstützt das Unternehmen die Einführung neuer Lehrpläne und Programme, die sich auf IT-Sicherheit beziehen, jetzt bei der Fordham University, der San Jose State University, der Technischen Universität Darmstadt, bei Temasek Polytechnic in Singapur, bei der Universidad Cenfotec in Costa Rica, der Universiti Kebangsaan in Malaysia, der University of South Carolina, der University of Texas at Dallas, und der Wroclaw University of Economics in Polen. 

„Da unsere Welt durch neue Technologien wie Cloud Computing und die Verbreitung mobiler Geräte immer mehr zusammenwächst, wird die interdisziplinäre Ausbildung bei IT-Sicherheit essentiell“, sagt Dr. Mark Harris, Assistenzprofessor, Integrated Information Technology Program an der University of South Carolina. „Das ist eine Herausforderung, der IBM aktiv begegnet, vor allem durch die Partnerschaft mit der akademischen Welt und der Förderung der Entwicklung von Kenntnissen und Fähigkeiten im Gebiet der IT-Sicherheit.“ 

Die Zahl der IT-Sicherheits-Ausbildungsprogramme auf der ganzen Welt hat in den letzten zehn Jahren spürbar zugenommen. Ein Grund für dieses Wachstum ist die sehr starke Nachfrage aus der Industrie und der Verwaltung nach ausgebildeten Fachkräften. Beide Segmente stehen vor einer erheblichen Fachkräftelücke. Mehr als die Hälfte der Befragten in einer aktuellen Umfrage von Frost & Sullivan gab an, dass sie zu wenig Experten im Bereich Informationssicherheit als Mitarbeiter hätten. Ein Bericht der britischen Regierung sagte, dass es bis zu 20 Jahre dauern könnte, um die aktuellen IT-Sicherheits-Qualifikationsdefizite aufzuholen.

Um bei der Veränderung dieser Situation zu unterstützen, wurde das IBM Cyber ​​Security Innovation Program ins Leben gerufen. Es soll die Zusammenarbeit mit Lehrkräften rund um den Globus verstärken, um Studenten IT-Sicherheitskenntnisse zu vermitteln. Dies verbessert auch deren Wettbewerbsfähigkeit auf dem Arbeitsmarkt in einer sich rasch wandelnden Arbeitswelt. Mit diesem Programm verbindet IBM sein Engagement bei der Entwicklung innovativer Security-Produkte, -Dienstleistungen und -Lösungen für Kunden mit der langjährigen Zusammenarbeit mit  Wissenschaft und Forschung. 

„Die Entwicklung von Security-Intelligence-Kompetenzen für das 21. Jahrhundert einschließlich der Fähigkeit, aktiv Bedrohungen vorhersagen, zu erkennen und darauf zu reagieren, ist im digitalen Zeitalter zu einer hohen Priorität geworden“, sagt Marisa Viveros, Vice President des IBM Cyber Security Innovation-Programms.  „Unsere Sicherheits-Kompetenzentwicklungsprogramme sind dafür konzipiert, in den drängendsten Bereichen mehr Know-how und Ausbildungsangebote aufzubauen, um Kunden dabei zu helfen, den derzeitigen Fachkräftemangel besser zu bewältigen.“ 

Als Teil des Cyber ​​Security Innovation Program bietet IBM: 

– Technologie & Werkzeuge, inklusive Zugriff auf das IBM-Software-Portfolio durch die IBM-Academic-Initiative und gespendete Netzwerkscanner für den Einsatz in Forschungslaboren, um Sicherheitseinbrüche überwachen zu können
– Kursmaterialien, inklusive Links zu entsprechenden Online-Seiten der IBM-Academic-Initiative, zu Beispielen vorhandener Universitätslehrgänge und Curricula im Bereich Sicherheit und IT-Services, zu Publikationen und Trend-Reports sowie zu Fallstudien und aktuellen Aufgabenstellungen
– Fakultätspreise: Diese können an Fakultäten für Vorschläge vergeben werden, wie IBM-Technologien sinnvoll in Lehrpläne aufgenommen werden können und erarbeitetes Wissen mit anderen Universitäten weltweit geteilt werden könnte.

Ein Beispiel für die aktuelle Zusammenarbeit:

Die Technische Universität Darmstadt wird ein neues „Security by Design Lab“ mit IBM aufbauen, das Studenten in Fragen der Sicherheit im Bereich der Ingenieurswissenschaften unterrichten wird.  Die aktuelle Arbeit von Michael Waidner, Professor an der TU Darmstadt und Leiter des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie (SIT), und seinem Team kann den Studierenden praktische Erfahrungen zum typischen Security-Design und den Problemen  der Integration von Web-Anwendungen vermitteln. Das neue Labor kann die Lücke zwischen Forschung und Ausbildung im Gebiet Security by Design verringern und ist möglicherweise von großem praktischem Wert für Studenten und ihre künftigen Arbeitgeber.

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